Ein Team steht ohne Schuhe da

Countdown-Ticker zur WM 2018: Bayern-Trainer Kovac bezieht klar Stellung zu Özil und Gündogan

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Der neue Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich in der Causa Özil/Gündogan klar geäußert.

Am Sonntag beginnt für die deutsche Nationalmannschaft das Projekt Titelverteidigung. Alles rund um das DFB-Team finden Sie vorab in unserem Countdown-Ticker. 

  • Die Fußball-WM 2018 in Russland startet am 14. Juni um 17.00 Uhr mit dem Spiel Russland gegen Saudi-Arabien. 
  • Für die DFB-Auswahl beginnt die Reise in ihr WM-Quartier am 12. Juni. 
  • Das deutsche Team trifft am Sonntag den 17. Juni im ersten Gruppenspiel auf Mexiko. Es folgen die Partien gegen Schweden und Südkorea. 

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11.31 Uhr: Ab sofort geht es in unserem Tagesticker vom WM-Eröffnungstag weiter. Dort erfahren Sie alles rund um die WM, das Eröffnungsspiel und die Eröffnungsfeier. 

10.58 Uhr: Der Skandal der WM 2014 war die Beiß-Attacke von Luis Suraez, der daraufhin den spöttischen Beinamen Vampir erhielt. Nun gelobt der uruguayische Stürmer Besserung. "Ich bin mir selbst und Uruguay Wiedergutmachung schuldig, um ein gutes Bild abzugeben", sagte der geläuterte Angreifer des FC Barcelona. Seinen herzhaften Biss in die Schulter des Italieners Giorgio Chiellini beim WM-Vorrundenspiel vor vier Jahren bezeichnet er heute unumwunden als "Fehler".

Für alle, die die Szene und den Spott im Netz nicht mehr im Hinterkopf haben, haben wir hier eine kleine Erinnerung.

10.44 Uhr: Auch die Polizei München ist schon in WM-Stimmung. Sie hat ein Auge darauf, dass der WM-Pokal weiter in Deutschland bleibt. Auf Twitter posteten die Beamten ein bearbeitetes Foto der Trophäe, eingesperrt in eine Zelle. Dazu schrieben sie in der Nacht auf Donnerstag passend zum Start der Fußballweltmeisterschaft in Russland: „Wegen #Fluchtgefahr haben wir ihn eingekastelt. Keine Sorge Jungs! Bei uns ist er sicher!“ 

Einige Nutzer nahmen den Post zum Anlass, Spott über das umstrittene neue bayerische Polizeiaufgabengesetz (PAG) loszuwerden: „Soso...Beschlagnahme ohne Verdacht...das muss dieses bayerische Polizeigesetz sein“, war in den Kommentaren zu lesen. „Ein Glück muss ein Richter erst in drei Monaten die Haft prüfen“, schrieb ein anderer.

10.26 Uhr: Miroslav Klose, Thomas Müller, James Rodriguez - die letzten drei Torschützenkönige bei Fußball-Weltmeisterschaften haben allesamt einmal in Deutschland gespielt oder tun es noch. Doch wer wird Nachfolger des Kolumbianers James?

Die Buchmacher setzen auf Neymar (2,65), Lionel Messi (2,85) und der amtierende EM-Torschützenkönig Antoine Griezmann (3,00).

Die deutschen Spieler folgen aber knapp dahinter. Für WM-Debütant Timo Werner (3,25), Thomas Müller (5,75) oder Marco Reus (8,50) bekommt man aber schon ein paar Euro mehr für seinen Einsatz.

10.16 Uhr: 2:1, 1:1, 4:2 - so endeten die letzten drei Eröffnungsspiele bei Fußball-Weltmeisterschaften. Erst seit 2006 eröffnet der Gastgeber wieder die WM. Zuvor war dies einige Turniere lang dem Weltmeister vorbehalten.

Einige der interessantesten Eröffnungsspiele hat nun hna.de* unter die Lupe genommen.

09.46 Uhr: Pünktlich einen Tag vor ihrem WM-Auftakt hat die portugiesische Nationalmannschaft seinen eigenen WM-Song präsentiert. Gesungen wird er vom kanadischen Sänger Shawn Mendes und beinhaltet eine Botschaft. Aufgeben ist nicht in meinem Blut.

09.20 Uhr: Heute ab 17 Uhr ist nur WM-Eröffnungsspiel, richtig? Falsch! Auch woanders auf dem Globus rollt um diese Zeit der Ball. 

Um 17 Uhr wird beispielsweise Kauno Zalgiris gegen FK Trakai in Litauen angepfiffen. Auch im georgischen Pokal rollt zwischen Shukura Kobuleti und Norchi der Ball. Weitere Spiele in Norwegen und Estland beginnen während des Auftaktspiels der Fußball-Weltmeisterschaft.

09.02 Uhr:

Der neue Bayern-Trainer Niko Kovac glaubt nicht, dass die jüngsten Debatten und Pfiffe einen Einfluss auf die Auftritte von Ilkay Gündogan und Mesut Özil bei der WM haben werden. „Ich bin davon überzeugt, dass sie in Russland ihre Leistung bringen werden“, sagte Kovac in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstag). Er wolle das Verhalten der beiden türkischstämmigen Fußball-Nationalspieler im Fall Erdogan „politisch nicht bewerten, aber keine Nationalmannschaft kann es sich leisten, auf zwei solche Klassespieler zu verzichten“, betonte der in Berlin aufgewachsene Kroate.

Er sei überzeugt, dass Bundestrainer Joachim Löw den beiden Profis den Rückhalt geben werde, „den sie brauchen, um in Russland eine gute Performance abzuliefern“, sagte der 46-Jährige, der Eintracht Frankfurt zum Pokalsieg gegen die Bayern führte und am 1. Juli seinen neuen Posten als Chefcoach beim deutschen Rekordmeister antritt.

Özil und Gündogan waren wegen gemeinsamer Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharf in die Kritik geraten. Beim 2:1 gegen Saudi-Arabien in Leverkusen war Gündogan von Teilen der deutschen Fans ausgepfiffen worden, Özil fehlte verletzt.

08.20 Uhr: Nicht nur die Spanier haben kurz vor der WM etwas verloren. Auch der Iran steht plötzlich ohne da - allerdings nicht ohne Trainer, sondern ohne Schuhsponsor. Der US-Konzern, bislang Schuhsponsor der Iraner, hatte wegen politischer Sanktionen kurzfristig die Bereitstellung des Schuhwerks eingestellt.

Der iranische Nationaltrainer Carlos Queiroz ist überzeugt, dass die "Nike-Affäre" sein Team noch enger zusammenschweißt. "Das ist eine Quelle der Inspiration für uns", sagte der 65-Jährige bei Sky Sports. In ihrer Not haben einige Iraner Klub-Kollegen um deren Schuhe gebeten - oder haben sich selbst Schuhe gekauft. Nike müsse sich entschuldigen, sagte Queiroz: "Dieses arrogante Verhalten gegenüber 23 jungen Männern ist absolut lächerlich." Der Iran tritt am Freitag (17.00 Uhr/MESZ) gegen Marokko an.

