Ist Ihr Job noch sicher?

Studie: Zehn Berufe, die vom Aussterben bedroht sind

Platz 10: Elektronische Steuererklärungen und Prüfsysteme machen Finanzbeamten das Leben zwar leichter, kostet aber auch vielen Bewerbern den Job. Bis 2022 sollen vier Prozent weniger Beamte eingestellt werden.
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Platz 10: Elektronische Steuererklärungen und Prüfsysteme machen Finanzbeamten das Leben zwar leichter, kostet aber auch vielen Bewerbern den Job. Bis 2022 sollen vier Prozent weniger Beamte eingestellt werden.
Platz 9: Versicherungen werden heutzutage oft übers Internet abgeschlossen. Die Folge: klassische Versicherungsmakler sterben langsam aus, die ausgeschriebenen Stellen sollen um 6 Prozent sinken. 
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Platz 9: Versicherungen werden heutzutage oft übers Internet abgeschlossen. Die Folge: klassische Versicherungsmakler sterben langsam aus, die ausgeschriebenen Stellen sollen um sechs Prozent sinken. 
Platz 8: Obwohl schon viele Roboter und andere Maschinen in den Fabriken präsent sind, soll die Zahl der Maschinenführer bis 2022 weiter sinken. Rund sechs Prozent weniger Stellen für Menschen, die Standbohrmaschinen bedienen.
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Platz 8: Obwohl schon viele Roboter und andere Maschinen in den Fabriken präsent sind, soll die Zahl der Maschinenführer bis 2022 weiter sinken. Rund sechs Prozent weniger Stellen für Menschen, die Standbohrmaschinen bedienen. 
Platz 7: Ein Traumberuf schlechthin - Flugbegleiter. Auch Stewardessen und Stewards trifft es hart. Die vielen Firmenfusionen der Luftfahrtbranche haben weniger Flüge zur Folge. Deshalb sollen zukünftig etwa 7 Prozent weniger Stellen geschaffen werden. 
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Platz 7: Ein Traumberuf schlechthin - Flugbegleiter. Auch Stewardessen und Stewards trifft es hart. Die vielen Firmenfusionen der Luftfahrtbranche haben weniger Flüge zur Folge. Deshalb sollen zukünftig etwa sieben Prozent weniger Stellen geschaffen werden. 
Platz 6: Juweliere leiden ebenfalls unter dem Onlinehandel. Bis 2022 sollen deshalb rund 10 Prozent der Stellen für Gold-Experten wegfallen.
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Platz 6: Juweliere leiden ebenfalls unter dem Onlinehandel. Bis 2022 sollen deshalb rund 10 Prozent der Stellen für Gold-Experten wegfallen.
Platz 5: Holzfällern kosten die technologischen Neuerungen zu schaffen. Außerdem werde weniger Papier verbraucht, so die Studie. 
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Platz 5: Holzfällern machen die technologischen Neuerungen zu schaffen. Außerdem werde weniger Papier verbraucht, so die Studie. 
Platz 4: Dank des Internets erlebt die Zeitungsbranche schon seit Jahren ihren schleichenden Niedergang. Geringere Auflagen spülen zusätzlich auch noch weniger Werbeeinnahmen in die Verlagshäuser, immer mehr werden entlassen - oder gar nicht erst eingestellt. Das heißt auch 13 Prozent weniger Jobofferten für Zeitungsredakteure bis 2022.
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Platz 4: Dank des Internets erlebt die Zeitungsbranche schon seit Jahren ihren schleichenden Niedergang. Geringere Auflagen spülen zusätzlich auch noch weniger Werbeeinnahmen in die Verlagshäuser, immer mehr werden entlassen - oder gar nicht erst eingestellt. Das heißt auch 13 Prozent weniger Jobofferten für Zeitungsredakteure bis 2022.
Platz 3: Wer hätte das gedacht - auch unsere lieben Bauern sind vom Aussterben bedroht. Neue Maschinen ersetzen die Arbeiter, zudem lohnt sich für kleine Landwirtschaften der Betrieb kaum. Das kostet zukünftig 19 Prozent den Job.
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Platz 3: Wer hätte das gedacht - auch unsere lieben Bauern sind vom Aussterben bedroht. Neue Maschinen ersetzen die Arbeiter, zudem lohnt sich für kleine Landwirtschaften der Betrieb kaum. Das kostet zukünftig 19 Prozent den Job.

Der Wandel zur digitalen Gesellschaft bringt immer mehr Berufsgruppen an den Rand ihrer Existenz. Welche Berufe bald aussterben könnten, zeigt eine Studie.

Die Digitalisierung der modernen Arbeitswelt bringt zwar viele Vorteile, fordert jedoch auch seine Opfer. Ganze Berufsgruppen könnten im Zuge der "Industrie 4.0" bald der Vergangenheit angehören. Schließlich sind bereits heute 15 Prozent der Deutschen "ersetzbar". 

Rund 4,4 Millionen Jobs können bereits durch Roboter oder Computer ersetzt werden

Diese These belegt ein Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit. Konkret heißt das: Rund 4,4 Millionen Jobs könnten schon jetzt durch Roboter oder Computer ersetzt werden. Vor allem Routinearbeiten ließen sich von den seelenlosen Helfern erledigen.

Welche Berufe es durch die Digitalisierung besonders hart treffen könnte, hat die amerikanische Jobdatenbank Career Cast herausgefunden. Auf Grundlage seines jährlichen Job-Reports und Daten der US-Behörde für Arbeitsstatistik filterte die Plattform zehn Berufe heraus, die in den kommenden Jahren überflüssig werden könnten. 

Ist Ihr Job auch dabei? Welche Berufe bald verschwinden könnten, sehen Sie oben in unserer Fotostrecke.

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In welchen Berufen sind die Menschen eigentlich besonders glücklich? Dieser Artikel verrät es ihnen.  Außerdem interessant: Diese Berufe machen depressiv

Von Andrea Stettner

Üben Sie einen dieser Berufe aus? Dann könnten Sie reich werden

Platz 10: Mathematiker
Platz 10: Mathematiker © pixabay
Platz 9: Qualitätsmanager
Platz 9: Qualitätsmanager © iStock / milanvirijevic
Platz 8: Designer
Platz 8: Designer © pixabay
Platz 7: Physiker
Platz 7: Physiker © pixabay
Platz 6: Ärzte
Platz 6: Ärzte © pixabay
Platz 5: Projektmanager
Platz 5: Projektmanager © pixabay
Rang 4: Business Development Manager
Rang 4: Business Development Manager © pixabay
Platz 3: HR-Manager
Platz 3: HR-Manager © iStock
Platz 2: Experten für Marketing und Kommunikation.
Platz 2: Experten für Marketing und Kommunikation. © pixabay
Platz 1: IT-Spezialisten
Platz 1: IT-Spezialisten © iStock / yacobchuk

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