Zwei Mal Remis am Samstagnachmittag

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Manuel Junglas (l.) jubelt mit Aachen-Trainer Peter Hyballa über seinen Treffer zum 2:2.

München - Die beiden Samstagsspiele der 2. Bundesliga endeten schiedlich, friedlich unentschieden. Mehr Tore fielen dabei in Aachen.

Drei Tage nach dem Pokal-Coup gegen den Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern hat der MSV Duisburg im Aufstiegsrennen der 2. Liga einen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Milan Sasic kam bei 1860 München nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und büßte damit wertvollen Boden im Ringen um die vorderen Plätze ein. Die SpVgg Greuther Fürth erkämpfte bei Alemannia Aachen ein 2:2 (2:1) und verbesserte sich damit zumindest vorübergehend auf den dritten Platz.

Vom Stadion zur Arena: So hießen Fußballtempel früher

Die BayArena in Leverkusen , die Heimstätte von Bayer 04, hat knapp über 30.000 Sitzplätze. Bis zum Jahr 1998 hieß das Stadion aber noch ... © dpa
Urlich-Haberland-Stadion. Benannt wurde es nach dem ehemaligen Vorstands-Vorsitzenden der Bayer AG. © dpa
Die AllianzArena in München. Hier spielen der deutsche Rekordmeister  FC Bayern und der TSV 1860 München vor bis zu 69.000 Zuschauern. Die Arena ist ein Neubau, zuvor kickten die Bayernspieler ... © dpa
... im Olympiastadion. Dort feierten die Bayern bislang ihre größten Erfolge, auch für die Nationalmannschaft ein gutes Pflaster: Deutschland wurde in München 1974 Weltmeister. 1860 München indes spielte vor den Auftritten in der Allianz Arena im ... © Getty
... Stadion an der Grünwalder Straße. Viele Löwenfans würden dort auch heute gerne wieder die Heimspiele ihrer Mannschaft sehen, statt im Wohnzimmer des verhassten Lokalrivalen. © Getty
Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Der FC Schalke 04 bestreitet heute seine Heimspiele in einem der modernsten Stadien der Welt. Zuvor aber kickten die Königsblauen ... © dpa
... im weiten Oval des Gelsenkirchener Parkstadions. Das gibt es heute noch, die Veltins-Arena ist im Norden neu gebaut worden. © dpa
Borussia Dortmund spielt nach wie vor vor rund 80.000 Zuschauern. Seit dem 1. Dezember 2005 heißt die Heimstätte der Gelb-Schwarzen Signal-Iduna-Park. Vorher trug das Stadion den Namen ... © dpa
... Westfalenstadion. Auch mit neuem Namen: Die Arena in Dortmund ist das größte reine Fußballstadion Deutschlands. Es gilt zudem als Wahrzeichen der Stadt. © dpa
Die Imtech Arena ist das Stadion des Hamburger SV. Nach dem Neubau trug es zunächst den Namen AOL-Arena, dann hieß sie HSH Nordbank Arena. Doch die ursprüngliche Spielstätte der Hanseaten, wo sie ihre größten Erfolge feierten, trug den Namen ...  © dpa
... Volksparkstadion. Hier hat Uwe Seeler noch gekickt. © Getty
Das ist die Commerzbank Arena in Frankfurt, dort trägt Eintracht Frankfurt ihre Heimspiele aus. Zuvor nannte sich die Arena noch ... © dpa
... Waldstadion. Nach dem Umbau finden dort noch rund 51.500 Fans Platz. © dpa
Hier in der Volkswagen-Arena feierte der VfL Wolfsburg 2009 die Deutsche Meisterschaft. Zuvor trugen die Wölfe ihre Heimspiele aber im ... © dpa
... VfL-Stadion am Elsterweg aus. © Wikipedia Commons
Das Bild zeigt die Mercedes-Benz Arena, wie sie nach dem Umbau aussehen soll. Der VfB Stuttgart trug zuvor seine Heimspiele im ... © dpa
... Gottlieb-Daimler-Stadion aus. Das hieß bis 1993 noch Neckarstadion. © Getty
Das Stadion im Borussia-Park ist der Spielort von Borussia Mönchengladbach. Das Stadion wurde am 30. Juli 2004 feierlich eröffnet. Zuvor absolvierten die Fohlen ihre Heimspiele im ... © dpa
... Stadion am Bökelberg. Dort feierte der VfL Borussia Mönchengladbach seine größten Erfolge. © Wikipedia Commons
Der 1. FC Köln spielt im RheinEnergieStadion. Sein Vorläufer war das 1923 an gleicher Stelle erbaute ... © Getty
... Müngersdorfer Stadion, welches 1975 neu errichtet wurde. © Getty
Das Rewirpowerstadion ist die Wettkampfstätte des VfL Bochum. Das Stadion liegt an der Castroper Straße, wo der VfL und seine Vorgängervereine bereits seit 1911 Fußball spielen. Der VfL Bochum verfügt damit über eine der traditionsreichsten Wettkampfstätten im deutschen Profifußball. Allerdings hieß das Stadion zuvor ... © dpa
... Ruhrstadion. © Getty
Das Badenova-Stadion in Freiburg. Mittlerweile heißt das Wohnzimmer der Breisgauer schon wieder anders. Nämlich Mage Solar-Stadion. Hier trägt der SC seine Heimspiele aus. Die Badener kickten früher im ... © dpa
... Dreisamstadion. © Getty
