Nach drittem Sieg in Folge

Ausgetanzt? Wird „Let‘s Dance“-Profi Ekaterina Leonova jetzt abgeschoben?

Gemeinsam mit Ex-Handballspieler Pascal Hens gewann „Let‘s Dance“-Profi Ekaterina Leonova die beliebte Tanzshow gerade zum dritten Mal. Doch das war vielleicht das letzte Mal, denn die gebürtige Russin könnte Deutschland schon bald verlassen müssen. 

Im hautengen Catsuit, die Haare wild tupiert, ließ Ekaterina Leonova im großen „Let‘s Dance“-Finale die Hüften kreisen. An der Seite ihres prominenten Tanzpartners Pascal Hens fegte sie über das Parkett, klatschte, lachte, strahlte. 

Ihr Freestyle zum Thema „Madagascar“ brachte dem Traumpaar endgültig den Sieg ein und bildete den krönenden Höhepunkt der RTL-Tanzshow. Doch während es für alle anderen eigentlich nur der Abschluss der diesjährigen Staffel sein sollte, könnte es für Ekaterina Leonova endgültig der letzte Tanz gewesen sein. Denn schon länger kursieren Gerüchte, die aus Russland stammende Tänzerin könne schon in Kürze ausgewiesen werden. 

„Let‘s Dance“-Profi Ekaterina Leonova: Ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte

Bereits 2008 kam die mittlerweile 32-Jährige nach Köln, um dort Betriebswirtschaftslehre zu studieren und ihre Tanzkarriere in Deutschland zu verfolgen. Und tatsächlich sollten beide Pläne mit großem Erfolg belohnt werden. So schloss sie ihr Studium im letzten Jahr erfolgreich mit dem Mastertitel ab und schaffte es, einen Rekord in der beliebten RTL-Show aufzustellen: Noch nie zuvor ist es einer Profi-Tänzerin gelungen, die Siegestrophäe dreimal in Folge mit nach Hause zu nehmen. 

„Let‘s Dance“-Profi Ekaterina Leonova: Probleme mit der Ausländerbehörde

Doch statt ihren Sieg gemeinsam mit Pascal Hens genießen zu können, plagen die hübsche Brünette nun andere Sorgen. Denn als professionelle Tänzerin hat Ekaterina keinen festen Job, arbeitet zwar stets fleißig, aber eben nur projektbezogen. Das könnte ihr nun Probleme mit der Ausländerbehörde einbringen. Gegenüber P romiflash äußerte sich die gebürtige Russin bereits zu dem Thema und erklärte, dass sie sich zunächst über ihren gemeinsamen Sieg mit Pascal freue und über alles, das gerade passiere. 

„Aber es gibt eben auch andere Dinge, mit denen ich mich jetzt beschäftigen muss“, räumte Ekaterina ein. „Ich hoffe, für mich läuft weiterhin alles so positiv wie in den letzten Wochen.“

Video: Drohende Abschiebung? Jetzt spricht Ekaterina Leonova

Auch ihr Management gab gegenüber dem Portal Auskunft, wie die nächsten Wochen bei der bekannten Tänzerin aussehen werden - nämlich ungewiss. „Erst Mitte Juli können wir mehr zu diesem Thema sagen“, hieß es. Dann würde sich entscheiden, ob die dreifache „Let‘s Dance“-Gewinnerin bei der geplanten Tour zu der Erfolgsshow dabei sein könne. „Bis dahin müssen wir uns alle noch gedulden.“ 

Doch nicht nur das „Let‘s Dance“-Siegerpaar sorgt für Aufmerksamkeit. So machte vor allem auch Kandidat Oliver Pocher mit seinen Performances und Stänkereien immer wieder von sich reden, während Zweitplatzierte Ella Endlich im Finale mit einem heißen Outfit begeisterte, aber trotzdem einen Shitstorm über sich ergehen lassen musste. Eine peinliche Voting-Panne überschattete das „Let‘s Dance“-Finale allerdings

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Politik

Protest gegen Urteile: Generalstreik in Katalonien beginnt

Protest gegen Urteile: Generalstreik in Katalonien beginnt
Reisen

Die Hochzeitsnacht im Knast verbringen

Die Hochzeitsnacht im Knast verbringen
Politik

Tausende protestieren im Libanon

Tausende protestieren im Libanon
Politik

Johnson muss um Brexit-Deal kämpfen

Johnson muss um Brexit-Deal kämpfen

Meistgelesene Artikel

„Bachelor in Paradise“ 2019: Wer ist raus? Wer ist noch dabei?

„Bachelor in Paradise“ 2019: Wer ist raus? Wer ist noch dabei?

„Joker“ in der Kritik: Wer hat Angst vorm kranken Mann - Zuschauer verlässt Kino

„Joker“ in der Kritik: Wer hat Angst vorm kranken Mann - Zuschauer verlässt Kino

Natascha Kampusch spricht über heftige Anfeindungen - auch während Lanz-Sendung gibt es keine Ruhe

Natascha Kampusch spricht über heftige Anfeindungen - auch während Lanz-Sendung gibt es keine Ruhe

Michel Friedman: „Es gibt einen strukturellen Judenhass im Land“

Michel Friedman: „Es gibt einen strukturellen Judenhass im Land“

Kommentare