Einsatz in Warpe

Feuer im Wohnhaus - Schaden von 250.000 Euro

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Schweißarbeiten hatten am Dienstagmorgen einen Wohnhausbrand ausgelöst.

Windhorst - Das Haus unbewohnbar, der benachbarte Schuppen niedergebrannt, aber wenigstens keine Menschen verletzt: Das ist die Bilanz eines Feuers am Dienstag in Warper Ortsteil Windhorst.

Als Brandursache nennt die Polizei Schweißarbeiten einer Firma an einem im Schuppen stehenden Kessel. Ein Funke setzte am Morgen den Schuppen in Brand, und das Feuer sprang nach Auskunft von Feuerwehr-Pressesprecherin Marion Thiermann schnell auf die Zwischendecke des Wohnhauses über. 

Der Schuppen, in dem unten Brennholz und auf dem Dachboden Stroh gelagert waren, konnte trotz eines massiven Feuerwehr-Einsatzes nicht gerettet werden. Auch der Dachstuhl des Hauses brannte aus.

150 Feuerwehrleute und zehn Tanklöschfahrzeuge waren an der Brandstelle.

15 Feuerwehren im Einsatz

„Zehn Tanklöschfahrzeuge aus den Kreisen Nienburg und Diepholz mussten im Pendelverkehr die Versorgung mit Löschwasser sicherstellen, weil es in der Nähe keinen Hydranten gab“, sagte Marion Thiermann. 

Feuer im Wohnhaus in Warpe 

Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann
Ein Schuppen und ein Wohnhaus haben am Dienstag in Warpe gebrannt. © Marion Thiermann

Das führte dazu, dass insgesamt 15 Feuerwehren im Einsatz waren – mit rund 150 Kräften, denen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt körperlich zu schaffen machen. Die Nachbarn versorgten sie mit Getränken. Später kam der Versorgungszug aus Wietzen zur Einsatzstelle.

Das nachalarmierte THW fuhr das brennende Holz und Stroh mit einem Radlader auseinander, damit es besser abgelöscht werden konnte. Auch die Drehleiter aus Nienburg war vor Ort. Die Arbeiten dauerten bis lange in den Nachmittag.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf 250.000 Euro. 

mwe

Quelle: kreiszeitung.de

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