Verwechslungen vorprogrammiert

Theatergruppe überzeugt mit ihrer Uraufführung von „Was ihr wollt“

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Schweringer Theatergruppe zeigt die Verwechslungskomödie „Was ihr wollt“ aus der Feder von William Shakespeare an zwei Tagen in der Turnhalle des MTV Schweringen.

Schweringen - Von Lydia Cramer. „Ich bin nicht, was ich bin“ – ein Zitat von William Shakespeare, das treffender nicht sein könnte. Denn um die Frage des „Ich“ drehte sich das Drama „Was ihr wollt“ aus der Feder des englischen Dichters, das von der Schweringer Theatergruppe am Samstagnachmittag uraufgeführt wurde.

Das Stück spielt zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Es handelt von einer jungen Frau namens Viola, die nach einem Schiffbruch an Land gespült wird. Sie glaubt ihren Zwillingsbruder Sebastian als tot. Daraufhin verkleidet sie sich als junger Mann Cesario, um am Hofe des Herzogs Orsino, der Illyrien regiert, zu dienen. Der Herzog ist hoffnungslos in die Gräfin Olivia verliebt. Cesario soll ihm helfen, Olivias Liebe zu gewinnen. Viola jedoch, in der Rolle des Cesario, verliebt sich in ihren Herren, während sich die Gräfin zu Cesario hingezogen fühlt. Als dann auch noch Sebastian, Violas totgeglaubter Bruder, auftaucht, ist das Chaos perfekt. Eine wahrhafte Verwechslungskomödie.

Aufgelockert wird „Was ihr wollt“ durch den Onkel der Gräfin, Tobias, seinen Saufkumpanen Andreas und die Kammerzofe Maria. Sie hecken gemeinsam einen Streich aus – gegen den Hofverwalter Malvolio.

Komplexe Story leicht verständlich

Der Schweringer Truppe gelang es bei ihrer Uraufführung, dem Publikum das komplizierte Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. Und das, obwohl die Gruppe kurz vorher noch einen neuen Schauplatz für ihre Aufführung suchen musste.

Ursprünglich sollte das Theater auf dem Grillplatz „Unterm Ufer“, und bei schlechtem Wetter im Erntefestzelt am Fähranleger aufgeführt werden. Doch Sturmtief „Xavier“ zerstörte das Zelt.

Die Laienschauspieler und andere Beteiligte halfen, es wegzuräumen, die bereits aufgestellten Scheinwerfer, die keinen Schaden genommen hatten, abzubauen, und alle Requisiten in die vom MTV Schweringen zur Verfügung gestellte Turnhalle zu räumen. „Es war wie eine Feuertaufe“, sagte der Schauspieler Ulrich Günther, welcher im Stück die Rolle des Orsino übernahm. „Aber nach so einer Aktion geben alle bei der Vorstellung ihr Bestes, und es schweißt uns noch mehr zusammen. So gesehen hatte der Sturm auch sein Gutes“.

Zuschauer begeistert von der Leistung

Ein Teil der Theatergruppe steht bereits seit 2014 auf der Bühne – mit Improvisationstheater. In diesem Jahr fanden sich weitere Begeisterte. Die 13-köpfige Truppe hatte dann die Idee, ein Sprech- und Texttheater aufzuführen. Eine gute Entscheidung, wie sich am Samstag herausstellte. 

Denn die Zuschauer waren begeistert und unterhielten sich nach dem Stück noch lange mit den Schauspielern, die Sonntag erneut auf der Bühne standen. Diese dankten dem Heimatverein Schweringen mit Elisabeth Kurowski, dem MTV und weiteren Helfern, Verbänden und Organisationen.

Theaterstück „Was ihr wollt“ in Schweringen

Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
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Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
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Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
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Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
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Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer
Der Schweringer Truppe gelang es, dem Publikum das schwierige Stück leicht, verständlich und mit Witz zu vermitteln. © Lydia Cramer

Quelle: kreiszeitung.de

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