Ursache: Brennende Wachskerzen

Einfamilienhaus in Nienburg ausgebrannt - drei Verletzte

+
Ein Einfamilienhaus ist am Freitagnachmittag in Nienburg in Flammen aufgegangen.

Nienburg - Ein Feuer hat in Nienburg am Freitagnachmittag ein Einfamilienhaus unbewohnbar gemacht. Ein Bewohner erlitt schwere, zwei weitere Personen leichte Verletzungen. Die Höhe des Sachschadens wurde nicht bekannt.

Polizeikräfte bemerkten von der Dienststelle aus die starke Rauchentwicklung in unmittelbarer Nachbarschaft. Zeitgleich gingen mehrere Notrufe bei Polizei und Feuerwehr ein, die ein brennendes Wohnhaus meldeten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Einfamilienhaus bereits in voller Ausdehnung. Zwei Bewohnern und einer Besucherin gelang es, sich ins Freie zu retten. Ein Bewohner erlitt schwere Verletzungen, die anderen beiden Personen wurden leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten zur Behandlung ins Nienburger Krankenhaus.

Die Wehrleute konnten das Feuer schnell löschen. Dennoch ist das Haus nun unbewohnbar. Nach ersten Ermittlungen verursachten wohl brennende Wachskerzen am Weihnachtsbaum den Brand. Der Bauhof der Stadt Nienburg streute gefrorenes Löschwasser ab, um die Straße wieder passierbar zu machen.

Quelle: kreiszeitung.de

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Politik

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali
Karriere

Studie: Zehn Berufe, die vom Aussterben bedroht sind

Studie: Zehn Berufe, die vom Aussterben bedroht sind
Politik

102 Tote in Venezuela - Maduro greift USA an

102 Tote in Venezuela - Maduro greift USA an
Reisen

Klingende Sehenswürdigkeiten: Gescher Glocken im Münsterland

Klingende Sehenswürdigkeiten: Gescher Glocken im Münsterland

Meistgelesene Artikel

Reitturnier zum Jubiläum

Reitturnier zum Jubiläum

Autoscooter-Diebe stellen sich der Polizei

Autoscooter-Diebe stellen sich der Polizei

Bekifft mit dem Motorrad unterwegs

Bekifft mit dem Motorrad unterwegs

Wetterexperte Manfred Kettel sieht aktuelle Lage entspannt

Wetterexperte Manfred Kettel sieht aktuelle Lage entspannt

Kommentare