Von Winterhude bis Elbstrand

Invasion in Nobel-Vierteln: Hamburgs Party-Volk legt Winterhude lahm

Polizisten kontrollieren Menschen in Winterhude an der Alster.
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Corona in Hamburg: Partyvolk macht Winterhude zum neuen Party-Hotspot.

Wegen harter Maßnahmen in den bekannten Hotspots zieht das junge Hamburger Party-Volk nun in die Nobelviertel – Winterhude ist bereits in Angst und Schrecken.

Hamburg – Nachdem Hamburg allmählich aus dem Corona-Lockdown erwacht und Maßnahmen lockert, strömt auch das Party-Volk nach Draußen, um endlich wieder zu feiern. Dass es dabei zu Ausschreitungen und frequentierten Polizei-Einsätzen kommt, zeigten bereits Szenen im Schanzenviertel, das bereits vom Party-Volk verwüstet wurde*. Hamburgs Politik erklärte das Viertel genauso wie Teile St. Paulis fortan zur Party-Sperrzone, wo striktes Alkoholverbot herrscht. Doch auch das sollte die Feiernden nicht abhalten: Nun nimmt das Party-Volk Winterhude auseinander*.

Mittlerweile umfasst das Einzugsgebiet der Feier-Wütigen fast ganz Hamburg. Waren sie zuvor auf den beliebten Party-Meilen wie im Schanzenviertel oder auf der Reeperbahn unterwegs, ziehen sie nun weiter. Ausgerechnet in Hamburgs Nobel-Vierteln machen sie Halt. Vor allem der beschauliche Stadtteil Winterhude wird nun für Party-Exzesse in Beschlag genommen. Drohen nun bald auch hier Konsequenzen? *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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