Ressortarchiv: Kultur

Ulrich Mokrusch über Schließung wegen Corona: „Eine traumatische Erfahrung“

Ulrich Mokrusch über Schließung wegen Corona: „Eine traumatische Erfahrung“

Bremerhaven/Syke - Die Coronakrise trifft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Und so hart es auch für leidenschaftliche Konzert-, Theater- oder Museumsgänger ist, dass das kulturelle Leben derzeit nur noch in den eigenen vier Wänden vonstattengeht, trifft es doch die um ein Vielfaches härter, die von der Kunst leben.
Ulrich Mokrusch über Schließung wegen Corona: „Eine traumatische Erfahrung“
Dynamisches Brodeln

Dynamisches Brodeln

Hannover - Von Jörg Worat. Wer die Homepage von Pol Berladi aufruft, erblickt zunächst das Bild eines jungen Mannes, der zwischen allerlei Instrumenten, Effektgeräten und Notenblättern liegt. Das hat Symbolcharakter: Der Luxemburger ist nicht nur Multiinstrumentalist, sondern bewegt sich auch gern grenzüberschreitend zwischen den Genres, und theoretische Seiten des Musikmachens wie die Feinheiten der Harmonielehre sind ihm ebenfalls vertraut. Doch sticht auf dem üppig bestückten Website-Foto ein knallroter Bass hervor: Das ist dann wohl doch das Lieblingsspielgerät des Tausendsassas. Und was sein Quartett „Pol Belardi’s Force“ auf der CD „Organic Machines“ präsentiert, ist weit eher eine eigene Spielart des Jazz als beliebiger Fusion-Mischmasch.
Dynamisches Brodeln
Seuche oder Tyrannei

Seuche oder Tyrannei

Syke - In besseren Zeiten war dies nur eine Randnotiz: Die klassischen literarischen Entwürfe einer besseren Welt waren stets auch Träume vom Leben ohne Seuchen. Das gilt für Thomas Morus’ „Utopia“ und auch für „Neu-Atlantis“ von Francis Bacon. Beide sind fantastische Erzählungen, die neben ihrer verspielten Kritik am englischen Staatswesen eben auch Ausdruck der Pestangst der frühen Neuzeit sind.
Seuche oder Tyrannei
Rammstein-Video feierte spektakuläre Premiere - Jetzt ist der komplette Clip online zu sehen

Rammstein-Video feierte spektakuläre Premiere - Jetzt ist der komplette Clip online zu sehen

Mit dem ersten Video „Deutschland“ des neuen Albums hatten Rammstein bereits für viel Wirbel gesorgt, nun wurde auch der neues Song spektakulär uraufgeführt.
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Christian Firmbach vom Staatstheater Oldenburg zur Corona-Krise

Christian Firmbach vom Staatstheater Oldenburg zur Corona-Krise

Oldenburg/Syke - Die Corona-Krise trifft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Und so hart es auch für leidenschaftliche Konzert-, Theater- oder Museumsgänger ist, dass das kulturelle Leben derzeit nur noch in den eigenen vier Wänden vonstattengeht, trifft es doch die um ein Vielfaches härter, die von der Kunst leben.
Christian Firmbach vom Staatstheater Oldenburg zur Corona-Krise
Die Oper kommt jetzt frei Haus

Die Oper kommt jetzt frei Haus

Hannover - Von Jörg Worat. Wenn die Menschen nicht zur hannoverschen Staatsoper kommen können, kommt die Staatsoper eben zu den Menschen. Sogar die jüngste Premiere hat stattgefunden – online. Und wer‘s bislang verpasst hat, kann „Zählen und Erzählen“ von Mauricio Kagel nach wie vor auf der Facebook-Seite der Oper erleben.
Die Oper kommt jetzt frei Haus
Musikmesse abgesagt

Musikmesse abgesagt

Bremen – Die Musikmesse Jazzahead wird abgesagt. Das teilten die Veranstalter gestern mit. Laut Mitteilung begründete Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B, zu der die Messe Bremen gehört, die Absage wie folgt: „Die Jazzahead lebt vom internationalen Austausch und von Begegnungen – dies wird in Corona-Zeiten leider nicht möglich sein, auch Ende April noch nicht. Wir bedauern die Absage sehr, aber der Gesundheitsschutz hat oberste Priorität.“
Musikmesse abgesagt
Rebellen mit ödipalem Gepäck

Rebellen mit ödipalem Gepäck

Bremen - Von Benjamin Moldenhauer. Adoleszenz ist anstrengend und viele, vielleicht der überwiegende Teil der Jugendlichen schrammt am Wahnsinn vorbei in den schweren Jahren zwischen 13 und 21. Gut ist, wenn man im Symbolischen Halt und Trost findet. Gestützt wurde die aufgepeitschte, in gewisser Weise verwirrte, andererseits glasklare Jugend durch Pop: Musik, Bilder, Gesten und Haltung, mittels derer sich die Welt erschließen ließ. Heute ist Popmusik nicht mehr so zentral und vielleicht gar nicht mehr die wichtigste Weltzugangsmöglichkeit (bei gleichzeitiger Flucht vor der Welt, das ist ja das Schöne an der Sache). Aber für die meisten Menschen, die – grob – nach dem Zweiten Weltkrieg und vor – sehr grob – 1990 geboren wurden, waren die populären Künste im Allgemeinen und speziell Popmusik oft das maßgebliche Tor zur Welt.
Rebellen mit ödipalem Gepäck
Die kennt man doch?!

