67 Personen übernachten in Turnhalle

Starkregen zwingt Jugendfeuerwehren zum Umzug

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Kreativen Lösungen für Wassermassen: Das Zeltlager in Münchehagen wird fortgesetzt.

Münchehagen - Von Kurt Henschel. Entgegen anders lautender Berichte ist das 38. Kreis-Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreises Nienburg in Münchehagen in der Nacht zu Dienstag nicht evakuiert worden.

Am späten Montagabend hatte stärkerer Regen als erwartet eingesetzt. Dadurch, dass der Boden des Zeltlager-Geländes bereits durch die Regenfälle an den vorausgegangenen Tagen gesättigt war, konnte das neue Wasser nicht mehr versickern. 

Drei Zeltplätze wurden noch in der Nacht in Abstimmung mit der Ortsfeuerwehr Münchehagen, der Kreisjugendfeuerwehr-Leitung und den betroffenen Jugendfeuerwehren geräumt. Die 67 betroffenen Personen kamen in die Turnhalle, die sich mit auf dem Gelände befindet, und konnten dort den Rest die Nacht verbringen. 

Land unter im Zeltlager der Kreis-Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Hensche l
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel
Die Jugendfeuerwehr lässt sich von den Wassermassen nicht entmutigen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kurt Henschel

Am Morgen verschaffte sich die Kreisjugendfeuerwehr-Leitung zusammen mit Kreisbrandmeister Bernd Fischer sowie dem Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum, Martin Franke, einen Überblick. Um 9 Uhr gab es für die Jugendfeuerwehrwarte Informationen über die aktuelle Situation. 

Die Entscheidung, das Kreiszeltlager fortzuführen, stieß bei allen Beteiligten auf großen Zuspruch. Laut Kreisjugendfeuerwehrwart Mario Hotze geht das Tagesprogramm weiter. Die Feuerwehren der Stadt Rehburg-Loccum sowie der Bauhof der Stadt waren Dienstagmittag noch dabei, die Wege im Lager wieder so herrichten, dass alle Teilnehmer ihre Zeltplätze vernünftig erreichen. 

Die Verantwortlichen betonen, dass alle Entscheidungen in enger Abstimmung zwischen der Kreisfeuerwehr Nienburg, der Stadt Rehburg-Loccum sowie den Jugendfeuerwehrwarten getroffen worden sind, was auch in Zukunft gelten soll.

Quelle: kreiszeitung.de

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