07.39 Uhr: Weltmeister Jürgen Kohler sorgt sich vor Beginn der Fußball-WM um die Defensive der deutschen Nationalmannschaft. „Ich habe den Eindruck, dass viele Spieler es gar nicht mehr gewohnt sind, Zweikämpfe zu führen. Das wird nicht mehr entsprechend trainiert“, sagte der 105-malige Nationalspieler in einem Interview des Nachrichtenportals t-online.de.

Für Bundesstrainer Joachim Löw werde es die schwierigste Aufgabe bei der WM sein, das Defensivverhalten des Teams zu verbessern. „Besonders wenn sich im Rücken der Abwehr Räume auftun, hat die Mannschaft große Defizite“, sagte der 52-Jährige, der in der kommenden Saison als Nachwuchstrainer des Regionalligisten Viktoria Köln arbeiten wird.

Kohler: Hummels und Boateng zu inkonstant

Im Zentrum von Kohlers Kritik steht die Innenverteidigung: „Bei Jérôme Boateng und Mats Hummels fehlt mir einfach die Konstanz.“ Ähnlich schätzt Kohler die aktuelle Verfassung von Antonio Rüdiger und Niklas Süle ein: „Wenn die komplette Innenverteidigung noch nicht auf ihrem Toplevel spielt, wird es für jedes Team schwierig.“

Kohler traut dem Bundestrainer allerdings zu, die Probleme in den Griff zu kriegen: „Ich glaube, dass Jogi Löw in den letzten Jahren bewiesen hat, dass er eine Mannschaft auf den Punkt fit machen kann. Er wird die Abwehr schon noch auf Vordermann bringen.“

Als „besten Verteidiger der Welt“ bezeichnete der ehemalige Profi unter anderem von Bayern München, Juventus Turin und Borussia Dortmund den Spanier Sergio Ramos von Real Madrid. Auch dessen französischer Teamkollege Raphaël Varane steht bei ihm hoch im Kurs. Kohler hatte 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft den WM-Titel in Italien geholt.

06.31 Uhr:

Joachim Löw weiß vor seinem sechsten großen Turnier als verantwortlicher DFB-Chefcoach genau, wie wichtig ein Auftakterfolg für die interne Stimmung und den weiteren Verlauf eines Championats sein kann. Die Statistik spricht dabei für den Weltmeistercoach. Löw weist seit der EM 2008, seinem ersten Turnier als Chef, mit fünf Siegen und 13:0 Toren eine makellose Startbilanz auf. Entsprechend zeigt er sich auch vor seiner dritten WM-Endrunde „sehr optimistisch“ mit Blick auf den Ernstfall.

Auf dem Trainingsgelände von ZSKA Moskau wird der Feinschliff am späten Vormittag (11.00 Uhr) mit einer weiteren größtenteils geheimen Übungseinheit fortgesetzt. Im Anschluss sollen zwei Weltmeister von 2014 Auskunft darüber geben, wie das Mexiko-Spiel konkret angegangen werden muss. Toni Kroos und Jérôme Booateng sind zur Pressekonferenz angekündigt. Das Duo ist vorgesehen für die Startelf am Sonntag.

Am frühen Abend werden auch im deutschen Teamhotel dann viele Spieler am Fernseher das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft verfolgen. Russland trifft dann auf Saudi-Arabien. „Wenn der Gastgeber mit einem Sieg startet, wird es einen Schub geben“, sagte Löw zur Stimmung in Russland, wo von Fußball-Euphorie bislang nur wenig zu spüren war.

Das geschah am 13. Juni

Doping-Experte Hajo Seppelt

22.50 Uhr Der ARD-Doping-Experte Hajo Seppelt wird nicht zur am Donnerstag beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland reisen. Dies teilte die Sendergruppe am Mittwochabend in den ARD-Tagesthemen offiziell mit.

Grundlage der Entscheidung waren Gefährdungsanalysen von Bundessicherheitsbehörden, darunter das Bundeskriminalamt (BKA), der Nachrichtendienste und das Landeskriminalamt Berlin (LKA), deren Einschätzung dem ARD-Politikmagazin Kontraste vorliegt.

20.26 Uhr: Einen Tag vor dem Eröffnungsspiel ist Japans Fußball-Nationalmannschaft als letzter WM-Teilnehmer im Gastgeberland Russland angekommen. Die Mannschaft um Kapitän Makoto Hasebe von Eintracht Frankfurt landete am Mittwoch in Kasan, wo die Asiaten ihr Teamquartier beziehen. Am Donnerstag steht für das Team, in dem neben Hasebe insgesamt sechs weitere Profis aus der 1. oder 2. Bundesliga stehen, die erste öffentliche Trainingseinheit in Russland an.

19.11 Uhr:  Julen Lopetegui hat in einer ersten Stellungnahme nach seinem Rausschmiss als spanischer Fußball-Nationaltrainer aus seinen Gefühlen keinen Hehl gemacht. „Ich bin sehr traurig“, räumte Lopetegui am Mittwoch vor spanischen Journalisten mit ernster Miene auf dem Flughafen im russischen Kranodar ein, kurz bevor er eine Maschine nach Moskau bestieg.

Von der Onlineausgabe der spanischen Fachzeitung „Marca“ wurde der 51-Jährige, der eine dunkle Sonnebrille trug, zudem mit den Worten zitiert: „Ich hoffe, dass wir eine hervorragende Weltmeisterschaft spielen und dass wir gewinnen. Wir haben eine tolle Mannschaft und hoffentlich gewinnen wir diese WM.“ Von Moskau wollte Lopetegui noch am Mittwoch nach Madrid weiterfliegen.

18.44 Uhr: Frankreichs Jungstar Kylian Mbappé hat einen Tag nach seiner Knöchelblessur das Training mit der französischen Fußball-Nationalmannschaft wieder aufgenommen und dürfte damit am Samstag im ersten WM-Gruppenspiel gegen Australien in der Startelf stehen.Der Stürmer von Paris Saint-Germain war am Dienstag von Adil Rami am linken Knöchel getroffen worden. Auch die zuletzt angeschlagenen Djibril Sidibé und Samuel Umtiti sind wieder im normalen Trainingsbetrieb.