Die kennt man doch?!

Bremen - Von Frank Schümann. Neulich, im heimischen Wohnzimmer: Man macht den Fernseher an und denkt, den kenn ich doch – aber nicht aus dem Fernsehen. Aber woher bloß – vielleicht aus dem Theater? Die Chance, dass letzteres zutrifft, ist in Bremen und umzu gerade relativ groß. Zahlreiche Schauspieler, die in den vergangenen 20 Jahren auf den Bremer Bühnen zu sehen waren, haben sich mittlerweile in Film und Fernsehen etabliert. An sich nichts Besonderes, gelten doch städtische und freie Bühnen grundsätzlich als Sprungbrett für TV-Rollen – wenn man dies denn will und den Karriereplan so ausrichtet. Auffällig ist aktuell indes die Häufigkeit, mit der man ehemalige Bremer Bühnenschauspieler im Fernsehen sichtet.
Die kennt man doch?!
Auf dem Weg nach unten

Auf dem Weg nach unten

Syke - Von Jan-paul Koopmann. Charles Burns hat den Comic nicht neu erfunden. Dass der US-Amerikaner trotzdem zu den Großen und Wichtigen des Mediums zählt, liegt im Gegenteil wohl gerade an seinem virtuosen Spiel mit dem, was ewig auf dem Tisch lag. Als lägen nicht Welten dazwischen, verbindet Burns die franko-belgische „Ligne claire“ mit frühen US-Horror-Comics und den schon wieder ganz anderen „Coming of Age“-Indies der 80er-Jahre. Es ist schon verblüffend, wie eine Bildsprache gleichzeitig so präzise und eindeutig sein kann, dabei aber derart vielschichtige Verweisräume auftut.
Auf dem Weg nach unten
Beträchtliche Impulse

Beträchtliche Impulse

Bremen - Von Rolf Stein. Nicht ohne eine Prise schwarzen Humor verkündet Ulrike Steffel, die Pressesprecherin von „TANZ Bremen“, der Vorverkauf beginne an diesem Freitag – dem 13. März. Aberglaube hin oder her, so ganz sicher, ob das Programm, an dem das Team in den vergangenen Monaten gearbeitet hat, auch über die Bühne geht, ist sich bei der gestrigen Pressekonferenz niemand. Würde das Festival, das 1989 ins Leben gerufen wurde und in seiner durchaus bewegten Geschichte immerhin schon 20 Ausgaben hatte, wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden müssen, wäre das bitter. Erst recht, weil das eigentlich als Biennale gedachte Tanzereignis schon für das vergangene Jahr geplant war.
Beträchtliche Impulse
Alle für mehr Geld

Alle für mehr Geld

Bremen – „Ich setze voraus, dass es im Interesse aller ist, die Kultur zu stärken.“ Wahre Worte, die Bremens Kultursenator Andreas Bovenschulte vergangene Woche im Gespräch mit unserer Zeitung fand – zumindest, wenn man nach den Ergebnissen der jüngsten Sitzung der Deputation für Kultur gehen kann. Denn dort entschied man am Mittwoch: Die Kultur soll in den kommenden beiden Jahren jeweils rund zehn Millionen Euro mehr bekommen.
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Instab ile Zuschreibungen

Instab ile Zuschreibungen

Bremen - Von Rolf Stein. Ihr Publikum begrüßt die Sängerin und Pianistin Karsu Dönmez aus Amsterdam am Dienstagabend im gut besuchten Kleinen Haus in Bremen in einem Mix aus Deutsch und Englisch mit niederländischem Akzent. Das und der Umstand, dass die Musikerin englische wie türkische Texte schreibt und singt, ist hübsch sinnbildlich für das Festival, das mit dem Auftritt der Musikerin eröffnet wurde und bis zum 22. April „Einblicke in das Schaffen deutscher, türkischer und deutsch-türkischer Künstler“ geben will.
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Siegerpose im Schatten

