Corona-Pandemie

Junge Italienerin verstirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ampullen des Corona-Impfstoffs des Schwedisch-Britischen Herstellers AstraZeneca.
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Nach der Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca hat eine junge Frau in Italien eine Sinusvenenthrombose erlitten.

Eine 18-jährige Italienerin ist in Genua an den Folgen einer Corona-Impfung verstorben. Sie hatte das Vakzin von AstraZeneca erhalten.

Genua – In Italien ist eine junge Frau nach der Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca verstorben. Ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und einer aufgetretenen Sinusvenenthrombose besteht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Derzeit richten sich Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt.

Die 18-jährige Camilla C. war am 25. Mai 2021 im Rahmen eines „Open Vax Day“ mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft worden. Am vergangenen Samstag, 5. Juni 2021, wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie schließlich verstarb. Bereits zwei Tage zuvor war die junge Frau in ein Krankenhaus eingeliefert worden*, allerdings ohne Befund wieder entlassen worden. Die 18-Jährige soll an einer Erbkrankheit gelitten haben. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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