Anzeige - Verdener Landstraße erst ab Baustelle einspurig

Nienburg: E-Center weiterhin gut erreichbar

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Sind auch während der Bauphase an der Vedener Landstraße für die Kunden da: E-Center-Geschäftsführer Andre Hanekamp und Marktleiter Kai Peter Kruse.

Nienburg - „Trotz der Baustelle vor der Tür ist das E-Center in Nienburg weiterhin gut erreichbar“, erklärt Geschäftsführer Andre Hanekamp. Seit einer Woche wird an der Verdener Landstraße im Nienburger Stadtteil Nordertor gearbeitet.

An der Gabelung zur Celler Straße ist der Straßenbelag bereits komplett entfernt worden, hier entsteht ein Kreisverkehr.

Aufgrund der Arbeiten ist daher die Verdener Landstraße ab der Elisabethstraße nur in Richtung Innenstadt befahrbar. Stadtauswärts kommen Anlieger lediglich bis zur Baustelle an der Verdener Landstraße. Etwas weiter nördlich ist die Verdener Landstraße aktuell jedoch noch in beide Richtungen befahrbar. „Wer also aus Richtung Norden zum E-Center kommt, kann von unserem Parkplatz aus weiterhin links abbiegen und auf dem direkten Weg nach Hause fahren“, erklärt Hanekamp. Das gilt auch für die benachbarten Geschäfte.

Keine Einschränkung für E-Center-Kunden

In dieser ersten Bauphase gebe es keine Einschränkungen für Kunden, die ohnehin regelmäßig über den Nordring-Kreisel zum E-Center fahren. Nur wer direkt aus der Stadt für einen Einkauf zu Edeka fahren möchte, muss die ausgeschilderte Umleitung über die Große Drakenburger Straße nutzen. Zurück in Richtung Innenstadt geht es dann aber wie gewohnt über die Verdener Landstraße.

Dass diese seit dem Baubeginn so spärlich befahren ist, wundert E-Center-Chef Hanekamp. Es sei deutlich spürbar, dass viel weniger Autos die Verdener Landstraße nutzen, dabei sei sie gut befahrbar – stadteinwärts sogar durchgehend ohne Einschränkungen. Er vermutet, dass viele Verkehrsteilnehmer die Baustelle gezielt umfahren. Das sei aber nicht nötig. Daher möchte er über die aktuelle Situation informieren und auch seinen Kunden erklären, dass sie die Märkte an der Verdener Landstraße weiterhin gut erreichen.

Um darauf aufmerksam zu machen, sollen jetzt auch weitere Wegweiser aufgestellt werden. Dafür sei Hanekamp im ständigen Gespräch mit der Stadtverwaltung und der ausführenden Baufirma Gross. Die Kommunikation laufe gut, sagt Hanekammep, der selbst schon Baustellen erprobt ist. Auch vor seiner Edeka-Filiale in Rehburg wurde monatelang gebaut.

Ein Lichtblick für den E-Center-Geschäftsführer ist, dass die Verkehrssituation nach der Sanierungsmaßnahme besser wird. „Ich bin nicht gegen den Kreisverkehr. Perspektivisch ist alles besser als jetzt. Auch eine geplante Querungshilfe für Fußgänger begrüße ich“, sagt Hanekamp – nur auf die monatelange Baustelle könnte er verzichten. Doch gemeinsam mit seinem Team wird er diese Phase meistern. Von den Kunden erhofft er sich Verständnis und setzt sich im Gegenzug dafür ein, dass diese das E-Center so unkompliziert wie möglich erreichen.

jom

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