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Biologische Landwirtschaft: Warum sie besser für Mensch und Umwelt ist

Junge Frau pflückt Erdbeeren (Symbolbild)
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Biologische Landwirtschaft belastet die Umwelt weniger als konventionelle (Symbolbild)

Biologische Landwirtschaft verzichtet auf chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Wie sich die Anbauart auf die Umwelt auswirkt und warum Bio-Lebensmittel als gesünder gelten.  

Bonn – Laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) verbraucht der Öko-Landbau etwa ein Viertel bis ein Drittel weniger Energie als die konventionelle Landwirtschaft. Das liegt vor allem daran, dass Bio-Bauern keinen energieintensiven Mineraldünger verwenden. Das wirkt sich auch auf die Qualität der Böden aus. Das Thünen-Institut hat herausgefunden, dass in Bio-Äckern 28 Prozent weniger Stickstoff in den Böden vorhanden ist. Auch auf Pflanzenschutzmittel verzichtet die biologische Landwirtschaft.

Weniger Dünger und Pestizide fördern die Tier- und Pflanzenvielfalt. Um trotzdem möglichst viel Ertrag aus ihren Böden zu ziehen, nutzten Bio-Bauern ökologische Anbaumethoden, die die Humusbildung und die Artenvielfalt im Boden stärken. Eine Metastudie des Thünen-Instituts belegt, dass auf Bio-Feldern etwa 35 Prozent mehr Feldvögel und 23 Prozent mehr blütenbestäubende Insekten leben. Die Pflanzenvielfalt ist sogar um 86 Prozent erhöht. Doch der Verzicht auf chemischen Dünger und Pestiziden ist nicht gut für die Umwelt auf die eigene Gesundheit profitiert, wie 24vita.de berichtet.* *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. 

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