Weihnachtsmarkt mit reichhaltigem Angebot

Kinder empfangen den Nikolaus am Weserufer

Mit einem Boot des Technischen Hilfswerks trifft der Nikolaus am Ufer nahe der Weserbrücke in Hoya ein.

Hoya - Von Horst Friedrichs. Diesmal hatte der Nikolaus bessere Sicht – schon auf dem Wasser. Als er auf seinem weihnachtlich geschmückten THW-Boot dem Duszniki-Platz zwischen dem Rathaus und der Weserbrücke immer näher glitt, vermochte auch die dort versammelte Schar deutlich zu erkennen, wie der rot bemantelte Geschenkebringer mit dem silberfarbenen Rauschebart ihnen freundlich zuwinkte. Keine Regenschwaden, wie im vergangenen Jahr, trübten den Blick. Und dann, in Hörweite, wurden markige „Ho ho ho!“-Rufe vom Fluss durch ein freudiges „Hallo, Nikolaus!“ heller Kinderstimmen vom Ufer her erwidert.

Rechtzeitig vor der Ankunft des Nikolaus’ wuchs die Zahl der aufgeregten Mädchen und Jungen beim Anlegeplatz am Weserufer rasch an – fürsorglich ermahnt von Eltern und Großeltern, nicht zu nahe an die abschüssige Uferböschung zu gehen. Zwar war es nicht so glitschig wie beim strömenden Regen des vergangenen Jahres, aber dennoch war Vorsicht geboten, damit kein unübersichtliches und dadurch gefährliches Gedränge so unmittelbar am Wasser entstand. Mit plus neun Grad Celsius und schwachem Wind herrschten alles andere als weihnachtliche Witterungsverhältnisse.

Doch als dann in der hereinbrechenden Dunkelheit das festlich beleuchtete Boot des Technischen Hilfswerks (THW) herannahte und sich der rote Mantel und der Silberbart des Nikolaus abzeichneten, kam rasch erwartungsfrohe Vorweihnachtsstimmung auf. Dazu trugen nicht zuletzt die vielen Lichter der Szenerie bei. Das fing an mit den selbst gebastelten Laternen der Kinder: Auf den Kopf gestellten Plastikflaschen war der Boden abgeschnitten, die Schnittkanten ausgefranst und dann das Innere mit kleinen, batteriebetriebenen Lichterketten ausgestattet worden – fertig waren die sturmsicheren und brandgeschützten Laternen.

Bei einem Glühwein versammeln sich die Gäste in der Budenstadt vor dem Heimatmuseum.

Die große Zahl dieser stimmungsvollen Lichter setzte sich fort in der Illumination der Umgebung, etwa der blauen Beleuchtung der Weserbrücke, den Lampen am Löschplatz, den Straßenlaternen und den Lichtern vom Stadtzentrum auf der westlichen Weserseite. Gleich nach der herzlichen Begrüßung am Duszniki-Platz machten sich der Nikolaus und seine große Gefolgeschar auf den Weg über die Weserbrücke Richtung Innenstadt. Dort bewegte sich der Laternenumzug durch die Geschäftsstraßen. Die Feuerwehr sorgte für die Verkehrssicherung, und schließlich wurde das Ziel, der Winterwald-Carport des Hauses Akustik-Optik Huth, erreicht. Dort, in der weihnachtlich geschmückten Behaglichkeit, verteilte der Nikolaus dann die ersehnten Geschenke.

Nikolausspektakel und Zwergenweihnacht in Hoya

Nikolausspektakel und Zwergenweihnacht in Hoya
 © Mediengruppe Kreiszeitung/Horst Friedrichs
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Am frühen Sonntagnachmittag wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt in der Budenstadt zwischen Heimatmuseum und Martinskirche eröffnet. Gleichzeitig öffnete auch das Kulturzentrum Martinskirche mit einem reichhaltigen Angebot an Kunstgewerblichem und Handgefertigtem. Das beliebte Angebot an Kaffee und Kuchen fehlte ebenfalls nicht, und alles zusammen wurde durch die Illuminationen von Gustav Schmidtke und Edda Bormann in kunstvolle Lichtfarben gerückt. Und wieder stand der rot bemantelte Mann im Mittelpunkt des Geschehens, als er zum Abschluss eines erneut gelungenen Gesamtprogramms zum Dialog mit den Kindern in das Kulturzentrum Martinskirche kam.

Quelle: kreiszeitung.de

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