Rittergut der Familie Bär öffnet seine Türen

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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder. Sie führten ihre Gäste durch die Gemäuer und gaben Anekdoten zum Besten. „Wir haben mit viel, aber nicht mit so viel Resonanz gerechnet“, freute sich die Familie von Behr. „Bis zur Heiserkeit“ schien das Motto der Gästeführerinnen Kerstin Bolte-Mahlstedt und Luise Alfke-Gehrmann sowie von „Schäfer“ Heinrich Hambrock zu lauten. Insgesamt begaben sich mehr als 1000 Besucher mit den Gästeführern auf die Spuren des Grafen zu Hoya.
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Im Rittergut der Familie von Behr war am Tag des offenen Denkmals im wahrsten Sinne des Wortes der Bär los. Mehr als 500 Besucher zählten die Familienmitglieder.

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