Bis zu 100 cm Schnee am Wurmberg

Besucher beobachten im Harz winterliche Wildfütterung

Wildfütterung im Harz
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Die Wildfütterung im Harz lockt zahlreiche Gäste in die winterliche Region.

St. Andreasberg - Im Harz können Besucher derzeit wieder die winterliche Wildfütterung beobachten, während sie selbst in warmen Gaststätten sitzen und sich verwöhnen lassen.

Die Fütterung von Hirschen und anderem Wild kann man nach Angaben der Tourist-Info Oberharz auf dies Weise in der Nationalpark-Waldgaststätte Rehberger Grabenhaus, in der Marienteichbaude, im Molkenhaus und in der Waldgaststätte Bahnhof Stöberhai erleben. Dabei werden die Gäste von fachkundigen Experten mit dem Thema Wildtierfütterung vertraut gemacht. 

Weil viele Wildtiere im Harz wegen des vielen Schnees kaum noch Futter finden, hatte der Landkreis Goslar in der vergangenen Woche die sogenannte Notzeit ausgerufen. In Revieren ab einer Höhenlage von 400 Metern muss das Wild seither gefüttert werden. Zudem ist die Jagd verboten. In den Hochlagen des Harzes liegen derzeit fast überall mehr als 50 Zentimeter Schnee. Vereinzelt, so etwa am Wurmberg bei Braunlage, liegen sogar 100 Zentimeter.

dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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