Siegerpose im Schatten

Bremen - Von Jan-paul Koopmann. Es ist ein Anspruch, aber keine Feststellung, dass die Würde des Menschen unantastbar sei. Es müsste auch nicht extra im Grundgesetz stehen, wenn es schon wahr wäre. Gleich an den Anfang geschrieben hatte man sich diese Mahnung damals, weil kein Faschismus mehr sein sollte – und vielleicht auch, weil man bereits ahnte, dass es auch in den Heimen, Gefängnissen und Psychiatrien der neuen Bundesrepublik ohne Kontrolldruck nicht ganz weit her wäre mit der Menschenwürde. Tatsächlich hat es Jahrzehnten gedauert, bis in den geschlossenen Institutionen von ernsthaftem Reformwillen auch nur die Rede sein konnte. Bundesweit ein wichtiges Datum: die Schließung der psychiatrische Verwahranstalt Kloster Blankenburg bei Oldenburg im Jahr 1988.
Siegerpose im Schatten
Besser wäre es konzertant gewesen

Besser wäre es konzertant gewesen

Hamburg - Von Markus Wilks. Kinder sind das Beste, das einem passieren kann. Diese Erkenntnis gewinnt die verzweifelte Hohepriesterin Norma, die kurz davor war, ihren eigenen Nachwuchs umzubringen. Eine äußerlich starke Frau, eine Anführerin, die mit Lebenslügen klarkommen muss und daran scheitert. An der Staatsoper Hamburg kam eine musikalisch bemerkenswerte Produktion der Belcanto-Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini heraus – die vom Publikum lautstark abgelehnt wurde.
Besser wäre es konzertant gewesen
Eine Stimme des Fortschritts

Eine Stimme des Fortschritts

Worpswede - Von Rolf Stein. Schon vor dem Konzert der marokkanischen Musikerin Oum und ihrer Band lässt sich erahnen, dass einiges anders sein würde als sonst: Ein Schlagzeug steht nicht auf der Bühne, dafür vorn, rechts und links der Bühnenmitte, zwei kleine Tische. Auf einem davon befindet sich ein Leuchtkristall. Was ein wenig esoterisch anmutet, findet sich auch in der Musik wieder. Über schwebenden Klangteppichen entfaltet sich Oums schlanke, ausdrucksstarke Stimme, mit der sie dann auch mal den Bäumen eine Hymne singt.
Eine Stimme des Fortschritts
Identität ist kein Hobby

Identität ist kein Hobby

Syke - Von Jan-Paul Koopmann. Los geht’s mit einem Brief, der im Dunklen darauf wartet, dass endlich wer den Kasten aufsperrt. Und diese finsteren Seiten muss man sich als Künstlerin erst einmal trauen: Neun schwarze Panels eröffnen den Comic, zwei davon ganzseitig. Um Zeit und um Geschwindigkeit geht es – und um einen Augenblick, der unvermittelt kommt und sofort sehr wichtig ist. Noch vor dem ersten Bröckchen Inhalt beweist Autorin und Zeichnerin Büke Schwarz mit dieser Handvoll düsterer Rechtecke, wie ernst sie es mit dem Medium Comic meint – obwohl „Jein“ ihr allererster ist.
Identität ist kein Hobby
Bremens Kultursenator Andreas Bovenschulte: „Kunst folgt eigenen Gesetzen“

Bremens Kultursenator Andreas Bovenschulte: „Kunst folgt eigenen Gesetzen“

Bremen - Seit vergangenem Sommer hat Bremen nicht nur einen neuen Bürgermeister und damit auch einen neuen Kultursenator: Andreas Bovenschulte hat wie seine beiden Vorgänger das Ressort übernommen. Im Interview mit unserer Zeitung erzählt er, wie es dazu kam und was er vorhat.
Bremens Kultursenator Andreas Bovenschulte: „Kunst folgt eigenen Gesetzen“
Bilder der Straße

Bilder der Straße

Hannover - Von Jörg Worat. „Neulich“, schwärmt Foto-Professor Rolf Nobel, „waren an einem einzigen Tag über 300 Besucher bei uns. Das haben wir noch nie erlebt.“ In der Tat bemerkenswert, braucht die „Galerie für Fotografie“ in Hannover, an deren Entwicklung Nobel entscheidenden Anteil hatte, doch auch sonst nicht über mangelnde Resonanz zu klagen – diese zentrale Anlaufstelle für erzählende Fotografie ist längst viel mehr als ein Geheimtipp. Die aktuelle Ausstellung „Theater des Lebens“ aber stellt etwas ganz Besonderes dar, nämlich einen sehr abwechslungsreichen und qualitativ höchstwertigen Querschnitt durch die aktuelle Straßenfotografie.
Bilder der Straße
Deichkind spielen großes Kino in der Bremer ÖVB-Arena

