Leiche aus der Weser

Obduktion: Spediteur ist ertrunken

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Nachdem der Lkw bei Schweringen aus der Weser geborgen wuirde, ist nun auch die Leiche des Fahrers gefunden worden.

Nienburg / Schweringen - Die am Montag durchgeführte Obduktion der aus der Weser geborgenen Leiche durch die Rechtsmedizin Hamburg ergab als Todesursache eines Ertrinkungstod. Anzeichen für einen gewaltsamen Tod durch Fremdeinwirkung haben sich dabei nicht ergeben.

Der lebloser Körper des Fahrers eines Lastwagens, der in der Weser bei Schweringen versunken war, war am Samstag, 2. März, gefunden worden. Kräfte der Feuerwehr Eystrup und die Tatortgruppe der Nienburger Polizei bargen aus der Weser den männlichen Leichnam.

Ein Binnenschiffer hatte gegen Mittag einen ans Weserufer gespülten leblosen Körper im sogenannten Eystruper Bogen, zirka vier Flusskilometer vom Fundort des LKW entfernt, entdeckt.

"Die Befunde an der wenig beschädigten Leiche und die uns vorliegenden Identifizierungsmerkmale lassen derzeit den sicheren Schluss zu, dass es sich bei der aufgefundenen Wasserleiche um den seit dem 7. Februar vermissten niederländischen LKW-Spediteur handelt", hatte Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin, darauf erklärt.

Mitarbeiter des Wasserschifffahrtsamtes hatten Mitte Februar den Lastwagen in der Weser entdeckt.Beim Bergen des Fahrzeuges riss das Führerhaus des LKWs ab und stürzte mit dem leblosen Fahrer zurück in das Wasser. Der Körper das Mannes wurde durch die Strömung des Flusses abgetrieben.

Schweringen: Lkw aus der Weser geborgen

Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Steuer
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
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Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
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Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
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Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat heute den bei Schweringen in der Weser versunkenen Lkw des verunfallten holländischen Spediteurs geborgen. Der Leichnam des Fahrers wurde dabei nicht gefunden. Ein Taucher entkoppelte zunächst den Trailer von der Zugmaschine, beides wurde anschließend getrennt von einander mit einem Schwerlastkran aus der Weser gezogen. Die Dekra untersucht den Lkw nun, um eine mögliche Unfallursache zu ermitteln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt

Quelle: kreiszeitung.de

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