Manövrierunfähiges Schiff

Schiffsverkehr auf der Weser bei Nienburg gesperrt

Nienburg - Der Schiffsverkehr auf der Weser bei Nienburg ist seit Donnerstagnachmittag gesperrt. Bei Stromkilometer 260,3 liegt ein manövrierunfähiges Schiff.

Der Führer des mit circa 950 Tonnen Flüssigdünger beladenen Güterschiffes wollte bei Leseringen am rechten Ufer anlegen, um dort zu entladen. Das Anlegemanöver misslang, das Heck des Schiffes wurde durch die Strömung gegen das gegenüberliegende Ufer gedrückt, wo das Ruderblatt schwer beschädigt wurde. Das schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.

Das manövrierunfähige Fahrzeug konnte dort gesichert werden. Am Freitagmorgen ab circa 8 Uhr soll die Bergung mittels zweier anderer Schiffe erfolgen und das Fahrzeug an das andere Ufer geschleppt werden. Bis zur vollständigen Herstellung der Verkehrssicherheit bleibt die Weser gesperrt.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Fußball

Argentinien vor dem WM-Aus - Kroatien siegt 3:0

Argentinien vor dem WM-Aus - Kroatien siegt 3:0
Fußball

Mbappé schießt Frankreich ins Achtelfinale - 1:0 gegen Peru

Mbappé schießt Frankreich ins Achtelfinale - 1:0 gegen Peru
Fußball

Australien nach 1:1 gegen Dänemark enttäuscht

Australien nach 1:1 gegen Dänemark enttäuscht
Politik

Visegrad-Staaten erteilen dem Asyl-Sondergipfel eine Abfuhr

Visegrad-Staaten erteilen dem Asyl-Sondergipfel eine Abfuhr

Meistgelesene Artikel

Steimbke: Polizei klärt Straftatenserie auf

Steimbke: Polizei klärt Straftatenserie auf

Ministerpräsident Stephan Weil zeichnet Bickbeernhof-Café und Landfleischerei Rode aus

Ministerpräsident Stephan Weil zeichnet Bickbeernhof-Café und Landfleischerei Rode aus

30. Reiterfest in Nienburg: Spitzensport und Einsteigerwettberwebe

30. Reiterfest in Nienburg: Spitzensport und Einsteigerwettberwebe

Deutscher Botschafter in Mali besucht Bundeswehr-Stützpunkt Langendamm

Deutscher Botschafter in Mali besucht Bundeswehr-Stützpunkt Langendamm

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.