Löw über WM-Quartier: „Charme einer Sportschule“

18.09 Uhr: Doch ein bisschen anders als 2014 in Campo Bahia. Löw über das WM-Quartier der Nationalmannschaft: „Das hat den Charme einer guten, schönen Sportschule“

17.44 Uhr: Der frühere Nationalspieler Xavi Hernández hat das Verhalten des geschassten spanischen Fußball-Nationaltrainers Julen Lopetegui scharf kritisiert und Verbandspräsident Luis Rubiales gelobt. „Rubiales hat sehr gut reagiert“, wurde der Weltmeister von 2010 am Mittwoch in der Onlineausgabe der Sportzeitung „Marca“ zitiert. „Die Entscheidung von Lopetegui war meiner Meinung nach unpassend, unerwartet und voreilig“, erklärte Xavi. Der frühere Mittelfeldspieler des FC Barcelona, der zur Zeit in Katar bei Al-Sadd SC spielt, meinte, die Nachricht von der Verpflichtung Lopeteguis durch Real Madrid zu einem so unpassenden Zeitpunkt habe „alle überrascht“. Rubiales habe „zu Recht die Interessen des Verbandes verteidigt, der wichtiger als alle Personen“ sei. Dass Spanien durch diese Zwischenfälle entscheidend geschwächt wird, glaubt Xavi derweil nicht. „Es ist klar, dass das nicht das beste Szenario ist. Aber ich hoffe, dass es keine negativen Folgen geben wird. In der Gruppe gibt es viele, die das gut handhaben können. Für mich hat Spanien weiterhin sehr gute Aussichten, die WM zu gewinnen“, sagte der 38-Jährige.

17.03 Uhr: Zum Schutz vor der Beobachtung durch mögliche Turniergegner hat die brasilianische Fußball-Nationalmannschaft an ihrem WM-Trainingsgelände in Sotschi ein „Anti-Spionage-Team“. Das berichtet das Internetportal globoesporte.globo.com am Mittwoch unter Berufung auf Brasiliens Fußballverband CBF. Demnach seien die vom Verband engagierten Mitarbeiter auch autorisiert, Drohnen abzuschießen. Außerdem würden sie über Geräte verfügen, die das elektronische Signal der unbemannten Luftfahrzeuge stören könnten.

16.45 Uhr: Die iranischen Frauen wollen vor allem die Spiele der Nationalmannschaft und Derbys in der nationalen Liga live im Stadion verfolgen. Das dürfen sie jedoch immer noch nicht. In den vergangenen Monaten gab es aber trotzdem immer wieder Frauen in den Stadien. Der Trick: Sie verkleiden sich als Männer.

16.27 Uhr: So luxuriös wohnt die DFB-Elf in Russland. Wir haben ein Video, in der die Unterkunft der Nationalspieler vorgestellt wird. 

16.20 Uhr: Der Bundestrainer hat Mesut Özil und Ilkay Gündogan den Rücken gestärkt und den beiden Spieler ein durchaus positives Trainings-Zeugnis ausgestellt. Die Aussagen des Coaches finden Sie hier

16.13 Uhr: Sie wollen eine Vorhersage für die kommenden WM-Spiele? Dann haben wir eine Katze, die Ihnen die Deutschland-Spiele und das Finale orakelt. Wer das Tier ist und wie es die Matches tippt, erfahren Sie hier

15.37 Uhr: „Wenn er schon in Interviews nicht die Antwort geben will, dann auf dem Platz“, so Grindel über Özil und Gündogan. Der DFB-Präsident hat eine umfassende Rede gehalten und den zwei Profis noch einmal den Rücken gestärkt. „Wir bitte um die Unterstützung der Fans.“

15.25 Uhr: „Es interessiert mich überhaupt nicht. Es kann immer sein, dass Spieler nach dem Turnier den Verein wechseln“, so der Bundestrainer. „Für uns ist ein guter Jerome Boateng extrem wichtig. Er hat gut gearbeitet. Die nächsten Wochen hier sind wichtig und nicht was danach ist.“

15.20 Uhr: „Die Entscheidung war für mich überraschend. Schon ein Hammer. Jedoch wird Spanien nicht an ihrer spielerischen Fähigkeit verlieren“, sagt der Bundestrainer über das Aus von Lopetequi. 

15.19 Uhr: „Die Aufstellung werde ich vielleicht schon am Samstag festlegen. Nach drei oder vier Einheiten kann ich dann genaueres sagen“, so Löw. 

15.18 Uhr: Der Bundestrainer gibt bei Khedira und Draxler Entwarnung. Draxler schien bei einer Schussübung umgeknickt zu sein. Khediras Rückenschmerzen waren nicht so schlimm. Seine Behandlung während dem Training war nur eine Vorsichtsmaßnahme. 

15.08 Uhr: „Wir sind erfreut, dass wir im Ticketverkauf auf dem zweiten Platz stehen. Wir freuen uns, wenn sich bei einem Spiel der Deutschen Schalke- und Dortmund-Fans in den Armen liegen, wenn ein Bayern-Spieler ein Tor schießt“, sagt Grindel. Ob er sich da sicher sein kann, wird man sehen. 

14.47 Uhr: Die Pressekonferenz der Nationalmannschaft gibt es im Live-Stream! DFB-Präsident Reinhard Grindel und Bundestrainer Joachim Löw werden sprechen. 

14.35 Uhr: Überraschung beim FC Bayern! Boateng darf nach Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge den Verein verlassen. Das erfuhr die tz* exklusiv. 

14.25 Uhr: Die Spanier haben einen neuen Trainer! Eine Real-Legende übernimmt die Nationalmannschaft. 

13.49 Uhr: Sexpuppen sind in diesen Tagen der letzte Schrei - notgedrungen. Weil Prostituierte während der WM in Russland harte Strafen fürchten müssen, setzt ein Unternehmer in Moskau auf Spaß mit Silikon.

Moskau (SID) Lolita. Wie könnte es auch anders sein? Mit ihrer üppigen Oberweite und den vollen Lippen darf die Blondine in diesen Tagen an exponierter Stelle für sich werben. "Unabhängig und entspannt", so steht es zumindest in ihrem Steckbrief ganz oben auf der Homepage, soll sie sein. Und natürlich erfüllt Lolita auch "jeden Wunsch. An jedem Ort."

Umgerechnet 70 Euro kostet das Vergnügen pro Stunde, Bilder in roter Reizwäsche sollen Männer nur noch mehr anlocken. Allerdings: Lolita ist keine Frau aus Fleisch und Blut. Lolita ist eine Sexpuppe. Geboren aus der Not, gefertigt aus Silikon. Und während der Fußball-WM (14. Juni bis 15. Juli) womöglich dennoch gefragt wie nie.

13.26 Uhr: Gut zwei Wochen nach seiner Schulterverletzung im Champions-League-Finale ist Mohamed Salah ins Mannschaftstraining von Ägypten zurückgekehrt. Zwei Tage vor dem WM-Auftaktspiel gegen Uruguay (14.00 Uhr) in Jekaterinburg nähere sich der 25-Jährige wieder dem Training mit dem Ball an, teilte der ägyptische Fußballverband auf Twitter mit. Ein Einsatz des Stürmers vom FC Liverpool im ersten WM-Spiel am Freitag ist allerdings weiter offen. Vor dem Morgen des Spiels werde es keine Entscheidung geben, hieß es bereits am Dienstag.

