Theater auf dem Hornwerk in Nienburg bietet Top-Ereignisse

Täglich ein „Kultur-Kracher“

Django Asül betritt am Montag die Hornwerk-Bühne.
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Django Asül betritt am Montag die Hornwerk-Bühne.

Nienburg - Das Glenn Miller Orchestra am Sonnabend, die Heinz-Erhardt-Revue am Sonntag, Django Asül am Montag, das Musical „High Society“ am Dienstag und „The King‘s Speech“ am Mittwoch: Fünf Tage lang – vom 9. bis 13. Februar – bietet das Theater auf dem Hornwerk in Nienburg jeweils einen „Kracher“.

Fans der Swing- und Big-Band-Musik kommen am Sonnabend, 9. Februar, auf ihre Kosten, wenn ab 20 Uhr das Glenn Miller Orchestra mit ihrem Bandleader Wil Salden auf der Bühne des Nienburger Theaters gastiert. Die Eintrittskarten kosten zwischen 22 und 32 Euro.

„Was bin ich wieder für ein Schelm?“ Diese Frage deutet unfehlbar hin auf den Komiker Heinz Erhardt. Die Heinz-Erhardt-Revue gibt es am Sonntag, 10. Februar, ab 15 Uhr im Theater zu sehen. Karten kosten zwischen 15 und 21 Euro.

Weiter geht es am Montag, 11. Februar. Um 20 Uhr betritt der bekannte Comedian Django Asül die Bühne des Nienburger Theaters und präsentiert sein aktuelles Programm mit dem Titel „Paradigma“. Wer Django Asül erleben möchte, muss zwischen 20 und 26 Euro aus seiner Geldbörse zücken.

Um Schampus, Schmaus und schönen Schein geht es am Dienstag, 12. Februar, ab 20 Uhr in dem Musical „High Society“   von Cole Porter und Arthur Kopit. Das schwelgerische Musical verwöhnt mit den Evergreens „True Love“ und „Ganz Paris träumt von der Liebe“. Mit „High Society“ gibt Regisseurin und Choreografin Katja Buhl ihr Debüt als neue Leiterin der „MusicalCompany“ des Theaters für Niedersachsen (TfN). Die Musik ist live. Eine Einführung beginnt um 19.30 Uhr im Theatersaal. Die Karten kosten zwischen 19 bis 25 Euro.

Zum Mittwoch: An diesem Abend präsentiert das Theater auf dem Hornwerk ab 20 Uhr das Schauspiel „The King‘s Speech“ von David Seidler in einer Inszenierung der Theatergastspiele Kempf aus Grünwald. In den Hauprollen agieren unter anderen die bekannten Schauspieler Götz Otto und Steffen Wink.

Es handelt sich um ein persönliches Drama auf großer Bühne, durch das neue Massenmedium Radio tausendfach verstärkt: Das Wembley Stadion im Jahre 1925, Prinz Albert, Herzog of York, zweitgeborener Sohn des britischen Königs, steht vor einem Mikrofon und soll die Abschlussrede der Empire-Ausstellung halten. Per Radio wird diese live um den Globus übertragen, ein Viertel der Weltbevölkerung gehört zu diesem Zeitpunkt zum britischen Imperium. Alberts Kopf wird puterrot, die Worte bringen ihn fast zum Platzen, aber er bringt nichts heraus. Er stottert und schweigt. Jeder Redeversuch wird schlimmer. Die Peinlichkeit ist unerträglich. Denn: Albert Herzog of York ist Stotterer. Wie es weitergeht, erleben die Besucher, die zwischen 19 und 25 Euro zu zahlen haben.

Karten für alle Veranstaltungen gibt es an der Theaterkasse im Nienburger Stadtkontor, Kirchplatz 4, Telefon 0 50 21 / 8 7264 und 0 50 21 / 8 73 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de oder theater.abendkasse@nienburg.de

Die „Last-Minute-Theater-Tickets“ für junge Leute (16 bis 25 Jahre) gibt es für fünf Euro ab 30 Minuten vor Beginn an der Kasse im Theater.

http://www.theater.nienburg.de

Quelle: kreiszeitung.de

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