Autobahn musste voll gesperrt werden

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf A1

+

Hollenstedt - Zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1, zwischen den Anschlussstellen Rade und Hollenstedt, kam es am Mittwochmorgen um 7.45 Uhr, berichtet die Polizei Rotenburg. Zwei Personen wurden schwer verletzt.

Ein 68-jähriger Lkw-Fahrer sei mit seinem Fahrzeug in Fahrtrichtung Bremen unterwegs gewesen, als er auf regennasser Fahrbahn nach links auf den ersten Überholfahrstreifen gewechselt habe. Der dort fahrende 43-jährige Fahrzeugführer eines Mitsubishi habe nicht mehr rechtzeitig abbremsen können und sei auf den Lkw aufgefahren. 

Beide Fahrzeuge gerieten laut Polizei ins Schleudern und blieben auf der Fahrbahn stehen. Ein nachfolgender 40-jähriger Autofahrer habe seinen Skoda nicht mehr bremsen können und sei mit seinem Fahrzeug gegen den Lkw geprallt. Beim Aufprall wurden sowohl der Lkw-Fahrer als auch der Führer des Skoda schwer verletzt. Der dritte Unfallbeteiligte im Mitsubishi erlitt leichte Verletzungen. 

Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Bremen zunächst voll gesperrt. Erst ab 11.15 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben, heißt es vonseiten der Polizei.

Quelle: kreiszeitung.de

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Welt

Fast 80 Tote nach Buschfeuern in Kalifornien

Fast 80 Tote nach Buschfeuern in Kalifornien
Politik

May warnt vor Putsch im Brexit-Streit

May warnt vor Putsch im Brexit-Streit
Politik

Protest gegen Migranten in mexikanischer Grenzstadt Tijuana

Protest gegen Migranten in mexikanischer Grenzstadt Tijuana
Politik

Frau stirbt bei Protest gegen hohe Spritpreise in Frankreich

Frau stirbt bei Protest gegen hohe Spritpreise in Frankreich

Meistgelesene Artikel

Bestattungen kosten immer mehr Geld

Bestattungen kosten immer mehr Geld

Meyer-Werft kann ihre Schiffe nicht rechtzeitig liefern

Meyer-Werft kann ihre Schiffe nicht rechtzeitig liefern

Mann nach Sturz aus Fenster lebensgefährlich verletzt

Mann nach Sturz aus Fenster lebensgefährlich verletzt

Bessere Lebensräume sollen Rückkehr der Rotbauchunke ermöglichen

Bessere Lebensräume sollen Rückkehr der Rotbauchunke ermöglichen

Kommentare