Kommt Bewegung in den Bentaleb-Wechsel?

Transfer von Nabil Bentaleb: Schalke 04 wartet auf Angebot von Werder Bremen

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Nabil Bentaleb darf Schalke 04 verlassen, wenn das Angebot passt. Wechselt er zum SV Werder Bremen?

Bremen – Kommt jetzt Bewegung in den Wechsel von Nabil Bentaleb? Werder Bremen ist schon länger an einem Transfer  des Mittelfeldspielers vom FC Schalke 04 interessiert. Der 24-Jährige kann sich offenbar auch einen Wechsel an die Weser vorstellen. Nun hat sich sein Noch-Arbeitgeber dazu geäußert.

„Dass Nabil Bentaleb ein super Kicker ist, brauche ich nicht zu betonen. Deswegen wird es sicher für ihn einen Markt geben, wenn der Zeitdruck mit dem Schließen des Transferfensters da ist", sagte Sascha Riether, der Schalker Lizenzspieler-Koordinator, der „WAZ" über den Wunschspieler des SV Werder Bremen.

Nabil Bentaleb ist bei den Königsblauen nach diversen Vorkommnissen in der Vorsaison in Ungnade gefallen, soll Schalke 04 unbedingt in diesem Sommer verlassen. Die Schalker hatten auf einen lukrativen Transfer in die Premier League gehofft. Schließlich war der Nationalspieler vor drei Jahren von Tottenham Hotspur nach Gelsenkirchen gewechselt – für die stolze Ablösesumme von 19 Millionen Euro. 

Nun ist das Transferfenster in England aber schon geschlossen. Das ist die Chance für Werder Bremen. Kaufen können die Bremer Nabil Bentaleb aus finanziellen Gründen allerdings nicht. Angedacht ist ein Leihgeschäft. Schalke würde dadurch das üppige Gehalt (fünf Millionen Euro im Jahr) sparen und zumindest eine Leihgebühr kassieren.

Werder Bremen: Nabil Bentaleb könnte nicht sofort helfen

Sofort einsatzfähig wäre Nabil Bentaleb übrigens nicht, obwohl Werder Bremen dessen Fähigkeiten in der Offensive nach dem Ausfall von Milot Rashica gut gebrauchen könnte. In der Sommerpause hatte sich Bentaleb einer Leistenoperation unterziehen müssen. Danach folgte die Reha. Die ist zwar längst abgeschlossen, aber Bentaleb ist quasi freigestellt, um sich einen neuen Club zu suchen. Er soll sich in Frankreich fit halten, heißt es. Bis zum 2. September hat Werder Bremen noch Zeit, den spielstarken Mittelfeldmann zu verpflichten. Ex-Werderaner Naldo (jetzt AS Monaco), der mit Bentaleb zusammen auf Schalke gespielt hat, spricht sich für einen Transfer aus: „Nabil würde Werder sehr helfen.“

Nabil Bentaleb darf den FC Schalke 04 verlassen. Schlägt jetzt Werder Bremen auf dem Transfermarkt zu?

Zur letzten Meldung vom 16. August 2019:

Holen die Bremer Schalkes „Problemkind“?  Naldo: „Nabil Bentaleb passt einfach zu Werder“

Selten gab es rund um den SV Werder Bremen vor einem möglichen Wechsel eines Spielers so viele Diskussionen wie im Fall Nabil Bentaleb. Der Mittelfeldspieler des FC Schalke 04 gilt als sportlich extrem wertvoll, charakterlich dagegen als problematisch.

In Gelsenkirchen hat Nabil Bentaleb nach mehreren Suspendierungen keine Zukunft mehr. Bei Werder Bremen möglicherweise schon. Und einer, der alle drei Parteien kennt, also Werder, Schalke 04 und Bentaleb, hält das für eine richtig gute Idee: Naldo, der von 2005 bis 2012 in Bremen gespielt hat.

