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Diese zehn Fähigkeiten müssen Führungskräfte besitzen - sonst versagt das ganze Team

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Chefs sollten spezielle Fähigkeiten mitbringen.

Das Unternehmen Google wollte herausfinden, was einen Manager auszeichnet. Heraus kamen zehn Fähigkeiten, die jede Führungskraft besitzen sollte.

Ein Forschungsteam wollte im Auftrag von Google herausfinden, welche Fähigkeiten Führungskräfte besitzen müssen, um in ihrem Job richtig gut zu sein.

Qualität der Führungskraft ist ausschlaggebend für Erfolg des Teams

Dabei haben sie zunächst widerlegt, dass es keine Rolle für den Erfolg des Teams spiele, wenn die Führungskraft keine besonderen Fähigkeiten mitbringe. Im Gegenteil: Sie fanden heraus, dass die Qualität des Chefs maßgeblich dazu beiträgt, ob seine Mitarbeiter erfolgreich arbeiten

Die Qualität des Chef zeichnet sich demnach durch zwei quantitativen Kennzahlen aus: Managerleistungsbewertungen und Managerfeedback. Diese Daten zeigten schnell, dass Teams mit großartigen Managern glücklicher und produktiver waren.

Lesen Sie hier: Bewerbung verschickt: So fragen Sie charmant nach dem Zwischenstand.

Diese Fähigkeiten sollten Führungskräfte haben um, erfolgreich zu sein

Doch was macht einen Chef zum großartigen Chef? Um das zu beantworten, wurden aus der jährlichen Mitarbeiterbefragung und den Leistungsbewertungen von Google häufige Verhaltensweisen bei Führungskräften festgestellt. Demnach sollten Chef diese zehn Fähigkeiten mitbringen:

Platz

Fähigkeit

1

Ist ein guter Trainer

2

Ermächtigt das Team und vermeidet Mikromanagement

3

Schafft ein Umfeld, das Erfolg und Wohlbefinden vereint

4

Ist produktiv und ergebnisorientiert

5

Ist ein guter Kommunikator, hört zu und teilt Informationen mit dem Team

6

Unterstützt die Karriereentwicklung und gibt Feedback

7

Hat eine klare Vision für das Team

8

Verfügt über technische Fähigkeiten, um das Team zu beraten

9

Arbeitet effektiv mit dem Team zusammen

10

Hat keine Angst vor Entscheidungen

Quelle: Rework with Google

Auch interessant: Bewerbung: Dieses Verhalten disqualifiziert Sie im Vorstellungsgespräch.

sca

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier: 
Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:  © pexels
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt. © dpa
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent ist Erfahrung wichtiger als gute Abschlussnoten. © dpa
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie. © dpa
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent).
Wer einmal ein Jahr im Ausland verbracht hat, kann sich glücklich schätzen: Recruiter schätzen Zusatzqualifikationen wie Englischkenntnisse (77 Prozent) und Auslandserfahrung (38 Prozent). © pixabay
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent).
Der perfekte Bewerber muss außerdem mit einem ganzen Katalog an Soft Skills aufwarten. Besonders gefragt bei Personalern: Eigeninitiative (100 Prozent), Leistungsbereitschaft (98 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (95 Prozent) und Teamfähigkeit (94 Prozent). © iStockphoto / AndreyPopov
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus. 
Bei der Bewerbung erwarten Personaler Perfektion: Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go - rund 60 Prozent aller Personaler sortieren eine fehlerhafte Bewerbung sofort aus. Ein falscher Ansprechpartner oder Unternehmensname führt bei 54 Prozent zum Aus.  © dpa
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.
Das Herzstück einer Bewerbung ist der Lebenslauf, auch CV (kurz für "Curriculum Vitae") genannt. Etwa drei Viertel aller Personaler widmet sich erst dem Lebenslauf - allerdings nehmen sich dafür rund 40 Prozent nur fünf Minuten oder weniger Zeit.  © pixabay
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Nach dem Lebenslauf kommt das Anschreiben. Hier bevorzugen Personaler eine übersichtliche Struktur statt kreativem Design.  © pixabay
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Über das private Facebook-Profil müssen sich Bewerber allerdings keine Sorgen machen: Nur drei Prozent der befragten Personaler checken Kandidaten über Social Media.  © pexels

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