Sicherheit auf Kreuzfahrt

So (un-)sicher sind die Außentüren auf Kreuzfahrtschiffen wirklich

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Kreuzfahrtschiffe verfügen über sehr hohe Sicherheitsstandards.

Kreuzfahrtschiffe müssen bei hunderten von Passagieren genau auf die Sicherheit an Bord achten. Doch wie sicher sind Kreuzfahrten im Hinblick auf Außentüren?

Die hohen Sicherheitsstandards auf Kreuzfahrten haben zur Folge, dass es weltweit nur eine verschwindend geringe Anzahl an Todesfällen auf den Schiffen gibt. Kreuzfahrturlaub ist nach wie vor eine der sichersten Reisemöglichkeiten.

So gab es laut Statista über einen längeren Zeitraum gesehen weltweit im Jahr 2012 die meisten Todesfälle auf Kreuzfahrtschiffen - mit 27 Toten. In den übrigen Jahren waren es seither nur vereinzelte Fälle, bei denen Passagiere von Kreuzfahrtschiffen zu Tode kamen. Todesfälle in Flugzeugen waren es zum Vergleich im gleichen Jahr 364. Dennoch bleiben bei Passagieren oft Restzweifel an der Sicherheit einer Kreuzfahrt, nicht zuletzt, weil Todesfälle auf Kreuzfahrtschiffen in den Medien stets große Aufmerksamkeit erhalten.

So werden Außentüren auf dem Kreuzfahrtschiff gesichert

Laut einem Bericht des britischen Express zufolge seien rund 90 Prozent aller Kreuzfahrtschiffe mit einem elektronische Schließsystem ausgestattet. Dieses System sei eine sichere Lösung, wie ein Mitarbeiter von Assa Abloy, einem Unternehmen für Schließsysteme, gegenüber dem Express mitteilte: "In einem Notfall, etwa bei einem Brand oder der Gefahr des Eindringens durch unbefugtes Personal, können alle Außentüren auf Knopfdruck entriegelt oder verriegelt werden."

Video: Kreuzfahrtschiff "Spectrum of the Seas" verlässt Baudock

Lesen Sie hier: "Mann über Bord": So sollten Sie auf der Kreuzfahrt auf keinen Fall reagieren.

Ein Sprecher der Cruise Line International Association (CLIA) erklärte: "Das durchschnittliche Schiff wird dutzenden angekündigter und nicht angekündigter Sicherheitsinspektionen pro Jahr unterzogen, die Hunderte von Arbeitsstunden umfassen und Tausende von spezifischen Anforderungen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) abdecken." Demnach seien Kreuzfahrtpassagiere durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt, zudem sei das Sicherheitspersonal an Bord wie an Land gut ausgebildet.

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Auch interessant: Sicherheit an Bord: Kreuzfahrt-Passagiere müssen binnen 24 Stunden an dieser Übung teilnehmen.

Kreuzfahrtschiff „Viking Sky“ in Seenot: Videos zeigen Drama an Bord

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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