MDG-Schüler schießen beeindruckende Bilder

Astronautenbär Berry grüßt aus dem All

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Bis auf eine Höhe von 37,7 Kilometer stieg der Ballon mit dem Teddybären an Bord.

Nienburg - Von Leif Rullhusen. Der erste Astronaut in der Geschichte Nienburgs ist wohlbehalten wieder auf der Erde gelandet. Teddybär Berry startete am Freitag im Rahmen des Projektes „MDG goes Weltall“ an Bord eines Wetterballons in die Stratosphäre.

In 37,7 Kilometern Höhe sammelten die Schüler des Marion-Dönhoff-Gymnasiums nicht nur Wetterdaten, die sie zur Zeit auswerten, sondern schossen auch beeindruckende Fotos, wie unser Titelbild zeigt. Für die lebensfeindliche, minus 80 Grad Celsius kalte Umgebung in dieser Höhe am Rand des Weltalls hatten die Schüler Berry selbstverständlich mit einer wärmenden Pudelmütze ausgestattet, die den kleinen Bären erfolgreich geschützt hat. „Berry geht es nach seiner Landung sehr gut“, berichtete MDG-Schülerin Frederike Moek. Wann ihn sein nächstes Weltraumabenteuer erwartet, steht allerdings noch in den Sternen. 

MDG schickt Sonde ins All

Astronautenbär Berry ist in der Stratosphäre angekommen. © Marion Dönhoff Gymnasium
Astronautenbär Berry ist in der Stratosphäre angekommen. © Marion Dönhoff Gymnasium
Die Wettersonde des MDG hat die Stratosphäre erreicht.  © Marion Dönhoff Gymnas ium
Direkt nach dem Start: Rechts ist das Stadion an der Mindener Landstraße zu sehen.  © Marion Dönhoff Gymnasium
Astronautenbär Berry über Nienburg. Unten links im Bild befindet sich die Polizei. © Marion Dönhoff Gymnasium
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei.
Rund 1000 Nienburger waren beim Sondenstart im Stadion dabei. © Mediengruppe Kreiszeitung / Rullhusen
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Berry hob am Freitag gegen 10 Uhr im Nienburger Stadion an Bord einer Sonde ab. Ein mit Helium gefüllter Ballon transportierte diese bis in Stratosphäre. Dort zerplatze der Ballon, wie von der MDG-Projektgruppe geplant, durch den geringen Außendruck. Später kehrte die Sonde an einem Fallschirm sicher auf die Erde zurück. Sie landete sogar in der Nähe des vorausberechneten Zielortes Ludwigslust. Bei Trebel – gute 150 Kilometer vom Nienburger Startplatz entfernt – wartete Berry geduldig auf die Bergungs-Crew des Marion-Dönhoff-Gymnasiums.

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