Gruselige Überraschung in Sydney

Mädchen findet Oktopus am Strand - sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie sich befindet

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Die Elfährige machte am Strand von Sydney eine gruselige Entdeckung. 

Die elfjährige Amy wollte mit ihrer Mutter den Tag am Strand von Sydney in Australien verbringen. Dort fand sie einen Oktopus - eine fast tödliche Überraschung.

  • Am Strand von Sydney in Australien hat ein Mädchen einen Oktopus gefunden
  • Die Elfjährige zeigte das Tier ihrer Mutter
  • Das Kind ahnt dabei nicht, welche Gefahr sie in ihren Händen hält

Sydney - Julie Tattam plante, einen ruhigen Tag mit ihrer Tochter Amy am Strand von Cronulla bei Sydney zu verbringen. Beim Schnorcheln machte die Elfjährige jedoch eine gruselige Entdeckung, die sie fast das Leben gekostet hätte.

Wie ihre Mutter über Facebook veröffentlichte, entdeckte Amy einen kleinen Oktopus, zum Teil versteckt in einer Muschel auf dem Meeresboden. Ohne über ihren Fund nachzudenken, packte das Mädchen die Muschel mitsamt des Tieres, um das Tier unbedacht der Mutter zu zeigen.

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Sydney: Elfjährige findet Oktopus in Muschel - Mutter ist geschockt

Doch bevor die Elfjährige ihren Fund präsentieren konnte, krabbelte das Tier aus der Muschel hervor. „Sie lief den ganzen Weg vom Wasser zum Strand hinauf mit dem Tier in ihrer Hand, das dabei begann, aus der Muschel in Richtung ihrer Hand zu krabbeln. Also ließ sie ihn auf einen Felsen fallen“, berichtet Mama Julie über Facebook.

Für das Mädchen vermutlich eine intuitive Handlung, die ihr aber das Leben rettet. Kaum hat die kleine Amy die Muschel fallen lassen, krabbelte das Tier aus seinem Versteck hervor. 

Fund aus Hamburg: Die Polizei ist einiges gewöhnt, doch dieser Fund von Blutegel in Hamburg ist wirklich kurios und ekelig, wie nordbuzz.de* berichtet.

Kind ahnt nicht, wie gefährlich der Blauring-Oktopus ist

Ohne es zu ahnen hob die Elfjährige den sogenannten Blauring-Oktopus hoch. Das Tier, das sich bei Gefahr blau verfärbt, kann bereits mit einem Biss tödlich sein. Hätte Amy die Muschel nicht fallen lassen, wäre sie vermutlich an dem Biss gestorben. „Wir waren 15 Minuten Fußweg von unserem Auto entfernt. Zum nächsten Krankenhaus hätten wir ebenfalls 15 bis 20 Minuten gebraucht.“

Mit ihrem Post möchte Mama Julie nun auf die Gefahr des eigentlich so hübschen Meeresbewohners aufmerksam machen: „Bitte seid vorsichtig, wenn ihr ins Meer geht!“ 

Video: Tourist spielt mit hochgiftigem Todes-Oktopus

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*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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