Deichkind spielen großes Kino in der Bremer ÖVB-Arena

Bremen - Es beginnt mit dem nackten Körper des Schauspielers Lars Eidinger, besser: Mit dessen Projektion auf großer Leinwand, an dem die Kamera langsam entlang fährt, bis sie erfasst, wie sein Körper an den Füßen langsam hochgezogen wird und sich durch einen unbestimmten Raum bewegt. Als er langsam wieder heruntergelassen wird, taucht er in ein Gefäß mit blauer Farbe. Zum Pinsel funktionalisiert, malt er schön blaue Schlieren auf die weißen Flächen, die ihn umgeben. Und im Grunde ist da auch das, was in den folgenden rund zweieinhalb Stunden geschieht: Die Tabula rasa der Bühne wird in immer neuen Farben bespielt.
Deichkind spielen großes Kino in der Bremer ÖVB-Arena
Die Stadt und der Mörder

Die Stadt und der Mörder

Oldenburg - Der Name fällt dann doch, auch wenn es in dem Theaterstück „Überleben“ von der Göttinger Truppe „werkgruppe2“ mit Schauspielern des Staatstheaters in Oldenburg gerade nicht so sehr um ihn gehen soll. Sondern um die Opfer. Und das sind dann doch noch einmal deutlich mehr als die 85 Menschen, die das Landgericht Oldenburg Niels Högel im vergangenen Jahr nachgewiesen hat. Von mindestens 200 Todesopfern ist im Stück die Rede. Und dann sind da nicht nur deren Angehörige und Freunde. Sondern auch noch jene, die Högels Aktivitäten überlebt haben. Der langjährige Krankenpfleger hatte seinen Opfern bekanntlich Medikamente gegeben, um sie anschließend wiederbeleben zu können.
Die Stadt und der Mörder
Faszination mit einfachsten Mitteln

Faszination mit einfachsten Mitteln

Bremen - Von Wolfgang Denker. Das „Wintermärchen“ zählt nicht zu den bekanntesten Stücken von Shakespeare, auch wenn es relativ häufig in den Spielplänen erscheint. Es ist eine Geschichte um wahnhafte Eifersucht und scheint zunächst etwas an „Othello“ zu erinnern. Aber anders als bei Othello, dessen Minderwertigkeitskomplexe den Einflüsterungen Jagos Tür und Tor öffnen, handelt es sich bei Leontes, dem König von Sizilien, um eine krankhafte Veranlagung. Er bezichtigt seine Frau Hermione und seinen Jugendfreund Polixenes, den König von Böhmen, des Ehebruchs. Er wirft seine Frau ins Gefängnis und plant sogar die Ermordung von Polixenes durch seinen Vertrauten Camillo. Seine gerade geborene Tochter Perdita erkennt er nicht an und lässt sie aussetzen. Sie wird aber von einem Schafhirten in Böhmen aufgezogen. Böhmen steht hier für eine pastorale Fantasiewelt im Mittelmeer.
Faszination mit einfachsten Mitteln
Wie aus einem Guss

Wie aus einem Guss

Bremen - Von Markus Wilks. Orchestermusik des 20. Jahrhunderts kann spannender und unterhaltsamer sein als manch routiniert gespielter Klassiker – zumindest dann, wenn man so lustvoll agiert, wie Alondra de la Parra und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Im ersten Hanse-II-Abonnementkonzert standen Werke von Bacewicz, Bartók, Debussy und Strawinsky auf dem Programm. Perfekt, um die solistischen Qualitäten des Ensembles ebenso hervortreten zu lassen wie dessen Spielfreude.
Wie aus einem Guss
Resultate einer Nacht

Resultate einer Nacht

Hannover - Von Jörg Worat. Ein seltsamer Theaterabend – zugleich spannend und nervig, berührend und distanziert, hochaktuell und verstaubt. Was ja immerhin eines bedeutet: Langweilig war die Premiere von „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ im Schauspielhaus Hannover nicht.
Resultate einer Nacht
Schock für Fans von Peter Maffay: Tour „Live 2020“ nach Sturz von Bühne abgebrochen 

Schock für Fans von Peter Maffay: Tour „Live 2020“ nach Sturz von Bühne abgebrochen 

Peter Maffay hat seine laufende Tour nach drei Konzerten abbrechen müssen. Den Grund nennt der Sänger in einer persönlichen Ansprache an seine Fans.
Schock für Fans von Peter Maffay: Tour „Live 2020“ nach Sturz von Bühne abgebrochen 
Je größer, desto besser

Je größer, desto besser

Bremen - Von Ulla Heyne. Ja, ist denn schon wieder Jazzahead? Die Plakate mit dem charakteristischen grünen Pfeil an der Tür der Schwankhalle weisen den Weg – allerdings erst in knapp zwei Monaten. Am Wochenende gab es im „Wohnzimmer“ der im Nebengebäude ansässigen Musikerinitiative Bremen (Mib) auch Jazz – wenngleich es beim „Mibnight Jazzfestival“ eine Runde beschaulicher zugeht.
Je größer, desto besser