Frachter sinkt beim Beladen in Stolzenau

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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.
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Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.

Nach dem Schiffsunglück auf der Weser ist die Umweltgefahr durch auslaufendes Öl weitgehend gebannt. Das etwa 70 Meter lange Binnenschiff war am Freitag beim Verladen von Kies gebrochen und gesunken. Es ragen nur noch Heck und Steuerhaus aus dem Wasser. Der Kapitän und der Matrose konnten sich mit einem Schlauchboot der Feuerwehr retten.

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