Die meistgeklickten Online-Berichte des vergangenen Jahres

Top-Thema: Feuerwehreinsatz in Schweden

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Dieser kuriose Unfall landete auf Platz vier der meistgeklickten Online-Berichte.

Landkreis - von Leif Rullhusen. Katastrophen, Unfälle und Tragödien ganz vorne? Werden die sogenannten „Blaulicht-Meldungen“ tatsächlich am häufigsten gelesen?

Welche Themen interessieren die Blickpunkt-Online-Nutzer am meisten? Wir haben einen Blick auf die Klick-Zahlen unserer Homepage des zurückliegenden Jahres geworfen.

Am häufigsten lasen unsere Online-Nutzer die Berichterstattung über den Einsatz der Nienburger Feuerwehrleute in Schweden. Erfolgreich unterstützten die Brandbekämpfer ihre skandinavischen Kollegen bei der Bekämpfung der dortigen verheerenden Waldbrände.

Dahinter folgten die Unglücke an den unbeschrankten Bahnübergängen bei Landesbergen. Im August kollidierte zunächst ein Trecker mit einem Regionalzug. Dieser Unfall verlief noch relativ glimpflich. Der Treckerfahrer erlitt nur leichte Blessuren. Nur drei Wochen später war das nicht mehr der Fall: Eine Pkw-Fahrerin wurde tödlich verletzt, nachdem ein Zug ihren Toyota beim Überqueren der Gleise erfasste.

Viel Aufsehen erregte eine Polizei-Razzia in Langendamm, bei der die Einsatzkräfte über 20 Wohnungen durchsuchten. Vorausgegangen war der Polizeiaktion ein Streit zwischen zwei Großfamilien, bei dem Schusswaffen zum Einsatz gekommen sein sollen. Ein besonders kurioser Unfall landete auf Platz vier: Eine Frau war auf der B6 mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und in ein Verkehrsschild gekracht. Das Fahrzeug blieb überkopf darin stecken.

Die Top-Fünf-Themen vervollständigt die Berichterstattung über einen Unbekannten, der in Uchte ein Kind angegriffen hat. Er soll das Kind laut Zeugenaussagen an den Haaren festgehalten und als Arschloch beschimpft haben.

Relativ viel Interesse löste der Beitrag über die Nachnutzung des alten Nienburger Filmpalastes aus. Auch die Beiträge über die Ausbreitung der Krätze im Landkreis Nienburg und die Ankündigung der Sparkasse, zahlreiche Geschäftsstellen zu schließen, wurden häufig angeklickt

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