„Nabil könnte Werder sehr helfen. Er ist ein sehr guter Zehner, aber auch ein sehr guter Achter und Sechser“, sagt Naldo über seinen ehemaligen Teamkollegen. Zweieinhalb Jahre lang haben sie auf Schalke zusammen gespielt, bis Naldo im vergangenen Winter zur AS Monaco wechselte. „Ich schätze Nabil wirklich sehr“, betont Naldo, meint dabei aber nicht nur den Fußballer Bentaleb, sondern auch den Menschen. Wohl wissend, dass der Ruf seines Ex-Kollegen nicht der beste ist. Nabil Bentaleb gilt als Diva, soll wenig kritikfähig und schnell beleidigt sein. „Auch Nabil hat Fehler gemacht. Aber er braucht nun einmal unbedingt das Vertrauen des Vereins, des Trainers und der Mannschaft“, sagt Naldo.

Werder Bremen: Die familiäre Atmosphäre könnte Nabil Bentaleb nach Transfer helfen

Zu Beginn sei das auf Schalke eigentlich gut gelaufen. Doch nach dem verkorksten Saisonstart vor einem Jahr mit fünf Niederlagen am Stück sei Nabil Bentaleb schon ein bisschen zum Sündenbock gemacht worden. Das hätte ihn getroffen. Dazu kam, dass der 24-jährige Algerier gerne auch mal dazu neige, zu eigensinnig auf dem Platz zu agieren. „Ich habe viel mit ihm darüber gesprochen“, erzählt Naldo: „Er macht wirklich überragende Sachen, aber dann auch wieder etwas Leichtsinniges. Viele vergessen allerdings dabei, dass er noch jung ist. Die älteren Spieler müssen ihm helfen.“

Bei Werder Bremen gebe es genügend davon. Und nicht nur deshalb wäre ein Wechsel von Nabil Bentaleb nach Bremen sinnvoll. „Werder ist eine Familie, da wird sich Nabil wohlfühlen. Er ist Papa geworden und ein sehr familiärer Mensch“, berichtet Naldo: „Nabil passt einfach zu Werder.“

Wechsel zu Werder Bremen? Naldo macht sich für Ex-Schalke-Kollegen Nabil Bentaleb stark

Über die Bremer Sorgen, Nabil Bentaleb könne mit seiner manchmal vielleicht etwas eigenwilligen Art das gute Klima bei Werder Bremen vergiften, muss Naldo etwas schmunzeln. „Als Werder Max Kruse geholt hat, da wurde das auch erzählt. Und was ist passiert? Nichts! Mit Max ist es doch super gelaufen.“ Sportchef Frank Baumann wisse, wie mit solchen Spielern umgegangen werden muss. Außerhalb des Platzes seien ohnehin jegliche Bedenken fehl am Platz. „Nabil pokert nicht wie Max“, sagt der 36-jährige Brasilianer und lacht: „Im Ernst: Nabil geht nicht mal feiern.“

Nabil Bentaleb sei ein Profi, der allerdings noch lernen muss: „Nabil weiß gar nicht, wie gut er wirklich sein kann. In Bremen könnte er sich richtig gut entwickeln.“ Und was macht Naldo selbst? „Ich trainiere und warte auf meine Chance, aber das ist gerade schwierig.“ Der 36-Jährige wird von Monacos Trainer Leonardo Jardim nicht berücksichtigt. Es sei nicht auszuschließen, dass bis zum Ende der Transferperiode am 2. September noch etwas passiert.

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Die Grün-Weißen haben sich bei Benjamin Henrichs einen Korb geholt, Werder Bremen will sich aber nicht entmutigen lassen und noch Transfers tätigen.

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Bei Nabil Bentaleb blockt Werder Bremen lieber noch ab

Es hätte eigentlich nur noch gefehlt, dass sich Florian Kohfeldt demonstrativ einen Maulkorb aufgesetzt hätte. Der Chefcoach von Werder Bremen reagierte am Donnerstag beim Thema Nabil Bentaleb und dessen möglichen Wechsel vom FC Schalke 04 nach Bremen ungewohnt wortkarg und sogar ein bisschen angefasst.

Auch Werder Bremens Sportchef Frank Baumann würgte die Geschichte auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Fortuna Düsseldorf schnell ab. Dabei ist zu hören, dass ein Transfer des 24-jährigen Algeriers Nabil Bentaleb durchaus möglich ist. Es wäre ein Transfer-Coup – allerdings auch einer mit Risiken.

