Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern

Brandstifter in Steimbke unterwegs

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Symbolbild

Steimbke  - Wieder Verdacht auf Brandstiftung: Nachdem es am 10. Februar bereits in der Rethemer Straße in Steimbke gebrannt hat, vermutet die Polizei, dass auch am Sonntagmorgen wieder Feuerteufel unterwegs gewesen sind.

Am Sonntagmorgen, gegen 4.30 Uhr, stellten Bewohner eines Hauses an der Rethemer Straße fest, dass in einem angebauten Holzverschlag ein Feuer ausgebrochen war. Die umgehend alarmierte Feuerwehr konnte nach Angaben der Polizei den Brand glücklicherweise schnell löschen, bevor noch Schlimmeres passiert war.

In einem Schuppen, der direkt an den Verschlag grenzte, waren nämlich fünf Tanks mit jeweils 1.000 Liter Heizöl untergebracht. Ein Übergreifen auf die Tanks hätte schlimme Folgen gehabt. Das Feuer hatte bereits auf den ebenfalls aus Holz bestehenden Schuppen übergegriffen.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein Wertstoffcontainer in dem Verschlag in Brand gesetzt worden war. Bereits am 10. Februar hatte es in der Rethemer Straße gebrannt. Auch hier war ein Müllbehälter angesteckt und ein Anbau bei dem Brand in Mitleidenschaft gezogen worden. In beiden Fällen ermittelt die Polizei in Nienburg wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung.

Wer hat etwas gesehen?

Hinweise auf einen möglichen Täter werden an die Polizeiinspektion in Nienburg unter Tel. 05021 / 97780 erbeten.

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