Transfermarkt

220 000 Euro pro Woche - Man United verlängert mit Rashford

+
Marcus Rashford (r) verlängerte bei Manchester United. Foto: Tim Goode/PA Wire

Manchester (dpa) - Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat den Vertrag mit Stürmer Marcus Rashford verlängert.

Wie der Premier-League-Club bekanntgab, unterschrieb der 21 Jahre alte, englische Nationalspieler ein neues Arbeitspapier mit einer Laufzeit bis zum Sommer 2023 und zusätzlicher Option auf ein weiteres Jahr. Nach Informationen des Senders BBC soll Rashford bei Man United mit einem Gehalt von umgerechnet rund 220.000 Euro (200 000 Pfund) pro Woche zu einem der Topverdiener aufsteigen.

Der Stürmer gehört dem Verein seit seinem siebten Lebensjahr an und absolvierte bisher 170 Pflichtspiele. Im Trikot der englischen Nationalmannschaft kommt er bislang auf 32 Einsätze. In der vergangenen Premier-League-Saison war Man United nur auf Platz sechs gelandet und hatte damit die Qualifikation zur Champions League verpasst.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Reisen

Weg der weißen Klappbrücken

Weg der weißen Klappbrücken
Politik

Merkel und Johnson gesprächsbereit - aber hart beim Brexit

Merkel und Johnson gesprächsbereit - aber hart beim Brexit
Technik

Die Pokémon und der Killerhai

Die Pokémon und der Killerhai
Nienburg

Faszination Fliegen: Flugplatz Holzbalge feiert Jubiläum

Faszination Fliegen: Flugplatz Holzbalge feiert Jubiläum

Meistgelesene Artikel

Neuer Fußball-Chef in Deutschland: Dieser Mann soll bald DFB-Präsident werden

Neuer Fußball-Chef in Deutschland: Dieser Mann soll bald DFB-Präsident werden

UEFA Supercup: Pechvogel Adrián wird zum Helden im Elfmeterschießen 

UEFA Supercup: Pechvogel Adrián wird zum Helden im Elfmeterschießen 

Transfer-Poker um Michael Gregoritsch: Raubt Gladbach Werder Bremen die letzte Hoffnung?

Transfer-Poker um Michael Gregoritsch: Raubt Gladbach Werder Bremen die letzte Hoffnung?

Frankreich-Flucht aus Angst? Neymar fürchtet bei PSG wohl um seine Karriere

Frankreich-Flucht aus Angst? Neymar fürchtet bei PSG wohl um seine Karriere

Kommentare