„Er ist ein Spieler vom FC Schalke. Da steht es mir nicht zu, mich zu ihm zu äußern“, wiegelte Kohfeldt sofort ab, fügte aber immerhin noch an: „Er ist mit Sicherheit ein toller, guter Bundesligaspieler, aber für mich kein Thema.“ Ist Nabil Bentaleb damit auch für Werder Bremen kein Thema? Die Nachfrage schmeckte Kohfeldt nicht wirklich, und er entgegnete sofort: „Er ist ein Spieler vom FC Schalke 04, da werde ich hier garantiert nichts zu sagen.“

Der neben ihm sitzende Sportchef Frank Baumann wählte ebenfalls die Muschel-Taktik, präsentierte sich sehr verschlossen. „Ich habe schon häufiger gesagt, dass wir uns zu Gerüchten über Neuzugänge nicht äußern. Insbesondere nicht auf der Pressekonferenz vor dem ersten Bundesliga-Spiel.“ Viel lieber würde er in diesem Rahmen über die eigenen Spieler von Werder Bremen reden. „Wenn es in den nächsten Tagen etwas zu vermelden gibt, sprechen wir gerne auch über die neuen Spieler“, fügte Baumann immerhin noch an.

Nabil Bentaleb-Transfer: Wechsel zu Werder Bremen für Schalker Mittelfeldspieler gut vorstellbar

Ein, zwei Spieler sollen schließlich noch kommen, das ist kein Geheimnis. Einer davon könnte tatsächlich Nabil Bentaleb sein. Doch die Sache ist nicht ganz einfach – wie der Spieler selbst auch. Mehrfach wurde er auf Schalke suspendiert, aus disziplinarischen Gründen, hieß es. Bentaleb selbst sieht die Sache anders, das Verhältnis ist jedenfalls zerrüttet. Nur in einem sind sich die beiden Parteien einig: Es soll möglichst schnell eine Trennung erfolgen. Doch wie immer im Fußball geht es ums Geld. Nabil Bentaleb besitzt noch einen Vertrag bis 2021, der ihm jährlich fünf Millionen Euro einbringen soll. So viel kann der Algerier bei Werder Bremen – trotz seines hohen sportlichen Werts – gewiss nicht verdienen. Trotzdem ist aus dem Umfeld des Spielers durchgesickert, dass sich Bentaleb einen Wechsel an die Weser sehr gut vorstellen kann – quasi für einen Neuanfang in der Bundesliga.

Schalke 04 würde gerne eine möglichst hohe Ablösesumme kassieren, um selbst noch investieren zu können. Außerdem haben sie mal fast 20 Millionen Euro Ablöse für den Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb an Tottenham Hotspur überwiesen. Doch ein Käufer ist nicht in Sicht. Bleibt eigentlich nur ein Leihgeschäft – aus Sicht von Werder Bremen möglichst mit einer machbaren Kaufoption. Solche Verhandlungen sind manchmal kompliziert, wie das Beispiel Ömer Toprak gerade erst gezeigt hat.

Werder Bremen: Nabil Bentaleb gilt als schwieriger Charakter - Könnte Kohfeldt ihn in den Griff bekommen?

Eine Grundsatzfrage scheint aber bei Werder geklärt zu sein: Ist es richtig, einen derart vorbelasteten Spieler in ein funktionierendes Team zu holen? Ja, lautet offenbar die Antwort bei Werder Bremen, sonst wäre das Thema schon längst offiziell oder zumindest inoffiziell beerdigt worden. Die Bremer glauben also daran, dass Nabil Bentaleb die Qualität der Mannschaft im Mittelfeld enorm steigert und dabei nicht zu einer Belastung wird. Der sportliche Wert eines Bentaleb steht außer Frage, der Algerier ist ein Topspieler in der Bundesliga. Aber auch Werder ist im Mittelfeld mit Davy Klaassen, Maximilian Eggestein und Nuri Sahin alles andere als schlecht besetzt. Und im Herbst soll auch Philipp Bargfrede wieder fit sein. Da droht ein harter Konkurrenzkampf – mit einigen Enttäuschten.

Florian Kohfeldt ist ein Trainer, der das sicher moderieren kann. Aber ein gewisses Risiko bleibt natürlich, dass sich das hoch gelobte Klima in der Kabine von Werder Bremen verändert. Wer nach Europa will, braucht allerdings auch Mut. (kni)

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Holt Werder Bremen Schalkes „Sorgenkind“ Nabil Bentaleb?

