Behörden warnen

Waldbrandgefahr: Viele Osterfeuer in Ostdeutschland abgesagt

Rund 300 Quadratmeter Wald hatten am Mittwoch nahe Groß Kreutz in Brandenburg Feuer gefangen. Foto: Julian Stähle
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Rund 300 Quadratmeter Wald hatten am Mittwoch nahe Groß Kreutz in Brandenburg Feuer gefangen. Foto: Julian Stähle
Die Feuerwehr konnte den Brand bei Groß Kreutz eindämmen. Foto: Julian Stähle
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Die Feuerwehr konnte den Brand bei Groß Kreutz eindämmen. Foto: Julian Stähle
Feuerwehreinsatz in der Nähe von Groß Kreutz. Foto: Julian Stähle
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Feuerwehreinsatz in der Nähe von Groß Kreutz. Foto: Julian Stähle
In allen Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten bis auf die Kreise Uckermark, Barnim und Märkisch-Oderland ist die Waldbrandgefahr hoch. Foto: Julian Stähle
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In allen Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten bis auf die Kreise Uckermark, Barnim und Märkisch-Oderland ist die Waldbrandgefahr hoch. Foto: Julian Stähle
Verbannte Bäume in der Nähe von Groß Kreutz. Foto: Julian Stähle
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Verbannte Bäume in der Nähe von Groß Kreutz. Foto: Julian Stähle

Kein Tropfen Regen - und die Waldbrandgefahr steigt: Damit an den Feiertagen nichts Schlimmes passiert, werden die traditionellen Osterfeuer vielerorts untersagt.

Schkeuditz (dpa) - Wegen akuter Waldbrandgefahr sind im Osten Deutschlands vielerorts Osterfeuer abgesagt worden. Zum Beispiel in Sachsen: Nach Torgau, Taucha und Schkeuditz untersagte am Donnerstag auch Bad Düben offene Feuer.

Ähnlich ist es in Brandenburg. So dürfen in der Fontanestadt Neuruppin von Gefahrenstufe vier an keine Feuer gezündet werden. "Nach derzeitigem Stand wird es hier keine Osterfeuer geben", sagte eine Sprecherin. Auch in Fürstenberg/Havel nördlich von Berlin oder in Lübben im Spreewald wurden dieses Jahr Feuer abgesagt.

In Sachsen-Anhalt teilte nach Stendal auch die Stadt Zeitz südlich von Halle (Saale) mit, dass dort keine Osterfeuer erlaubt sind. Die Zeitzer Stadtverwaltung rief die Bürger sogar dazu auf, mit Blick auf die Gefahren auch auf kleinere Feste an Feuerschalen zu verzichten.

In weiten Teilen der ostdeutschen Länder haben die Behörden wegen der anhaltendenden Trockenheit die höchste oder die zweithöchste Stufe der Waldbrandgefahr, also 4 oder 5, ausgerufen. In Ostdeutschland hatten die Wälder bereits im Vorjahr schwer unter monatelangem Regenmangel gelitten. Meteorologen erwarten auch zum Auftakt der Ostertage zumeist sonniges, warmes und trockenes Wetter.

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