593 Babys erblickten im Jahr 2017 in den Helios Kliniken Mittelweser das Licht der Welt

Nienburgs Neujahrsbaby ist ein Junge

+
Neujahrsbaby Ben mit seinen stolzen Eltern Lara und Kai.

Nienburg. Das Neujahrsbaby der Helios Kliniken Mittelweser ließ in diesem Jahr auf sich warten und kam mit einem Tag Verspätung auf die Welt.

Am 2. Januar um 7.44 Uhr erblickte der kleine Ben als erstes Baby des Jahres 2018 im Krankenhaus Nienburg das Licht der Welt. Eilig hatte es der Junge dennoch, so wurde er einige Tage vor dem errechneten Geburtstermin geboren. Stolze und freudestrahlende Eltern des Neujahrsbabys sind Lara und Kai aus Asendorf, für die der kleine Ben das erste Kind ist. Bei seiner Geburt wog der Junge 3529 Gramm und war 52 Zentimeter lang. 

Im abgelaufenen Jahr 2017 kamen insgesamt 593 Kinder in den Helios Kliniken Mittelweser zur Welt. Im Gegensatz zum Vorjahr 2016 wurden im abgelaufenen Jahr mehr Jungen als Mädchen im Krankenhaus Nienburg geboren: So verteilten die Hebammen zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 290 rosafarbene Bändchen an neugeborene Mädchen und 303 blaue Bändchen an neugeborene Jungen.

Am häufigsten entschieden sich die Eltern aus Nienburg und der Region dabei für die Vornamen Marie und Leon.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr Sport

Deutsche Handballer starten mit Sieg in WM-Hauptrunde

Deutsche Handballer starten mit Sieg in WM-Hauptrunde
Fußball

BVB kontert Bayern-Sieg - Bosz-Debüt in Leverkusen misslingt

BVB kontert Bayern-Sieg - Bosz-Debüt in Leverkusen misslingt
Welt

Natur behindert Suche nach zweijährigem Jungen im Schacht

Natur behindert Suche nach zweijährigem Jungen im Schacht
Nienburg

Lesung mit Henning Scherf in Eystrup

Lesung mit Henning Scherf in Eystrup

Meistgelesene Artikel

Leese bekommt neues Kanalsystem

Leese bekommt neues Kanalsystem

Kriminelle Karriere von abgelehntem Asylbewerber führt zu Freiheitsstrafe

Kriminelle Karriere von abgelehntem Asylbewerber führt zu Freiheitsstrafe

Fall Elke Kerll: Ermittler vernehmen Zeugen im Ausland

Fall Elke Kerll: Ermittler vernehmen Zeugen im Ausland

Grundschulen in Drakenburg und Haßbergen vor dem Aus

Grundschulen in Drakenburg und Haßbergen vor dem Aus

Kommentare