Nach Ömer Toprak bahnt sich beim SV Werder Bremen wohl der nächste Transfer-Coup an. Die Grün-Weißen haben offenbar Nabil Bentaleb vom FC Schalke 04 ins Visier genommen. Das berichtet die „Bild“. Bentaleb gilt aber als schwieriger Profi.

Es habe bereits Kontakt zwischen dem SV Werder Bremen und dem Berater des 24-jährigen Mittelfeldspielers gegeben, heißt es. Allerdings ist die Personalie Nabil Bentaleb eine ziemlich schwierige. Der Algerier gilt nicht gerade als pflegeleichter Fußball-Profi, steht aus disziplinarischen Gründen beim FC Schalke 04 auf dem Abstellgleis. 

Andererseits ist seine große fußballerische Klasse unbestritten, weswegen der Nationalspieler nicht ganz günstig sein dürfte. Sein Marktwert wird von Transfermarkt.de auf 13 Millionen Euro geschätzt. Für Werder Bremen dürfte daher nur ein Leihgeschäft infrage kommen. Bentalebs Vertrag auf Schalke läuft noch bis 2021.

Passt Nabil Bentaleb charakterlich in die Mannschaft des SV Werder Bremen?

Vor drei Jahren war der zentrale Mittelfeldspieler von Tottenham Hotspur zu den Knappen gewechselt – erst auf Leihbasis. Nabil Bentaleb überzeugte, Schalke zahlte ein Jahr später eine Ablösesumme von 19 Millionen Euro für den technisch hochversierten Mittelfeldspieler. In der Saison 2017/18 feierte der Club überraschend die Vize-Meisterschaft. 

Alles schien gut. Doch dann folgte der Absturz. Schalke kämpfte plötzlich nicht mehr um die Meisterschaft, sondern gegen den Abstieg. Im Blickpunkt stand dabei auch Nabil Bentaleb. Zweimal wurde der Mittelfeldmann unter dem damaligen Coach Domenico Tedesco wegen schlechter Trainingsleistungen aussortiert. Tedesco-Nachfolger Huub Stevens begnadigte Bentaleb, schmiss ihn dann aber selbst in der vergangenen Rückrunde zwei Mal raus. Eine weitere Begnadigung ist unter dem neuen Coach David Wagner ausgeschlossen. Bentaleb soll den Club so schnell wie möglich verlassen. Aber noch hat sich kein passender Abnehmer gefunden.

Werder Bremen ist in der Vergangenheit mit schwierigen Profis wie Nabil Bentaleb von Schalke 04 zurechtgekommen

Nun ist offenbar Werder Bremen im Spiel. Mit schwierigen Profis kennt man sich in Bremen aus, unter der sportlichen Leitung Thomas Schaaf und Klaus Allofs war es fast ein Markenzeichen, auf solche Spieler zu setzen. Oft ging es gut, manchmal aber auch nicht. 

Nun schicken sich Sportchef Frank Baumann und Florian Kohfeldt an, auf dem Transfermarkt ein neues Wagnis einzugehen. Die Qualität der Mannschaft würde Nabil Bentaleb gewiss erhöhen. Ist der 24-Jährige fit, gehört er mit zu den besten Mittelfeldspielern der Bundesliga, fühlt sich dabei im Zentrum am wohlsten. Die Frage ist nur, ob er tatsächlich ins gut funktionierende Team des SV Werder Bremen passt. (kni)

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Die Grün-Weißen haben bekanntlich Ömer Toprak verpflichtet. Was bedeutet der Toprak-Transfer zu Werder Bremen für Abwehr-Konkurrent Marco Friedl? Der wartet mit einer Kampfansage auf. Bei Sportchef Frank Baumann dauert derweil die Suche nach einem Rechtsverteidiger an: Bernardo und Andrea Conti sind kein Thema bei Werder Bremen, die Grün-Weißen warten weiter auf Benjamin Henrichs. „Ich mache das aus Liebe“, sagt Nuri Sahin und spricht im DeichStube-Interview über seine Engagement, die Doku-Serie über den BVB und eine Trainer-Zukunft. Geht er oder bleibt er? Werder Bremen wartet weiter auf ein Angebot für Stürmer Martin Harnik.

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