Schlafstörungen möglich

Zu viele Nachtschichten in Folge sind gefährlich

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Im Krankenhaus haben viele Mitarbeiter regelmäßig Nachtschichten. Wer zu viele Nächte am Stück arbeitet, riskiert Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden. Foto: Peter Steffen

Krankenhaus, Feuerwehr und Polizei: In einigen Berufen müssen Mitarbeiter regelmäßig nachts arbeiten. Die Anzahl an Nachtschichten sollte jedoch begrenzt sein, sonst drohen gesundheitliche Folgen.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Nacht- und Schichtarbeit ist auf Dauer eine Herausforderung für die Gesundheit. Mögliche negative Folgen sind zum Beispiel Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden, warnt das Institut für Angewandte Arbeitswissenschaft (IfaA).

Deshalb sollten die Dienstpläne in solchen Fällen wenigstens so gestaltet sein, dass sie die Gesundheitsrisiken nicht noch verschärfen. Mehr als drei Nachtschichten in Folge dürfen es zum Beispiel nicht sein, lange Wochenenden mit drei freien Tagen sollte es wenigstens ab und zu geben. Und Frühschichten sollten nicht in aller Herrgottsfrühe beginnen - also zum Beispiel eher um 6.30 als um 5.00 Uhr.

IfaA-Bericht "Bedarfsgerechte Arbeitszeit" mit Empfehlungen (PDF)

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