Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören kommt am Samstag nach Nienburg

Hörtour macht Station in Nienburg

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Hörtests und Hör-Vorsorge stehen im Mittelpunkt.

Nienburg. Die bundesweite Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) macht am Samstag, 7. April,  von 9 bis 16 Uhr in Nienburg Station. Hörtests und Hör-Vorsorge stehen hierbei im Mittelpunkt.

Das kostenlose Hörtest- und Informationsangebot habe sich in den vergangenen Jahren bestens bewährt und treffe auf eine enorme Nachfrage, berichtet die FGH. Hörminderungen seien weiter verbreitet als vielfach angenommen.

Die FGH berichtet: "Wie wichtig Aufklärung und Vorsorge in Sachen gutes Hören sind, zeigen die Ergebnisse der letztjährigen FGH Hörtour deutlich: Insgesamt nutzten 25342 Interessierte das kostenlose Hörtest-Angebot in den FGH Hörmobilen. Die Auswertung dieser Hörtests zeigt, Schwerhörigkeit ist in jeder Altersstufe vertreten. Dabei nimmt die Zahl der Menschen mit Hörminderungen mit dem Alter zu. So wiesen 8 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittelgradige Schwerhörigkeiten auf, während in der Altersgruppe über 60 Jahren nur noch 16 Prozent guthörend waren."

Das mit einer Testkabine ausgestattete Hörmobil bietet den Besuchern in der Langen Straße 60/62 neben den kostenlosen Hörtests auch qualifizierte Beratungen und Informationen über den Hörsinn, Vorsorgemaßnahmen und das Hören mit modernen Hörgeräten. Als fachkundige Begleitung ist der Partnerakustiker von "JM... mit Matthies besser Hören & Sehen" zusammen mit dem FGH Team vor Ort Ansprechpartner. 

"Die häufigsten Ursachen für Hörminderungen liegen in den heutigen Lebensgewohnheiten", sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft. „Ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, unser Gehör ist einer ständigen Beschallung ausgesetzt, die über kurz oder lang zu Verschleißerscheinungen führt. Gerade in Hinblick auf die demografische Entwicklung – immer mehr Menschen werden immer älter – ist der Handlungsbedarf hier groß: Aufklärung und regelmäßige Überprüfungen des Hörvermögens sind dringend notwendig, um die Qualität des Sinnesorgans Ohr zur Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten.“

FGH

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