Abo statt kaufen

Flatrate auf vier Rädern: Volvo bietet jetzt Autos im Abo an

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Den Volvo XC40 können Kunden für 498 Euro im Monat abonnieren.

Große Autohersteller wie Mercedes, Porsche und Cadillac testen noch - bei Volvo gibt es das schon. Das Auto-Abonnement, die Flatrate auf vier Rädern. Ab Allerheiligen haben die Schweden ihr System scharf gestellt. Schon 2025 soll jeder zweite Volvo im Abonnement zu den Kunden rollen.

"Ein Handy kauft man auch nicht mehr", sagte Volvo-Chef Hakan Samuelsson als der das Auto-Abo in München vorstellt. "Care by Volvo" heißt es und soll vor allem die wachsende Kundschaft anziehen, die nicht mehr in ein Autohaus geht sondern bequem von zu Hause aus den neuen fahrbaren Untersatz ordert.

Rund zehn Prozent der Neuwagen-Käufer, so hat die Marktforschung von Volvo eruiert, seien jetzt schon für ein Abo-Modell bereit. Das wären in Deutschland rund 300.000 Kunden und Neuwagen pro Jahr. Davon will sich Volvo als erster Fahrzeughersteller, der so einen Flatrate flächendeckend einführt, eine erklecklichen Anteil holen. 2019 sollen damit fünf Prozent des Gesamtumsatzes erlöst werden.

Und so funktioniert das Abo von Volvo

Man ordert einfach über eine Handy-App oder online. Das soll in fünf Minuten erledigt sein, verspricht Volvo. Wer will kann natürlich auch noch zum Händler gehen. Die Modelle sind vorkonfiguriert, können aber in wesentlichen Punkten (Motor, Farbe, Ausstattung) individualisiert werden. In wenigen Tagen steht dann das Auto vor der Türe, zumindest ein Ersatz-Volvo für die Übergangszeit bis das gewünschte Produkt verfügbar ist.

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Ob sich das rechnet, muss man selbst entscheiden. Wenn man den Wertverlust von Neufahrzeugen betrachtet, kann das Abo unter Umständen günstiger sein. Die Monatskosten jedenfalls sind mit 498 Euro (15.000 Kilometer Laufleistung jährlich) für den kleinen SUV, den XC 40, an der Schmerzgrenze. Auch wenn darin alle finanziellen Nebengeräusche eingerechnet sind wie Versicherung (Vollkasko mit 500 Euro Selbstbeteiligung), Steuer und Wartung.

Wer den Volvo XC90 abonnieren will, muss schon 829 Euro pro Monat hinblättern.

Inkludiert sind auch Winter- und Sommerreifen (mit einem kostenlosen Abhol- und Bring-Service) und sogar zehn Gigabyte Datenrate monatlich, um im Auto per WIF-Hotspot online zu sein oder sogar seine Musik streamen zu können.

Bei unsachgemäßer Handlung drohen Nachzahlungen

Versteckte Kosten soll es keine geben, auch keine Anzahlung Die Laufzeit liegt bei 24 Monaten. Danach kann man sich ohne Gebühren einen neuen Volvo abonnieren. Und hier ist der Pferdefuß: Wer das in der Vertragszeit machen will, muss 699 Euro zahlen, wer das Abo vorzeitig beendet - für den werden 1.299 Euro fällig. Schmerzlich könnte es auch für die Kunden ausgehen, die nicht ordentlich mit dem Auto umgehen. Ähnlich wie beim Leasing kann es bei nicht "sachgemäßer Handhabung" zu Nachzahlungen kommen. Laut des deutschen Volvo-Geschäftsführers Thomas Bauch will man hier jedoch großzügig sein.

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Volvo-Abo ab 498 Euro im Monat

Das Abo-Modell spannt sich nach der jetzt endenden einjährigen Testphase bei Volvo über die gesamte Produktpalette. Die einzelnen Fahrzeuge werden mit rund 1,2 Prozent des Brutto-Listenpreises berechnet. Das heißt: bei 498 Euro geht es erst los, das teuerste Stück fahrbaren Schwedenstahls, der XC 90, kostet dann schon 829 Euro im Monat. Wie teuer die Elektromodelle der Schwestermarke Polestar werden, ist noch nicht heraus. Sicher ist jedoch, auch hier kommt das Abo.

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Rudolf Bögel

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.  © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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