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Typisch Mann, typisch Frau: Wer hat bei den Reisebuchungen die Hosen an?

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Frauen buchen häufiger als Männer, aber in den verschiedenen Altersgruppen gibt es Unterschiede.

Die Urlaubsplanung steht an, Reiseziele werden auserkoren - dann geht es an die Buchung. Doch wer hat hier das Sagen in einer Beziehung: Mann oder Frau?

Rollenbilder werden in Deutschland nach wie vor heiß diskutiert. Viele Menschen glauben zu wissen, welche Verhaltensweisen für Männer typisch sind und welche Eigenschaften besonders Frauen auszeichnen.

Die Deutschland-Experten von Kurzurlaub.de haben sich gefragt, wie das eigentlich beim Reisen ist. Von wem kommen die Buchungen? Die Antwort ist eindeutig.

Frauen haben beim Thema Kurzurlaub die Hosen an!

Der Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet hat seine Buchungszahlen analysiert. Aktuell kommen 56 Prozent aller Buchungen von Frauen. Der Wert ist recht konstant. Er lag seit 2013 nie unter 55 Prozent. 41 Prozent der Buchungen werden von Männern ausgelöst. In den Jahren 2013 bis 2016 waren es noch 42 Prozent. Im Jahr 2017 sank die Zahl um einen Prozentpunkt. Dieser Trend hält bis zum aktuellen Tag an. Drei Prozent der Buchungen sind nicht genauer definiert, werden beispielsweise durch Unternehmen oder Vereine generiert.

Lesen Sie hier: Fünf Kostenfallen im Urlaub, die Sie noch nicht kannten.

Interessant ist, dass es bei den Altersgruppen durchaus Unterschiede gibt. Während bis zum Alter von 60 Jahren durchweg die Frauen dominieren, rücken ab 61 die Männer an die Spitze. "Das ist schon ein wenig ungewöhnlich", glaubt Steffen Heinrichs, bei Kurzurlaub.de für die Datenanalyse zuständig. "Ein Grund ist, dass es bei älteren Männern offenbar aktuell eine größere Onlineaffinität als bei den Frauen in diesem Alter gibt."

Die Zahlen bestätigen das. Denn unterm Strich lässt sich sagen: Umso höher das Alter, desto niedriger wird die Prozentzahl der Frauen, die anstatt der Männer buchen.

Auch interessant: Urlaub: Zu diesem Zeitpunkt sparen Früh- oder Spontan-Bucher am meisten.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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