13.22 Uhr: Ach, der Mario Basler. Immer wieder für einen Spruch gut. Jetzt hat sich der ehemalige Profi zum Rauschmiss von Lopetegui geäußert: „Mir wurde grad am Telefon ein Trainer-Job für die WM angeboten. Hab abgesagt und aufgelegt. Kam mir spanisch vor.“

13.15 Uhr: Wie geht es eigentlich Leroy Sané? Der nicht-berücksichtigte Nationalspieler bekommt viel Unterstützung von seiner deutlich älteren Lebensgefährtin

13.09 Uhr: Kroatiens früherer Bundesliga-Star Mladen Petric blickt dem Auftritt seiner Ex-Kollegen bei der Fußball-WM in Russland mit Skepsis entgegen. "Das Teamgefüge ist meine größte Sorge", sagte der 37-Jährige im Interview mit dem Audio-Streamingdienst Amazon Music: "In der Qualifikation standen die Spieler nicht als Mannschaft auf dem Platz. Ich habe Angst, dass die Mannschaft wieder auseinanderfällt. Ich bezweifle, dass die Mannschaft bei der WM geschlossen auftritt."

Hintergrund von Petrics Bedenken sind atmosphärische Störungen innerhalb des Balkan-Teams in der Vergangenheit. Auf dem Weg zur WM-Endrunde seien beim früheren WM-Dritten "einige Probleme" aufgetreten, "dass die Stimmung gekippt ist", meinte der ehemalige Torjäger von Borussia Dortmund und dem Hamburger SV.

13.02 Uhr: Die Entscheidung ist gefallen! Die FIFA hat festgelegt, wo die WM 2026 stattfindet. US-Amerikaner, Mexikaner und Kanadier können sich in acht Jahren auf den Wettbewerb freuen. 

12.56 Uhr: Der Rauswurf von Lopetegui sorgt natürlich auch bei ehemaligen Spielern und jetzigen Experten für Aufsehen. Beispielsweise bei Gary Lineker. Der ehemalige englische Nationalspieler twitterte: „Ich tippe nicht länger auf Spanien, außer sie machen so was Geniales wie Pep Guardiola fragen, ob er für ein paar Wochen übernimmt“

12.50 Uhr: 

Auszusehen wie Lionel Messi, mag manchmal von Vorteil sein - Reza Parastesh wurde seine Ähnlichkeit zum Superstar aus Argentinien nun aber zum Verhängnis. Als der iranische Student im Barcelona-Trikot am Roten Platz in Moskau auftauchte, bildete sich sofort eine Menschenmenge, die glaubte, den echten Messi vor sich zu haben. Es kam zu chaotischen Szenen. Russische Polizisten führten den falschen Messi daraufhin ab.

Laut Angaben iranischer Medien wurde Parastesh Erregung öffentlicher Unruhe vorgeworfen. Einige Sicherheitskräfte sollen aber selbst Selfies mit dem Messi-Double geschossen haben.

Der 25-Jährige aus Hamedan tritt seit einiger Zeit als "Messi" auf. Im Mai hatte er in dieser Rolle bereits in Teheran für Tumulte gesorgt. Auch da hatte die Polizei einschreiten müssen.

Messi (31) ist nicht der einzige Fußballer, dem nachgeeifert wird. Für Aufsehen sorgt derzeit auch der Iraker Hussein Ali, der wie der ägyptische Stürmerstar Mohamed Salah aussieht. Ali ist wegen seiner Ähnlichkeit zum Profi vom FC Liverpool in Bagdad mittlerweile selbst ein kleiner Star.

12.32 Uhr: Die Fotos vom ersten öffentlichen Training stehen gesammelt zur Verfügung. Joachim Löw unterhielt sich unter vier Augen mit Mesut Özil. 

Fotos vom ersten öffentlichen Training: Die Nationalelf zeigt sich den Fans

Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTI AN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / CHRISTIAN CHARISIUS
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz.
Das Training der Nationalmannschaft am 13. Juni. Jogi Löw führte die Mannschaft beim ersten öffentlichen Training auf den Platz. © dpa / INA FASSBENDER

12.08 Uhr: Hammer-Meldung aus dem spanischen Lager. Julen Lopetegui ist ab sofort nicht mehr Trainer der Nationalmannschaft. Gestern wurde erst bekannt, dass der Coach nach der WM Real Madrid übernimmt. 

12.02 Uhr: Die Deutschen haben heute Vormittag bereits die erste öffentliche Einheit abgehalten. Beim Training ging es zur Sache. Die Fotos folgen in Kürze. 

10.21 Uhr: So planen Sie die Weltmeisterschaft in Russland richtig: tz.de* bietet den Spielplan zur WM 2018 in den Formaten PDF, Excel, iCal und Outlook. Außerdem finden Sie eine Übersicht der Übertragungen aller Spiele live im TV und Live-Stream, einen Überblick der WM-Sender sowie den WM-Kader von Deutschland. Und: Einen Blick auf die WM-Favoriten.   

10.10 Uhr: Der erste Gegner der DFB-Elf ist ja bekanntlich Mexiko. Jesus Corona und Hugo Ayala nahmen gerade an einer Pressekonferenz in Moskau teil. 

Jesus Corona (rechts) und Hugo Ayala (links). 

10.00 Uhr: Die Trikots der Nigerianer haben für einen besonderen Hype gesorgt. Innerhalb weniger Minuten war das Dress ausverkauft. Nun haben die Westafrikaner für den nächsten Aufreger gesorgt. Modisch lässig haben sich die Nigerianer auf den Weg nach Russland begeben, wie die tz* berichtet. 

9.43 Uhr: Bernd Leno scheint Medienberichten zufolge einen neuen Verein gefunden zu haben. Und zwar in England. Dort soll eine Torwart-Legende der Backup des DFB-Nationalspielers sein. 

9.36 Uhr: Stefan Effenberg hat bei der WM 1994 in den USA für einen Eklat gesorgt. Der Mittelfeldspieler zeigte den Fans damals den Mittelfinger. Nun fordert er die gleichen Konsequenzen bei Mesut Özil und Ilkay Gündogan

7.50 Uhr: Bevor es mehr Infos zum ersten Training gibt, meldet sich schon ein Experte zu Wort: Fußballer dürfen nach Ansicht von Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule während der Weltmeisterschaft ruhig Sex haben. Natürlich sollten sich die Spieler ausreichend Schlaf gönnen. Wie Trainer Jogi Löw das sieht, ist allerdings unbekannt. 

Das geschah am 12. Juni 

22.52 Uhr: Am Mittwoch werden Kapitän Manuel Neuer und seine Kollegen um 10.00 (MESZ) eine öffentliche Trainingseinheit auf dem Gelände des ZSKA Moskau absolvieren. Das erste Gruppenspiel steht am Sonntag (17.00 Uhr) im Moskauer Luschniki-Stadion gegen Mexiko an.