Die HDI-Arena ist ein Fußballstadion im Stadtteil Calenberger Neustadt in Hannover und Wettkampfstätte des Bundesligisten Hannover 96. Von 2002 bis 2013 trug der Fußballtempel den Namen AWD-Arena.  Das ursprüngliche Stadion hieß ... © dpa
... Niedersachsenstadion. Das wurde 1954 fertiggestellt und fasste einst bis zu 86.000 Zuschauer. © dpa
Der 1. FC Nürnberg trägt seine Heimspiele neuerdings im Grundig-Stadion aus. Zuvor hieß die Arena ... © Getty
... Frankenstadion. Am 14. März 2006 wurde es umbenannt. Vormals trug es den Namen Städtisches Stadion. © Getty
Das Millerntor-Stadion ist der Austragungsort der Heimspiele des FC St. Pauli. Vor 1998 trug es den Namen ... © Getty
... Wilhelm-Koch-Stadion. Den Namen verdankte es dem ehemaligen Präsidenten des Vereins. © Getty
Die SGL-Arena ist die neue Heimat des FC Augsburg. Die Arena wurde am 26. Juli 2009 eröffnet. Zuvor spielte der FCA im ... © Getty
... Rosenaustadion. Das ist übrigens mit einem Fassungsvermögen von 31.300 Zuschauern noch vor der SGL-Arena das größte Stad ion Augsburgs. © Getty
Die SchücoArena in Bielefeld. Hier kicken die Spieler von Arminia. Zuvor nannte sich die Sportstätte ... © Getty
... Bielefelder Alm oder Alm oder Alm-Stadion. Im Grundbuch steht allerdings: Stadion an der Melanchthonstraße. Der Verein trat die Namensrechte 2004 an die Firma Schüco ab. © Getty
Die Esprit-Arena in Düsseldorf. Hier spielt die Fortuna. Bis 2009 hieß das Stadion allerdings LTU-Arena. Der Neubau wurde an der Stelle des Vorgängers errichtet, und der hieß ... © Getty
... Rheinstadion. Dort trugen ab 1995 auch die Sportler der American-Football-Mannschaft Rhein Fire ihre Heimspiele aus. © Getty
Die Schauinsland-Reisen-Arena ist ein Fußballstadion in Duisburg. Sie ist die Heimat des Traditionsvereines MSV Duisburg . Der spielte aber vorher im ... © Wikipedia Commons
... Wedaustadion. Das wurde 1921 gebaut und war mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern nach dem Berliner Grunewaldstadion erst die zweite Großsportstätte in Deutschland. Das Wedaustadion wurde 2003 abgerissen. Am selben Ort entstand die MSV-Arena. © Getty
Die Benteler-Arena in Paderborn ist die Heimat des SC Paderborn. Bis Juni 2009 hieß die Spielstätte Paragon Arena, danach Energieteam Arena. Davor wiederum trug der SC seine Heimspiele im ...  © Getty
... Hermann-Löns-Stadion aus. Bis Ende der Saison 2007/08 kickte der SCP dort, dann zogen die in den Neubau um.  © Getty
Die DKB-Arena ist das Fußballstadion des FC Hansa Rostock. Das Stadion trug bis 2007 allerdings den Namen ... © dpa
... Ostseestadion. © Getty
Das Frankfurter Volksbank Stadion dient unter anderem dem FSV Frankfurt als Heimat. Zuvor kickten die Hessen im ... © dpa
... im Stadion am Bornheimer Hang.   © Getty
Aus dem Leipziger Zentralstadion ... © Getty
... wurde 2010 die Red Bull Arena © Getty
Dynamo Dresden spielt seit 2010 im Glücksgas-Stadion. Zuvor hingegen... © getty
...waren die Sachsen im Rudolf-Harbig-Stadion beheimatet. © getty
Das Stadion am Bruchweg war der Ort der größten Erfolge des 1. FSV Mainz 05. Zwei Aufstiege wurden hier gefeiert. Doch mit der Saison 2011/12... © getty
...ziehen die Jungs um Coach Thomas Tuchel in die neugebaute Coface-Arena um. © getty
Früher spielte die TSG Hoffenheim im Dietmar-Hopp-Stadion. Dort verbrachten sie mehrere Jahre in unterklassigen Ligen. Heute hingegen... © getty
...nennt sich das Team aus Sinsheim "1899 Hoffenheim" und kickt erstklassig in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena. © dpa
In den letzten Jahren kickte der FC Ingolstadt 04 im Tuja-Stadion. Dort gewannen sie z.B. die Relegation 2010. Jetzt spielen sie... © dpa
...im neu errichteten Audi-Sportpark. © dpa

In einer weitestgehend unansehnlichen ersten Halbzeit hatte Olcay Sahan vor 15.000 Zuschauern für den MSV mit einem Schlenzer neben das Tor die erste Gelegenheit (18.). Stefan Buck scheiterte kurz darauf mit einem Freistoß am Duisburger Torhüter David Yelldell. Dann passierte lange nichts, ehe Lauth seinem Kollegen Kevin Volland den Ball vom Fuß nahm und aus elf Metern vollstreckte. Yelldell war noch dran, der Schuss aber zu hart.

Tarik Camdal nach einem Solo, Aleksandar Ignjovski und Djordje Rakic hätten sogar noch erhöhen müssen, verfehlten aber das Tor. Das rächte sich, als Schäffler zuschlug.

 Bei der heimstarken Alemannia ging Fürth durch Christopher Nöthe (7.) und Stephan Fürstner (40.) zweimal in Führung. Benjamin Auer (19.) und Manuel Junglas (51.) glichen jeweils aus. Torhüter Alexander Walke rettete die Gäste mit einigen Glanzparaden vor einer Niederlage.

sid

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