Veränderungen im Förderverein der Jugendfeuerwehren

Heinze und Gerking nehmen Abschied

Fördervereins-Vorstand (v.l.): Mario Hotze, Uwe Schiebe, Hans-Jürgen Bleeke, Heinrich Eggers und Detlef Schiller mit (vorne v.l.) Peter Heinze und Friedrich Gerking, die Blumen zum Abschied erhielten.

Münchehagen - Auf ein erfolgreiches Jahr blickte der Geschäftsführer des Fördervereins der Jugendfeuerwehren im Landkreis Nienburg, Heinrich Eggers, anlässlich der Mitgliederversammlung am Sonntag zurück. Vorsitzender Hans-Jürgen Bleeke begrüßte 42 der 135 Mitglieder in der Aula der Grundschule in Münchehagen.

Bleeke berichtete von einem Mitglieder-Zuwachs von 14 seit dem Kreis-Zeltlager im vergangenen Jahr in Uchte. Der Verein lebt von Beiträgen, Spenden und der Bewirtschaftung des Kreis-Zeltlagers, so Bleeke.

Im vergangenen Geschäftsjahr freute sich der Förderverein über mehrere Spenden anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Kreisjugendfeuerwehr, die ausschließlich der Jugendarbeit zukommen. Trotz erheblicher Ausgaben für Schulungen, Seminare, Lehrgänge und für Gruppen, die sich für Bezirks- oder Landeswettbewerbe qualifizierten, sei ein Überschuss von rund 4 000 Euro erwirtschaftet worden.

Bei den Wahlen gab es anschließend Veränderungen. Die Gründungsmitglieder Peter Heinze als stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer Friedrich Gerking haben sich nach 20-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand verabschiedet. Heinrich Eggers überreichte seinen Weggefährten zum Abschied einen Blumenstrauß. Hans-Jürgen Bleeke ist einstimmig in seinem Amt bestätigt worden, neuer Stellvertreter ist kein geringerer als der langjährige Kreisjugendfeuerwehrwart Detlef Schiller. Heinrich Eggers wurde als Geschäftsführer ebenfalls einstimmig im Amt bestätigt. Das Amt des Schriftführers übernahm Uwe Schiebe. Als Vertreter der Jugendfeuerwehr gehört Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze dem Vorstand an.

Rehburg-Loccums Bürgermeister Martin Franke überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung und dankte für das hohe soziale Engagement der Jugendfeuerwehr. Zudem stellte er fest, dass ohne die Unterstützung von Fördervereinen viele Dinge nicht möglich wären. 

us

Quelle: kreiszeitung.de

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