Karten für Bernd Lafrenz im Nienburger Marion-Dönfoff-Gymnasium zu gewinnen / Teilnahme bis zum 29. August möglich

Shakespeare, Anekdoten und Witze

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Bernd Lafrenz ist mit seiner erfolgreichen Interpretation des Shakespeare-Klassikers "Ein Sommernachtstraum" in Nienburg zu Gast.
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Der bekannte Schriftsteller und Journalist Hellmuth Karasekliest und erzählt am 18. Oktober im Nienburger Theater.

NIENBURG. Mit seinen völlig verrückten Shakespeare-Produktionen gehört  das Komikertalent Bernd Lafrenz vieler namhafter Bühnen und Stdattheater. Für seinen Auftritt in Nienburg verlost der BlickPunkt Karten.

NIENBURG. Zu Beginn der neuen Spielzeit des Nienburger Theaters sind gleich zwei Solo-Interpreten in der Weserstadt zu Gast. Bernd Lafrenz wird am Donnerstag, 18. September, um 20 Uhr im Forum des Marion-Dönhoff-Gymnasiums das Stück „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare“, mit Unterstützung der Sparkasse Nienburg, darbieten. Für den Auftritt verlost der BlickPunkt Karten.

Am Samstag, 18. Oktober, tritt der bekannte Schriftsteller und Journalist Hellmut Karasek, um 20 Uhr mit Unterstützung der VGH, im Nienburger Theater auf. Mit seinen völlig verrückten Shakespeare-Produktionen gehört das mehrfach preisgekrönte Komikertalent Bernd Lafrenz zum Programm vieler namhafter Bühnen und Stadttheater. Die Zuschauer erleben und entdecken eine freche, witzige, ungewöhnliche Bearbeitung von klassischen Vorlagen. Bernd Lafrenz bringt Shakespeare auf den Punkt – als Ein-Mann-Show. Bereits im vergangenen Jahr zeigte der Künstler Shakespeares „Othello“ im Forum des Marion-Dönhoff-Gymnasiums (MDG).

Der bekannte Schriftsteller und Journalist Hellmuth Karasekliest und erzählt am 18. Oktober im Nienburger Theater.

Am 18. September ist Bernd Lafrenz mit Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ im MDG zu Gast. Der auch international spielende Bernd Lafrenz ist ein Verwandlungskünstler im Geschwindigkeitsrausch. Er reitet, kämpft, mordet, hext und intrigiert sich durch den Abend. In Sekundenschnelle wechselt er die Rollen, sein Outfit und demonstriert sein Sprachrepertoire. Er fällt von einer Szene in die nächste, variiert und kommentiert. Dass in Wirklichkeit nur er alleine auf der Bühne steht, lässt er einen erst am Ende merken, wenn er sich verbeugt. Obwohl allein auf der Bühne, so scheint er doch unendlich viele Gesichter zu haben und jeden erdenklichen Charakter spielen zu können. Mit lausbübischer Spielfreude und schier unerschöpflichem Einfallsreichtum reißt er die hehren Helden der klassischen Vorlage vom ehernen Sockel, stutzt sie auf ein menschliches Maß zurecht, so dass sie dem Zuschauer in ihrer ganzen Tragikomik näher rücken.

 Ein Abend mit dem Journalisten und Schriftsteller Hellmuth Karasek verspricht ebenso geistreiche wie humorvolle Unterhaltung. Am Sonnabend, 18. Oktober, um 20 Uhr ist Karasek mit seiner Lesung unter dem Titel „„Soll das ein Witz sein?“ im Nienburger Theater zu erleben. Neben den Geschichten aus seinen neuen Büchern darf man gespannt sein auf die eine oder andere Anekdote. Mit sicherem Blick für das Kuriose oder gar Absurde schreibt Karasek seine Glossen über das große und das kleine Weltgeschehen. Witz, Satire und die Lust an absurden Kontrasten: In seinen Glossen sieht Hellmuth Karasek der Zeit beim Vergehen zu und versucht, wenigstens die Komik festzuhalten. Er wird unter anderem aus seinem neuen Buch „Auf Reisen – Wie ich mir Deutschland erlesen habe“ lesen. Darin erzählt Karasek von seinen skurrilen und phantastischen Erlebnissen auf seinen Lesereisen quer durch die gesamte Republik. Außerdem wird Hellmuth Karasek aus „Frauen sind auch nur Männer“ lesen. Es heißt, das Leben schreibe die besten Geschichten – nur kann das Leben halt nicht schreiben. Seit seiner Jugend sammelt Hellmuth Karasek Witze in allen Varianten. Viele davon gibt er in seinem Buch „Soll das ein Witz sein?“ preis. Und eine Auswahl wird der Autor auch am 18. Oktober präsentieren. Natürlich interessiert er sich dabei auch für den geistigen Hintergrund, für Freuds psychoanalytische Deutung, für die Psychologie hinter der Pointe: Was macht Witze witzig? Gibt es ganz neue oder nur immer wiederkehrende Varianten? Ist der Witz eine wirksame Waffe der Unterdrückten? Unterscheidet sich der Humor von Frauen und Männern? So macht er sich stark für eine fast vergessene Kultur, die angeblich keine ist. Er versteht den Witz als die kürzeste und präziseste Form von erzählter Literatur. Romanautoren brauchen Hunderte Seiten, um die Realität zu erfassen, ein Witz kann dies in wenigen Zeilen auf den Punkt bringen. Karten für beide Veranstaltungen sind erhältlich an der Theaterkasse im Stadtkontor, (Tel. 05021/87264 und 87356, Fax 05021/8758356, per E-Mail unter theaterkasse@nienburg.de und theater.abendkasse@nienburg.de) sowie im Internet unter www.theater.nienburg.de.

Gewinnspiel-Teilnahme:

BlickPunkt-Leser können jetzt mit ein wenig Glück eines der begehrten Tickets gewinnen. In einem Gewinnspiel verlosen wir zwei Mal zwei Eintrittskarten. Einfach bis Freitag, 29. August, um 11 Uhr eine Mail senden an gewinnspiel.nienburg@ aller-weser-verlag.de und schon nehmen Sie an der Verlosung teil. In der Betreff-Zeile bitte das Stichwort „Bernd Lafrenz“ angeben und im Text Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer vermerken. Sie haben keinen Internet-Anschluss? Dann eine Postkarte in den BlickPunkt, Sackstraße 2, 31582 Nienburg bringen, und auch hier die Telefonnummer nicht vergessen. Jeder darf nur einmal teilnehmen. Alle Einsendungen, die uns bis zum 29. August, 11 Uhr, erreichen, nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinner, die nach dem Zufallsprinzip und unter Ausschluss des Rechtsweges ermittelt werden, erhalten eine Nachricht – entweder per Mail oder per Anruf.

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