20.17 Uhr: Stürmerstar Robert Lewandowski hat sich mit einem Doppelpack für die WM in Russland warm geschossen. Beim lockeren 4:0 (2:0)-Testspielerfolg der Polen am Dienstagabend gegen Litauen erzielte der wechselwillige Angreifer des FC Bayern München die ersten beiden Treffer. Beim ersten Tor in der 19. Minute musste der 29-Jährige nach Vorlage von Maciej Rybus nur noch einschieben, in der 33. Minute traf er per Freistoß. Die weiteren Treffer in Warschau schossen Dawid Kownacki (71.) und Mittelfeldspieler Jakub Blaszczykowski (82.) vom VfL Wolfsburg per Elfmeter.

In Lukasz Piszczek von Borussia Dortmund kam auch der dritte Bundesliga-Profi im polnischen Kader zum Einsatz. Die Polen reisen an diesem Mittwoch in ihr WM-Quartier in Sotschi. Das erste Turnierspiel bestreitet die Mannschaft von Nationaltrainer Adam Nawalka am kommenden Dienstag (17.00 Uhr/ZDF) gegen Senegal.

Collina über Schiedsrichter-Anweisung: Im Zweifel laufen lassen

19.23 Uhr: Über die Premiere des Videobeweises bei der WM wird viel diskutiert. Ex-Referee Pierluigi Collina, Chef der FIFA-Schiedsrichterkommission, sagte am Dienstag: Die Schiedsrichter-Assistenten sollen knappe Abseitssituationen zunächst zugunsten der angreifenden Mannschaft entscheiden. Im Zweifel solle das Spiel lieber weiter laufen, damit keine Torchance möglicherweise fälschlich abgepfiffen wird. „Wenn ein Unparteiischer nicht unterbricht, dann nicht, weil er Angst hat, einen Fehler zu machen, sondern weil er die Anweisung hat“, erklärte Collina.

19.18 Uhr: Der englische Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford ist angeschlagen im WM-Quartier in Russland angekommen. Der 20 Jahre alte Torjäger von Manchester United habe im Training am Vortag einen Schlag abbekommen, sagte Nationaltrainer Gareth Southgate nach der Landung der Three Lions am Dienstag. Einer ersten Diagnose zufolge sei die Verletzung jedoch nicht ernsthaft, fügte der Coach hinzu. Die Engländer bezogen am Abend ihre WM-Unterkunft in Repino nahe St. Petersburg. Erster Gegner in Gruppe G ist am Montag Tunesien. Zudem treffen die Engländer in der Vorrunde auf Panama und Belgien.

Mexiko trainiert erstmals in Moskau - Reyes wieder dabei

18.53 Uhr: Vor rund 500 Fans hat Deutschlands Auftaktgegner Mexiko sein erstes Training bei der WM in Russland absolviert. Bei der öffentlichen Einheit in Moskau trainierte auch der zuletzt am Oberschenkel verletzte Defensivspezialist Diego Reyes am Dienstag wieder mit seiner Mannschaft. Trotz der zuletzt schwachen Auftritte in Testspielen und der Unruhe um das Team wegen Medienberichten über eine Party in der Heimat, präsentierte sich El Tri fünf Tage vor dem Duell mit dem Team von Bundestrainer Joachim Löw gut gelaunt und motiviert.

18.44 Uhr: Das DFB-Team bedankte sich via Twitter für den „tollen Empfang“ in Russland.

18.17 Uhr: Die polnische Fußball-Nationalmannschaft kann bei der WM in Russland nun doch auf ihren an der Schulter verletzten Abwehrchef Kamil Glik setzen. Das sei die Entscheidung des polnischen Teamarztes Jacek Jaroszewski nach einer Untersuchung am Dienstagnachmittag, teilte Polens Verband mit. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich die leisen Hoffnungen von Stuttgarts Verteidiger Marcin Kaminski auf ein WM-Ticket nun zerschlagen haben. Der 26-Jährige wäre in den 23-Mann-Kader von Nationaltrainer Adam Nawalka nachgerückt, wenn Glik ausgefallen wäre.

18.14 Uhr: Trotz der anhaltenden Diskussion um den Einsatz des Videobeweises bei der WM-Endrunde in Russland glauben die Schiedsrichter-Bosse des Fußball-Weltverbandes FIFA an den Erfolg der neuen Technologie. FIFA-Direktor Massimo Busacca sagte am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau: "Wir sind sehr optimistisch. Die Technologie ist eine große Hilfe - glauben Sie mir!"

17.48 Uhr: Nach und nach treffen die WM-Teilnehmer in Russland ein. Auch das zu den Favoriten gezählte englische Team ist nun gelandet.

Mbappé bricht Training ab

17.14 Uhr: Frankreichs Kylian Mbappé hat am Dienstag das Training der französischen Fußball-Nationalmannschaft vorzeitig abgebrochen. Der Stürmer von Paris Saint-Germain wurde von Adil Rami am linken Knöchel getroffen. Wie schwer die Blessur ist, war zunächst nicht klar. Frankreich trifft am Samstag in seinem ersten WM-Gruppenspiel auf Australien. Mbappé gilt im Sturm eigentlich als gesetzt.

17.11 Uhr: Die japanische Nationalmannschaft hat im dritten Spiel unter Trainer Akira Nishino den ersten Sieg und damit eine gelungene Generalprobe für die Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) gefeiert. Der viermalige Asienmeister setzte sich in Innsbruck auch dank eine Doppelpacks des früheren Bundesligaspielers Takashi Inui (51./63.) gegen Paraguay 4:2 (0:1) durch.

16.43 Uhr: Am Donnerstag startet die Fußball-WM. Die Swag-Weltmeisterschaft hat heute schon begonnen. Klarer Favorit: Nigeria!

Argentinier Pitana pfeift Auftaktspiel

16.26 Uhr: Der argentinische Schiedsrichter Nestor Pitana leitet am Donnerstag in Moskau das Eröffnungsspiel der Fußball-WM zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien (17.00 MESZ/ARD und Sky). Das gab der Weltverband FIFA am Dienstag bekannt.

Der argentinische Schiedsrichter Nestor Pitana pfeift im Eröffnungsspiel der WM 2018.

Neymar zettelt Eierschlacht zu Coutinhos Geburtstag an

16.10 Uhr: Brasiliens Offensiv-Star Philippe Coutinho hat von seinen Mitspielern ein kurioses Geburtstagsgeschenk erhalten. Anlässlich des 26. Jahrestages des Profis vom FC Barcelona überfielen ihn seine Mannschaftskollegen beim Training in Sotschi, bewarfen ihn mit Eiern und überschütteten ihn mit Mehl. Coutinho ergab sich übertölpelt dem Komplott seiner Mitspieler.

Der Streich war offensichtlich von Superstar Neymar angezettelt worden. Jener leistete sich zunächst eine kurze Verfolgungsjagd mit Coutinho, ehe es ihn selbst erwischte und er sich das Eigelb aus der Lockenpracht waschen musste. Die Stimmung beim Rekordweltmeister, der am 17. Juni (20.00 Uhr/ZDF) sein erstes WM-Spiel gegen die Schweiz in Rostow am Don bestreitet, könnte momentan nicht besser sein.

