Lieferung von Batteriezellen

Daimler: Verhängnisvolles Bündnis bringt E-Auto-Offensive ins Wanken - „katastrophale“ Batteriezellen

Mercedes-EQ, EQS in der Batteriefabrik Untertürkheim/Hedelfingen.
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Durch die Probleme beim Batterie-Zulieferer Farasis, könnte die gesamte E-Auto-Offensive von Daimler gefährdet sein.

Die Kooperation zwischen Daimler und einem chinesischen Zulieferer macht Probleme. Dadurch könnte sogar die gesamte E-Auto-Offensive der Stuttgarter ins Wanken geraten.

Stuttgart - Erst im Juli vergangenen Jahres kündigte die Daimler AG eine Kooperation mit dem chinesischen Zulieferer Farasis an. Das Unternehmen sollte Batteriezellen für die E-Autos von Mercedes-Benz liefern. Nun gibt es gleich mehrere Probleme. Zum einen habe das Unternehmen noch keine Baugenehmigung für ein geplantes Werk in Bitterfeld und zum anderen seien auch die ersten Zellmuster „katastrophal“ ausgefallen, heißt es aus dem Konzern. Daimler Chef Ola Källenius kündigte an, bis zum Jahr 2025 mehr als zehn neue elektrische Modelle auf den Markt bringen zu wollen. Durch die Probleme bei Farasis könnte sich das nun verzögern. Der Zulieferer kündigte bereits Zellersatz an, Källenius hofft jedoch auf einen Ersatzlieferanten. Wie BW24* berichtet, bringt ein verhängnisvolles Bündnis die E-Auto-Offensive von Daimler ins Wanken.

Die Daimler AG setzt bei der Beschaffung von Batteriezellen größtenteils auf Zulieferer (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.Media.

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