Jobsuche

Warum Sie diese zwei Dinge jetzt unbedingt in Ihrem Lebenslauf ändern sollten

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Damit die Jobsuche gut ausgeht, sollten Bewerber hin und wieder an ihrem Lebenslauf feilen. 

Der Lebenslauf öffnet Bewerbern Tür und Tor - wenn er Personaler überzeugt. Damit das klappt, lohnt es sich, an einigen Stellen noch einmal zu feilen.

An den Lebenslauf wagen sich die meisten, wenn sie auf Jobsuche sind. Aber wer auf dem Stellenmarkt schon lange nicht mehr aktiv war, der muss erst einmal seinen Lebenslauf auf den neuesten Stand bringen. Dabei sollten Sie jedoch nicht nur Ihren aktuellen Job ergänzen. 

Für Bewerber gilt es dann auch an der ein oder anderen Stelle zu feilen, wenn sie mit ihrem Lebenslauf auf Jobjagd gehen. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Tipp 1: Optimieren Sie den Lebenslauf für Online-Formulare

Egal, wie gut Ihr Lebenslauf auch für das menschliche Auge sein mag - Bewerbungs-Tools sehen Ihre Bewerbung aus einem anderen Blickwinkel. Immer mehr Unternehmen setzen inzwischen auf sogenannte Applicant Tracking Systeme (ATS), die Bewerbungen anhand bestimmter Schlüsselbegriffe bevorzugen. Fehlen diese im Lebenslauf, besteht die Gefahr, aussortiert zu werden, noch bevor Bewerber die Gelegenheit hatten, sich persönlich beweisen zu können.

Ihren Lebenslauf sollten Sie also unbedingt auf Bewerbungs-Tools optimieren. Wie das funktioniert, lesen Sie hier. 

Tipp 2: Schneiden Sie den Lebenslauf auf die jeweilige Stelle zu

Eine weitere wichtige Empfehlung: Schneiden Sie den Lebenslauf immer auf das jeweilige Unternehmen, die Branche und vor allem auf die ausgeschriebene Stelle zu. Schließlich geht es darum, den Personaler zu überzeugen, dass genau Sie die richtige Person für diese Stelle sind. Heben Sie im Lebenslauf deshalb die Erfahrungen, Soft Skills und Fähigkeiten hervor, die für diese Stelle relevant sind

Übrigens: Viele Experten empfehlen, dass der Lebenslauf nie länger als eine Seite sein sollte. Warum ein längerer Lebenslauf jedoch durchaus eine gute Idee sein kann, zeigt diese Studie.

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Von Andrea Stettner

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden.
Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden. © fkn
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck.
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer - desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck. © fkn
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben.
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben. © fkn
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken.
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken. © fkn
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben.
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben. © fkn
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen. 
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen.  © fkn
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv.
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv. © fkn
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit.
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit. © fkn
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert.
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert. © fkn
Aufstützen
Den Kopf aufstützen: Hier könnte man meinen, Ihr Kopf sei zu schwer, so dass sie ihn nicht von allein gerade halten können. Davon sollten Sie absehen. © fkn

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