Brasiliens Philippe Coutinho wurde von seinen Teamkollegen mit Eiern und Mehl beworfen.

DFB-Team ist gelandet

16.04 Uhr: Der Weltmeister ist da. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat nach einem zweieinhalbstündigen Flug plangemäß und sicher Russland erreicht. Bundestrainer Joachim Löw und die 23 Spieler landeten am Dienstagnachmittag um 16.55 Uhr Ortszeit (15.55 Uhr MESZ) mit der Sondermaschine LH2018 auf dem internationalen Flughafen Wnukowo im Südwesten Moskaus. Anschließend bezieht die Mannschaft ihr schmucklosesWM-Quartier in Watutinki vor den Toren der russischen Hauptstadt.

Die DFB-Auswahl war bei Schmuddelwetter in Frankfurt gestartet. Über einen grünen Teppich hatten Löw und seine 23 WM-Spieler den Airbus mit dem Gold-Logo „Mannschaftsflieger Fanhansa“ bestiegen.

15.58 Uhr: In nur zwei Tagen beginnt die WM in Russland, bei der das DFB-Team als Titelverteidiger anreist. Könnt ihr euch noch an das dramatische Finale von 2014 und das erlösende 1:0 erinnern? So erlebten die Fans die entscheidenden Final-Szenen 2014 im Olympiastadion München.

15.29 Uhr: Brasilien gilt als einer der Titelfavoriten bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland - im Heimatland der Seleção hält sich die Begeisterung kurz vor Anpfiff aber in Grenzen. 53 Prozent der Brasilianer interessieren sich nicht für die WM, wie es in einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datafolha heißt. Nur 18 Prozent der Befragten gaben an, sich sehr für die Weltmeisterschaft zu interessieren.

Die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas steckt derzeit in einer Depression. Eine ganze Reihe von Korruptionsskandalen, Streiks und eine beispiellose Gewaltwelle drücken in dem eigentlich fußballverrückten Land auf die Stimmung. Sollte die Nationalmannschaft um Superstar Neymar allerdings stark in das Turnier starten, könnte das Fußball-Interesse zunehmen. Laut der Umfrage halten 48 Prozent der Brasilianer ihr Nationalteam für den Favoriten.

Belgischer König gibt Nationalmannschaft Ernährungstipp

15.24 Uhr: Der belgische König Philippe gab dem Nationalteam vor der Abreise nach Russland einen Tipp, um bei der WM erfolgreich zu sein. Mit einem Augenzwinkern sagte Philippe zum belgischen Kapitän Eden Hazard: „Esst nicht zu viele Hamburger“. Ein Video von dem lockeren Treffen Philipps und der Mannschaft wurde auf der Twitter-Seite des belgischen Teams veröffentlicht.

15.01 Uhr: Anders als Uli Stein (14.28 Uhr) macht sich der frühere Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack trotz der holprigen Vorbereitung keine Sorgen um das Abschneiden der DFB-Elf. "Deutschland kommt mindestens ins Halbfinale!", sagte der 41-Jährige im Interview mit Sport1.

"Eine der deutschen Stärken war immer, jeden Gegner zu respektieren. Diese Ernsthaftigkeit hat Deutschland schon in der Qualifikation eindrucksvoll gezeigt und wird es auch in der Gruppenphase zeigen", sagte Ballack. Der Weltmeister werde auf jeden Gegner gut vorbereitet sein und kein Team unterschätzen - weder Mexiko (17. Juni) noch Schweden (23. Juni) oder Südkorea (27. Juni).

Zwar habe der Titelverteidiger "einige wichtige Führungsspieler verloren, die ihre Karriere beendet haben. Aber Spieler wie Manuel Neuer, Mats Hummels und Thomas Müller haben mittlerweile diese Rollen übernommen", sagte Ballack. "Auch Toni Kroos, der aufgrund seiner Erfolge mit Real Madrid ein hohes Standing im Team hat" könne eine Mannschaft anführen.

Mitfavoriten für den 98-maligen Nationalspieler sind Spanien, England, Brasilien und Frankreich. Vor allem von den Iberern hält Ballack viel: "Spanien ist wieder auf dem Level wie bei den großen Erfolgen zwischen 2008 und 2012." Vor zehn Jahren hatte Ballack mit der DFB-Elf das EM-Finale in Wien gegen Spanien 0:1 verloren.

14.49 Uhr: Die Stimmung im Flieger vor dem Abflug scheint tatsächlich sehr ausgelassen gewesen zu sein.

14.43 Uhr: Der Fußball-Fans an sich ist ja meist männlichen Geschlechts. Frauen interessieren sich zwar ebenfalls für den Sport mit dem runden Leder, allerdings dürfte die Zahl der männlichen Anhänger bei der WM in Russland dann doch größer sein.

Da der gemeine Schlachtenbummler nach dem einen oder anderen Bier auf andere Gedanken kommt, hat man in Moskau nun eine interessante Maßnahmen getroffen... 

14.31 Uhr: Am Sonntag geht‘s zum Auftakt für Jogis Jungs gegen Mexiko (17 Uhr). Hierzulande werden vermutlich Tausende Menschen der gegnerischen Mannschaft die Daumen drücken. 

In Deutschland lebten derzeit rund 15 800 Mexikaner, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mit. Rund 5000 der etwa 7400 hierzulande lebenden mexikanischen Männer seien zwischen 22 und 39 Jahre alt - und und damit im Alter eines der Spieler ihrer Nationalmannschaft.

14.28 Uhr: Das DFB-Team befindet sich aktuell in der Luft, ob die Jungs den WM-Pokal in vier Wochen wieder mit nach Hause bringen, das bezweifelt Ex-Nationaltorhüter Uli Stein. 

Der vermisst den „unbedingten Siegeswillen“ beim deutschen Team. „Ich weiß nicht, ob die Mannschaft noch den Biss hat wie vor vier Jahren“, sagte der 63-Jährige der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Von der deutschen Leistung beim WM-Testspiel gegen Saudi-Arabien (2:1) zeigte sich Stein enttäuscht: „Ich war erschrocken. Die Art und Weise, wie die deutsche Mannschaft gespielt hat - das macht mich nachdenklich.“ 

14.04 Uhr: Zwei Eishockey-Helden fahren mit dem Auto von Deutschland nach Russland. Das ist kein Scherz. Patrick Reimer und Leo Pföderl machen sich auf dem Weg zum ersten Spiel der Deutschen. 

13.36 Uhr: Das deutsche Team ist einheitlich gekleidet in das Flugzeug nach Russland gestiegen. Die Maschine befindet sich mittlerweile in der Luft. 

Abflug der deutschen Mannschaft nach Russland.

13.05 Uhr: Mittlerweile wurde die Treppe vom Flugzeug entfernt. Der Airbus ist nun startbereit. 

12.59 Uhr: Wo wohnen die Deutschen eigentlich? Wir haben eine Fotostrecke, die zeigt, wie es in dem Ort und in dem Hotel aussieht. 

Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM 2018

Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © AFP / PATRIK STOLLARZ
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © dpa / Emile Alain Ducke
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © dpa / Emile Alain Ducke
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © picture alliance / Emile Alain D / Emile Alain Ducke
Plattenbauten statt Strand: Hier residiert die Nationalmannschaft während der WM
Neben dem noblen Hotel stehen viele Plattenbauten. Ein Anblick, der sich deutlich von dem in Brasilien vor vier Jahren unterscheidet.  © dpa / Emile Alain Ducke

12.50 Uhr: Die DFB-Jungs haben eben den Flieger betreten. In der „Fanhansa“-Maschine heben die Jungs jeden Moment in Richtung Russland ab. 

12.29 Uhr: Die Deutschen reisen in einer halben Stunde nach Russland. Die Spieler sind schon am Flughafen eingetroffen. Fesch gekleidet warten sie aufs Boarding.  Der Abflug der Nationalmannschaft nach Moskau mit der Sondermaschine LH 2018 war für 13.00 Uhr geplant. Nach der Landung geht es für Löw und sein Team vom Flughafen Wnukowo direkt ins Teamquartier in Watutinki, rund 40 Kilometer vom Moskauer Stadtzentrum entfernt.

12.12 Uhr: Wer ist der größte Fan der Nationalmannschaft? Falls so ein Titel vergeben werden würde, hätte ein Mann aus Bangladesch Chancen den Pott zu holen. 

11.53 Uhr: Auch Cacau, der 2010 bei der Weltmeisterschaft in Südafrika dabei war, hat einen Favoriten bei der WM- und zwar als Spieler des Turniers. Er tippt dabei auf einen Deutschen

11.25 Uhr: Per Mertesacker denkt, dass Deutschland Weltmeister wird. Warum? Das lesen Sie hier

Das Quartier der Deutschen, in das die DFB-Jungs heute einziehen. 

10.40 Uhr: 

9.46 Uhr: Oliver Bierhoff hat sich über die Causa Erdogan geäußert. Der ehemalige Stürmer hat verraten, ob Özil während der WM noch ein Statement zu der Aktion abgeben wird. 

9.43 Uhr: Heute reist die Nationalmannschaft ins Quartier mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen Watutinki. Um 13 Uhr hebt der Flieger in Frankfurt ab. 

Das geschah am 11. Juni

23.00 Uhr: Schlechtes Omen für das deutsche Team? Dreimal bei den letzen vier Weltmeisterschaften schied der amtierende Weltmeister schon in der Vorrunde aus. Lediglich Brasilien war 2006 die Ausnahme zur Regel. Wir hoffen mal nicht, dass Deutschland ein ähnliches Schicksal blüht.

20.25 Uhr: Stell dir vor es ist Fußball-WM und die Nationalmannschaft bekommt keine Stollenschuhe. Klingt verrückt ist aber die bittere Realität für die iranische Auswahl, die von ihrem Sponsor im Stich gelassen werden.

19.12 Uhr: Was machen eigentlich die Nationalspieler so kurz vor der WM? Während Leon Goretzka entspannt auf der heimischen Couch relaxet, hat Antonio Rüdiger die Zeit genutzt und war nochmal beim Friseur.

#home #derdickeonkelwollteunbedingtmitaufsbild

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18.50 Uhr: Mesut Özil und Ilkay Gündogan beherrschen seit Wochen die Schlagzeilen der WM-Vorberichterstattung. Jetzt hat sich auch Ex-Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm zu der „Erdogan-Affäre“ geäußert.  

17.22 Uhr: Das DFB-Team läuft traditionell in weiß auf, Brasilien wie gewohnt in gelb. Die Trikots von allen 32 WM-Teilnehmern können Sie hier begutachten. 

WM 2018: Das sind die Trikots der Nationalmannschaften 

Das Trikot von Ägypten. 
Das Trikot von Ägypten.  © AFP / MARCO BERTORELLO
Argentinien - Haiti
Argentiniens Trikot.  © picture alliance / Natacha Pisar / Natacha Pisarenko
WM 2018 - Australien
Die Australier vor einem Match. © picture alliance / Tim Ireland/A / Tim Ireland
Belgien - Portugal
Die Belgier (in rot).  © picture alliance / Ye Pingfan/Xi / Ye Pingfan
Brasilien - Kroatien
Das brasilianische Dress.  © picture alliance / Nick Potts/Pr / Nick Potts
WM 2018 - Costa Rica
Hier das Shirt der Costa Ricaner.  © picture alliance / Claude Paris/ / Claude Paris
Die Dänen im roten Trikot. 
Die Dänen im roten Trikot.  © AFP / HENNING BAGGER
Österreich - Deutschland
Das DFB-Dress.  © picture alliance / Christian Cha / Christian Charisius
England - Nigeria
Die Engländer in weiß.  © picture alliance / Matt Dunham/A / Matt Dunham
Das Trikot der Franzosen. 
Das Trikot der Franzosen.  © AFP / FRANCK FIFE
Die Iraner in ihrem Dress. 
Die Iraner in ihrem Dress.  © AFP / OZAN KOSE
Das isländische Trikot. 
Das isländische Trikot.  © AFP / HARALDUR GUDJONSSON
Japan - Ghana
Die Japaner im dunklen Shirt.  © pict ure alliance / Eugene Hoshik / Eugene Hoshiko
Ägypten - Kolumbien
Die Kolumbianer (links) im gelben Trikot.  © picture alliance / Antonio Calan / Antonio Calanni
Die Kroaten im rot-weißen Trikot. 
Die Kroaten im rot-weißen Trikot.  © AFP / OLI SCARFF
Das Dress der Marokkaner. 
Das Dress der Marokkaner.  © AFP / FABRICE COFFRINI
Mexiko - Wales
Die Mexikaner in grün.  © picture alliance / Javier Rojas/ / Javier Roja s
England - Nigeria
Das nigerianische Trikot (rechts).  © picture alliance / Nick Potts/PA / Nick Potts
Das Dress von Panama. 
Das Dress von Panama.  © AFP / FABRICE COFFRINI
Saudi-Arabien - Peru
Die Peruaner in weiß und rot.  © picture alliance / Gian Ehrenzel / Gian Ehrenzeller
Das Trikot der Polen. 
Das Trikot der Polen.  © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT
Das Jersey der Portugiesen. 
Das Jersey der Portugiesen.  © AFP / FABRICE COFFRINI
Länderspiel Österreich - Russland
Das Trikot des Gastgebers Russland (links).  © picture alliance / Expa/Johann G / Expa/Johann Groder
Länderspiel Italien - Saudi-Arabien
Saudi-Arabien in weiß.  © picture alliance / Gian Ehrenzel / Gian Ehrenzeller
Schweden - Dänemark
Das schwedische Jersey (gelb).  © picture alliance / Joel Marklund / Joel Marklund
Die Schweizer im roten Dress. 
Die Schweizer im roten Dress.  © AFP / FABRICE COFFRINI
Das Trikot von Senegal. 
Das Trikot von Senegal.  © AFP / OLLY GREENWOOD
Die Serben in rot. 
Die Serben in rot.  © AFP / DANIEL LEAL-OLIVAS
Spanien - Schweiz
Das spanische Trikot.  © picture alliance / Laurent Gilli / Laurent Gillieron
Südkorea - Heung-Min Son
Die Südkoreaner im roten Jersey.  © picture alliance / Lee Jin-Man/A / Lee Jin-Man
Das tunesische Trikot in weiß. 
Das tunesische Trikot in weiß.  © AFP / PIERRE-PHILIPPE MARCOU
Das Shirt von Uruguay. 
Das Shirt von Uruguay.  © AFP / PABLO PORCIUNCULA

