Star soll wegen Vertragsverletzung zahlen

Barcelona verlangt von Neymar 8,5 Millionen Euro Schadenersatz

+
Neymar soll seinem Ex-Verein Barcelona Schadensersatz bezahlen.

Der 222-Millionen-Rekordtransfer von Neymar vom FC Barcelona zu Paris St. Germain hat ein Nachspiel. Die Spanier wollen von dem Superstar Schadensersatz in Millionenhöhe.

Der spanische Pokalsieger verlangt vom brasilianischen Superstar wegen einer Vertragsverletzung 8,5 Millionen Euro Schadenersatz. Das bestätigten die Katalanen am Dienstag.

Neymar hatte diese Summe für die Verlängerung seines Kontraktes um fünf Jahre bis Juni 2021 erhalten. "In seiner Klage verlangt der Verein den bereits gezahlten Betrag für die Verlängerung seines Vertrages wegen Vertragsverletzung in Höhe von 8,5 Millionen Euro und weitere 10 Prozent", hieß es in einer Barca-Erklärung

SID

Das könnte Sie auch interessieren

Politik

Erdogan-Party in der Türkei: AKP-Anhänger feiern möglichen Wahlsieg wie WM-Triumph

Erdogan-Party in der Türkei: AKP-Anhänger feiern möglichen Wahlsieg wie WM-Triumph
Fußball

WM-Aus für Lewandowski: James führt Kolumbien zum 3:0

WM-Aus für Lewandowski: James führt Kolumbien zum 3:0
Mehr Sport

Federer verliert Finale und Nummer 1 - Kein Jubel bei Zverev

Federer verliert Finale und Nummer 1 - Kein Jubel bei Zverev
Fußball

Mit Kampfgeist zum Punktgewinn: Japan trotzt Senegal 2:2 ab

Mit Kampfgeist zum Punktgewinn: Japan trotzt Senegal 2:2 ab

Meistgelesene Artikel

WM 2018 im Live-Ticker: Die Russen auf der Erfolgswelle - ein Doping-Experte äußert Bedenken

WM 2018 im Live-Ticker: Die Russen auf der Erfolgswelle - ein Doping-Experte äußert Bedenken

WM 2018 im Ticker: Beckenbauer fordert Änderung im DFB-Spiel - Özil vor Rücktritt?

WM 2018 im Ticker: Beckenbauer fordert Änderung im DFB-Spiel - Özil vor Rücktritt?

Live-Ticker: Schlimme Niederlage! Deutschland verliert gegen Mexiko

Live-Ticker: Schlimme Niederlage! Deutschland verliert gegen Mexiko

Schweden wirft DFB „ekelhaftes Verhalten“ vor - Löw verrät, wie er die Szene wahrnahm

Schweden wirft DFB „ekelhaftes Verhalten“ vor - Löw verrät, wie er die Szene wahrnahm

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.