Zeichen gegen Rassismus

HSV und FCSP am „blackouttuesday“ – Coach Esume mit klarer Ansage zum George-Floyd-Skandal

Patrick Esume sitzt mit weit ausgebreiteten Armen auf einer Stadionbank und guckt in die Kamera.
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Patrick „Coach“ Esume – gelassen im Stadion.

Ganz Instagram schaltet am Dienstag auf Schwarz. Auch der Hamburger SV und der FC St. Pauli machen mit. Der Grund: Rassismus. Patrick „Coach“ Esume äußert sich.

Hamburg - Am Dienstag, 2. Juni schaltete Twitter auf Schwarz. Überall sah man schwarze Bilder, darunter der Hashtag #blackouttuesday. Die Aktion sollte auf Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze Menschen aufmerksam machen. Auch der Hamburger SV*, der FC St. Pauli* und Patrich „Coach" Esume* beteiligten sich. 24hamburg.de berichtet über das Zeichen gegen Rassismus in Hamburg.

Das ist nicht das erste Mal, dass Esume sich zu dem Thema Rassismus äußerte. Als es Vorwürfe gab, er würde den HSV gar nicht wirklich unterstützen, sprach er über seine Vergangenheit. Als 11-jähriges Kind wurde er im Volksparkstadion rassistisch beleidigt.* Lange Zeit konnte er deshalb kein Fan der Raute sein. Doch nun unternimmt der Hamburger SV viel gegen Rassismus. Damit ist der Coach zufrieden.

Quelle: 24hamburg.de-HSV*

24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktions-Netzwerkes.

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