17.10 Uhr: Die Gruppe A ist bei der anstehenden Fußball-WM zugegebenermaßen nicht unbedingt ein Garant für hochklassige Spiele. Mit Saudi-Arabien, Russland, Ägypten und Uruguay sucht man in dieser Konstellation vergeblich nach einem Titelfavoriten. Lediglich die Südamerikaner kann man als echtes Top-Team bezeichnen. Die folgend Abstimmung überrascht deshalb dann doch etwas. Eine Erklärung: Viele Kommentare sind in arabischen Schriftzeichen verfasst. 

16.56 Uhr: Auch abseits von fußballerischem Können gibt es bei der Fußball-WM einiges zu sehen. Auf einem Dating-Portal haben mehrere tausend Frauen über den attraktivsten Spieler des DFB-Teams abgestimmt und eine Bestenliste erstellt. Das Ranking inklusive Bildergalerie finden Sie hier

16.45 Uhr: Bei der WM in Russland wird es wohl eine kuriose Regeländerung im Vergleich zum Turnier 2014 geben. Diese könnte gerade für Uruguay-Stürmer und Barca-Star Luis Suarez zu einem Problem werden. 

16.04 Uhr: Stichwort bester Torhüter: Manuel Neuer wird auch 2018 wieder versuchen, zum unüberwindbaren Gegner für alle Stürmer der Welt zu werden. Bekannt ist der 32-Jährige neben seinen starken Reflexen auf der Linie, vor allem für seine fußballerische Fähigkeiten und hat quasi die Rolle des „mitspielenden Torwarts“ neu erfunden. 

Der FC Bayern wünscht seiner Nummer eins mit einem kurzen Highlight-Zusammenschnitt viel Glück für das anstehende Turnier. So kann Neuer auch in Russland gerne weiter agieren.

15.37 Uhr: Neben dem alles bestimmenden Weltmeistertitel gibt es auch für die Einzelspieler, die sich in Russland besonders hervorheben, Auszeichnungen zu gewinnen. Gesucht werden die Nachfolger von Lionel Messi (Bester Spieler), James Rodriguez (Bester Torschütze), Manuel Neuer (Bester Torhüter) und Paul Pogba (Bester junger Spieler). 

Für den Goldenen Ball als bester Spieler hat Bernd Schneider, der Vize-Weltmeister von 2002, schon mal seine Favoriten. Der langjähriger Spieler von Bayer 04 Leverkusen rechnet einem Bayern-Spieler gute Chancen zu. 

15:11 Uhr: Der Videoschiedsrichter wird auch bei der Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen. Markus Merk, ehemaliger Schiedsrichter, erwartet einige Komplikationen und Schwierigkeiten

15:06 Uhr: Thomas Delaney hat mit Dänemark gegen Schweden gespielt und hatte Probleme mit seinen Augen. Der Mittelfeldspieler konnte seine Mitspieler nicht richtig erkennen. „Es war etwas schwer zu sehen, mit wem ich in einem Team war und gegen wen ich spielte“, so der künftige BVB-Spieler. 

14:04 Uhr: Julian Draxler hat vor kurzem mit seinem Parfüm-Geständnis für einige Lacher gesorgt. Nun hat sich der Nationalspieler auf dem Cover der russischen Vogue gezeigt. Dani Alves, Fedor Smolov und Natalia Vodianova sind mit auf der Titelseite. 

13:28 Uhr: „Da würde ich am liebsten manchmal aus dem Fenster springen“ - das sind harte Worte von Joachim Löw, was er damit meint, erfahren Sie hier

13:01 Uhr: Was machen eigentlich die Nationalspieler, bevor sie nach Russland reisen. Thomas Müller nutzte die Zeit, um mit seiner Frau Lisa das Schloss Neuschwanstein zu besichtigen. 

12:26 Uhr: Joachim Löw hat mit Ilkay Gündogan und Mesut Özil zwei Spieler, die auch außerhalb des Platze für Unstimmigkeiten gesorgt haben. Der Bundestrainer verteidigt aber seine beiden Schützlinge und hat verraten, wie es den Spieler während dem Trainingslager erging

12:11 Uhr: Morgen reisen die Deutschen nach Russland. Doch was erwartet die Truppe von Löw eigentlich in der Vorrunde? Mit Südkorea, Mexiko und Schweden haben die DFB-Jungs eine machbare Gruppe erwischt. Bundestrainer Joachim Löw hat sich geäußert, was er von den Teams denkt. 

+++ Herzlich willkommen zu unserem Countdown-Ticker zur Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Bei uns erhalten Sie sämtliche Infos rund um das DFB-Team wenige Tage vor Beginn des wichtigsten Turniers des Jahres. 

Aktuell befindet sich die Mannschaft von Trainer Joachim Löw noch im Kurzurlaub. Drei Tage gab der Bundestrainern seinen Spielern vor dem Turnier frei, dann wird es ernst. Am 12. Juni erfolgt aus Frankfurt gemeinsam die Anreise nach Moskau ins Quartier Watutinki. Fünf Tage später beginnt für den amtierenden Weltmeister dann das Projekt Titelverteidigung mit dem ersten Spiel in Gruppe F gegen Mexiko. 

Hier kann sich die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw entspannen: im Spa-Komplex.  

Das Quartier liegt dabei rund 35 Kilometer südwestlich des Moskauer Stadtzentrums. Für die deutsche Nationalmannschaft wurde das Hotel inklusive des Spa-Bereichs komplett renoviert, ein ganzer Gebäudekomplex sogar neu erbaut. Wichtig bei der Wahl des Quartiers war für Teammanager Oliver Bierhoff vor allem, dass die Anreise zu den zahlreichen Spielorten möglichst reibungslos verlaufen kann. Eine gute Anbindung an die Stadt und ein kurzer Weg zum Flughafen zählten also ebenso sehr zu den Grundvoraussetzungen wie komfortable Zimmer und ein herausragend gutes Trainingsgelände im Umkreis. In Watutinki hat der DFB nun all das kombinieren können. 

*tz.de und hna.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

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