Der SC Freiburg ist jetzt "Sorg-los"

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Marcus Sorg.

Freiburg - Der SC Freiburg hat seinen Trainer Marcus Sorg am Donnerstag gefeuert. Der Nachfolger soll aus den eigenen Reihen kommen und den Klassenerhalt schaffen.

Das bestätigte Freiburgs Sportdirektor Dirk Dufner am Donnerstagmittag auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Sorgs bisheriger Assistent Christian Streich übernimmt seine Nachfolge beim Tabellenschlusslicht, das nach der Hinrunde nach nur drei Siegen fünf Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz hat.

Durch die Trennung von Sorg wurde der vierte Trainer-Wechsel in der laufenden Erstliga-Saison vollzogen. Vor dem 46-Jährigen hatten Michael Oenning (Hamburger SV), Ralf Rangnick (Schalke 04) und Markus Babbel (Hertha BSC Berlin) ihre Posten verloren oder aufgegeben.

Freiburg, das seine letzten zwei Hinrundenspiele mit insgesamt 1:8 Toren verlor und nur drei Punkte aus den vergangenen fünf Spielen ohne Sieg holte, war Sorgs erste Cheftrainer-Station in der Bundesliga. Erst zu Saisonbeginn hatte der Coach die Nachfolge von Robin Dutt angetreten, der zum Ligarivalen Bayer Leverkusen gewechselt war.

sid

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