Mit 15.000 Lichtern hat alles begonnen

Vorbild USA: 530.000 Lichter erleuchten Haus in Calle

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Rolf Vogt und seine Frau verwandeln ihr Haus jedes Jahr in ein festliches Lichtermeer.

Bücken - Mit rund 530.000 weihnachtlichen Lichtern hat ein Ehepaar sein Haus und Grundstück im niedersächsischen Bücken zwischen Hannover und Bremen geschmückt.

„Wir wollen die Menschen in Weihnachtsstimmung bringen“, sagt die 65 Jahre alte Nermin Vogt, die mit ihrem 70 Jahre alten Mann seit dem ersten Advent viele Besucher hat. Nach Angaben des Internetportals www.weihnachts-lichter.de, das über festlich beleuchtete Häuser aus ganz Deutschland berichtet, ist das Haus in Bücken das wohl größte Weihnachtshaus Deutschlands wenn nicht sogar Europas.

Um die Stromkosten von bis zu 3000 Euro für den gesamten Dezember bezahlen zu können, bieten Nermin und Rolf Vogt jeden Nachmittag und Abend Glühwein, Essen und Geschenkartikel an. „Es gefällt den Leuten sehr“, erzählt die 65-Jährige. Auf die Idee, ihr Haus und Grundstück in eine leuchtende Weihnachtslandschaft zu verwandeln, kam das Ehepaar im Dezember 1999 bei einem Besuch in den USA, wo es blinkte und funkelte. 

Weihnachtshaus Calle: Neue Lichter und Eskimos

Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
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Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
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Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
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Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder.
Das Weihnachtshaus in Calle leuchtet wieder. © Andermann

Seitdem schmücken die Eltern von drei inzwischen erwachsenen Kindern jährlich. „Wir haben mit circa 15.000 Lichtern angefangen, jedes Jahr sind es mehr geworden“, so Nermin Vogt. „Es bedeutet Freude für uns.“

dpa

Quelle: kreiszeitung.de

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