Dschungelcamp-Siegerin im Interview

Dschungelkönigin Evelyn Burdecki verrät Sieger-Taktik - und wie sie über Domenico denkt

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Die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich krönen Evelyn Burdecki zur Dschungelkönigin 2019. Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: https: //www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

Im Dschungelcamp-Finale 2019 hat sich Evelyn Burdecki durchgesetzt. Nach dem IBES-Erfolg verrät sie ihre Sieger-Taktik und wie sie über ihren Ex-Freund Domenico denkt.

Update vom 27. Januar: Nicht vergessen, Dschungel-Fans: Heute Abend gibt es ab 20.15 Uhr zum krönenden Abschluss das „Große Wiedersehen“ aller Dschungelcamp-Teilnehmer der aktuellen Staffel und wir begleiten die Sendung natürlich mit einem Ticker. 

Evelyn Burdecki (30) hat das Dschungelcamp 2019 gewonnen. In der 13. Staffel von „Ich bin ein Star - holt mich hier raus“ ließ sie im Finale ihre Kontrahenten Felix van Deventer und Peter Orloff hinter sich. 100.000 Euro bekam Evelyn als Siegprämie. „Ich habe noch nie so viel Geld in meinem Leben gehabt. Mit diesem Geld kann man richtig viele schöne Dinge machen, die werde ich dann auch machen“, wird Evelyn Burdecki von der Bild zitiert. Wie sie überhaupt im Dschungel gelandet ist? „Ich bin einfach in den Dschungel gestolpert“, sagte die 30-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Ich bin immer noch schockiert, dass ich Dschungelkönigin 2019 geworden bin, weil ich mir am Anfang gedacht habe: Evelyn, du schaffst es noch nicht mal einen Tag.“

Dschungelcamp 2019: Dschungelkönigin Evelyn Burdecki verrät Dschungel-Taktik

Im Sieger-Interview gab die 30-jährige Dschungelkönigin Einblicke in ihr Seelenleben und verriet auch ihre Dschungel-Taktik. Sie habe auf jeden Fall „Kribbeln im Bauch, Würmer im Bauch, Skorpione, die ich gestern noch gegessen habe“.

Vor allem Evelyn Burdeckis letzte Dschungelprüfung sorgte bei den TV-Zuschauern für jede Menge Unmut - der Groll richtete sich allerdings gegen den Sender RTL.

Zu ihrer Dschungelcamp-Taktik erklärte sie: „Da war ein Mensch, der mir gesagt hat: ‚Evelyn, wenn du da drinnen bist, du musst über deine Gefühle sprechen. Du musst zeigen, wie du bist, denn sonst spürt der Zuschauer dich nicht.‘“ Diesen Plan verfolgte sie konsequent - mit großem Erfolg. Sie wirkte tatsächlich echt, verstellte sich nicht und war einfach so, wie sie ist - mit all ihren Verplantheiten.

Sie nahm auch bewusst Abstand von Lästereien: „Natürlich hat man seine eigenen Meinungen. Aber ich finde, da drinnen sollte man sich mit sich selbst beschäftigen und nicht schauen, was andere machen. Und so auch selber wachsen.“ Davon könnten sich die beiden Dschungel-Streithähne Chris Töpperwien und Bastian Yotta eine Scheibe abschneiden.

Evelyn Burdecki spricht nach Dschungelcamp über Ex-Freund Domenico de Cicco

Thema im Sieger-Interview war auch einmal mehr Domenico de Cicco (35). Ihr Ex-Freund nahm auch an der 13. IBES-Staffel teil, musste jedoch als erster das Dschungelcamp verlassen. Für Evelyn war das Aufeinandertreffen nicht einfach, wie sie selber zugab.

„Du hast da drinnen Gefühle, das ist unbeschreiblich, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Wenn wir privat draußen gewesen wären, wäre das auch nochmal ein bisschen anders gewesen. Aber da drin: Ich musste einfach reden, das ging nicht anders.“ So konnte sie auch endlich mit Domenico abschließen. Auch wenn sie „ein schlechtes Gewissen“ hatte, weil sie mit ihm gelacht hatte. Für Evelyn ist „das Thema Ex-Freund jetzt abgeschlossen.“ Domenico hat sich hingegen nach dem Dschungelcamp-Aus ein neues Tattoo stechen lassen.

Video: So geht es Evelyn Burdecki nach dem Dschungelcamp

Evelyn Burdecki würde bei erneuter Dschungelcamp-Teilnahme wieder alles genauso machen

Sollte sie jemals wieder in den Dschungel zurückkehren - was sehr unwahrscheinlich ist - dann würde sie „alles so machen, wie ich es gemacht habe.“ Wer mag es ihr verdenken, ihre Taktik hat sie immerhin bis auf den Dschungel-Thron gebracht. 

Mit den 100 000 Euro Preisgeld will sie nun einen „Herzenswunsch“ realisieren und Brunnen bauen - für Menschen ohne Wasser. „Ich weiß noch nicht, wie, wo und wann, aber ich werde das jetzt alles organisieren.“ Außerdem wolle sie studieren gehen, in „ganz viele Bücher“ Geld investieren und ihre Eltern und Freundinnen in den Urlaub einladen.

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